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  • Wie hoch ist der aktuelle Gaspreis pro Kilowattstunde?

    Nach dem sprunghaften Preisanstieg im Jahr 2022 haben sich die Gaspreise inzwischen wieder stabilisiert. Was ihr aktuell für eine Kilowattstunde Gas bezahlt, wie sich der Gaspreis entwickelt und wie ihr eure Gaskosten wirkungsvoll senkt, erfahrt ihr hier. 


    10 MinutenLesezeit
    gaspreis

    Wie entwickelt sich der Gaspreis?

    Im Jahr 2022 ist der Gaspreis explosionsartig angestiegen. Seinen Höchststand erreichte er im September 2022 mit knapp 40 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Noch ein Jahr zuvor zahlten Verbraucher*innen rund 6 Cent. Um die Haushalte zu entlasten, trat am 1. März 2023 die Gaspreisbremse in Kraft. Sie deckelte den Gaspreis für 80 Prozent des Jahresverbrauchs pro Kilowattstunde auf 12 Cent. Ursprünglich sollte die Gaspreisbremse bis März 2024 gelten. Doch aufgrund der Haushaltskrise des Bundes lief sie nun doch zu Ende 2023 aus. Inzwischen ist der Gaspreis wieder deutlich gesunken und befindet sich sogar unterhalb der Preisobergrenze.

    Aktueller Gaspreis: So viel kostet die Kilowattstunde

    Der Gaspreis liegt aktuell bei durchschnittlich 8 Cent pro Kilowattstunde brutto für Neukund*innen (Stand: Januar 2024)¹. Der angegebene Preis enthält sowohl den Arbeitspreis pro Kilowattstunde als auch den jährlichen Grundpreis³. Zwischen den einzelnen Anbietern gibt es jedoch große Unterschiede. Die ÖkoGas-Tarife von LichtBlick können etwas teurer sein als herkömmliche Gas-Tarife, da sie einen Biogas-Anteil von mindestens 10 Prozent im Jahresmittel aufweisen und somit emissionsreduziert sind. Dadurch übernehmt ihr aber gemeinsam mit LichtBlick Verantwortung für nachhaltige Klimaschutzprojekte und für CO₂-Emissionen. Zudem könnt ihr euch sicher sein, dass ihr der Umwelt bei eurem Verbrauch wieder etwas zurückgebt. 

    Mit ÖkoGas das Klima entlasten

    Ihr möchtet Verantwortung übernehmen und euren CO₂-Fußabdruck senken? Dann wechselt zu ÖkoGas von LichtBlick – emissionsreduziert und TÜV-Nord-geprüft. Jetzt ÖkoGas-Tarif finden

    Welche Faktoren beeinflussen den Gaspreis?

    Der sprunghafte Anstieg der Gaspreise im Jahr 2022 ist vor allem auf den Ukraine-Krieg zurückzuführen. Doch schon vor Kriegsbeginn zeichnete sich ein Aufwärtstrend ab. Die Entwicklung der Gaspreise wird unter anderem von folgenden Faktoren beeinflusst: 

    angebot

    Angebot von Gas

    Ähnlich wie bei anderen Konsumgütern hängt der Preis vom Angebot ab. Werden neue Erdgasfelder erschlossen oder ergeben sich neue Fördermöglichkeiten, dann sinken die Gaspreise an den Rohstoffbörsen. Seit Anfang 2022 hat sich das Angebot in Europa jedoch verknappt. Gründe dafür sind der Lieferstopp aus Russland sowie die kontinuierlich sinkende Eigenproduktion von Gas.
    nachfrage

    Nachfrage nach Gas

    Grundsätzlich gilt: Eine hohe Nachfrage bei knappem Angebot lässt die Preise steigen. Vor allem China besitzt derzeit (Stand: Januar 2024) einen großen „Energiehunger“. Da der Gaspreis in Asien höher ist als in Europa, wird der Kontinent vorrangig beliefert.
    CO2-Steuer

    CO₂-Steuer als Preistreiber

    Die CO₂-Steuer wird seit 2021 erhoben. Sie betrifft nicht nur Erdgas, sondern alle fossilen Energieträger, bei deren Nutzung CO₂ freigesetzt wird. 2024 fallen pro Tonne CO₂ 45 Euro an, bis 2025 steigt die Steuer auf 55 Euro pro Tonne. Für Verbraucher*innen ergibt das 2024 einen Aufschlag von 0,4 Cent pro Kilowattstunde.⁴
    beschaffungskosten

    Beschaffungskosten

    Die Beschaffung des Gases bildet den größten Posten bei der Festlegung des Gaspreises. Bis 2022 war Russland der Hauptlieferant. Mit dem Lieferstopp muss die Versorgung anders gesichert werden – meist zu deutlich höheren Kosten.
    vorräte

    Vorräte in den Erdgasspeichern

    Sind die Erdgasspeicher gut gefüllt, sinkt der Gaspreis. Knappe Vorräte in den Erdgasspeichern lassen die Preise steigen. Ein möglicher Grund sind lange und kalte Winter: Muss bis in das Frühjahr hinein geheizt werden, wird entsprechend mehr Gas verbraucht.
    Ölpreisbindung

    Ölpreisbindung

    Offiziell gibt es zwar keine Ölpreisbindung mehr, trotzdem ist die Entwicklung des Gaspreises nach wie vor an den Ölpreis gekoppelt. Viele Energieunternehmen fördern beide fossilen Brennstoffe. Die Preisbindung soll verhindern, dass ein Brennstoff bevorzugt wird.

    Wie setzt sich der Gaspreis in Deutschland zusammen?

    Der Gaspreis besteht aus zwei Teilen: dem Grundpreis und dem Arbeitspreis. Mit dem Grundpreis werden die Fixkosten, die eurem Gasanbieter durch die Installation und Instandhaltung der Zähler oder die Rechnungslegung entstehen, gedeckt. Er ist verbrauchsunabhängig und macht nur einen geringen Teil der Gesamtkosten aus. Mit dem Arbeitspreis rechnet euer Gasanbieter dagegen euren tatsächlichen Verbrauch ab. Er wird deshalb auch als Verbrauchspreis bezeichnet. 

    Ihr fragt euch, wie sich der Gaspreis im Detail zusammensetzt? Im Wesentlichen wird er von drei Komponenten bestimmt (Stand: 1. April 2023)⁵:

    • Steuern und Abgaben: Darunter fallen die Mehrwertsteuer, die Erdgassteuer sowie Konzessions- und Förderabgaben. Sie werden vom Staat erhoben und machen etwa 18 % des Gaspreises aus.  

    • Netzentgelte: Dabei handelt es sich um Gebühren, die der Instandhaltung und dem Betrieb der Gasleitungen dienen. Die Höhe wird von der Bundesnetzagentur und der Landesregulierungsbehörde festgelegt. Der Anteil an den Gesamtkosten liegt bei rund 12 %.  

    • Gasbeschaffung und Vertrieb: Der mit etwa 70 % größte Teil des Gaspreises fließt in die Gasbeschaffung und den Vertrieb. Neben dem gesamten Verwaltungsaufwand beinhaltet dieser Posten auch die Marge eures Gaslieferanten. 

    Gaspreis unter der Lupe

    Über die Höhe des Gaspreises bestimmt nicht allein euer Energieversorger. Auch die Gasproduzenten, die Netzbetreiber und nicht zuletzt der Staat nehmen auf die Preisgestaltung Einfluss. Ihr wollt mehr über die einzelnen Preisbausteine wissen? So entsteht der Gaspreis

    Gasanbieterwechsel lohnt sich wieder

    Nach den drastischen Preissprüngen im Jahr 2022 haben sich die Gaspreise aktuell (Stand: Januar 2024) wieder beruhigt und befinden sich auf einem stabilen Niveau. Das ist nicht nur auf die gut gefüllten Speicher zurückzuführen, sondern auch auf Einsparungen in der Industrie und in den Haushalten. In der Regel liegen die Gaspreise für Neukund*innen sogar unterhalb der Gaspreisbremse. Ein Wechsel kann sich deshalb für euch lohnen.

    In drei Schritten zum LichtBlick-Wunschtarif

    Ihr wollt auf emissionsreduziertes ÖkoGas umsteigen? Bei LichtBlick wechselt ihr schnell und unkompliziert.

    Zum Tarifrechner von LichtBlick 

    eins

    Daten eingeben

    Gebt eure Wohnfläche und eure Postleitzahl an – auf Grundlage der Daten ermittelt LichtBlick euren voraussichtlichen Gasverbrauch und die Tarife, die am besten zu euch passen.
    zwei

    Wunschtarif auswählen

    ÖkoGas, ÖkoGas Plus oder ÖkoGas Max: Sucht euch den ÖkoGas-Tarif aus, der euch hinsichtlich der Höhe des Biogasanteils, Laufzeit, Preisgarantie in Form einer Energiepreisgarantie und Abschlagshöhe am meisten zusagt. Den neuen Vertrag schließt ihr bequem online ab.
    drei

    ÖkoGas beziehen und profitieren

    Ab jetzt könnt ihr euch zurücklehnen und euch über euren neuen Tarif freuen. Den Rest erledigt LichtBlick. Ihr bekommt sofort Bescheid, wenn der Gaswechsel vollzogen ist.

    Gaspreise im Vergleich

    Aktuell haben sich die Gaspreise wieder eingependelt (Stand: Januar 2024) – allerdings auf einem hohen Niveau. Und das wird sich vermutlich auch in den kommenden Monaten nicht ändern. Es gibt zwei Möglichkeiten, mit denen ihr eure Gaskosten effektiv reduzieren könnt: den Anbieter wechseln und den Gasverbrauch reduzieren. Am besten ist die Kombination aus beidem.

    Gastarife vergleichen: Darauf kommt es an

    Mit einem Wechsel des Gasanbieters könnt ihr viel Geld sparen – vor allem, wenn ihr noch in der Grundversorgung seid. Doch der Preis ist nicht das einzige Auswahlkriterium. Auch die Vertragskonditionen und die Serviceleistungen des Gasanbieters sollten mit in eure Entscheidung einfließen. So findet ihr garantiert den Tarif, der perfekt zu euch passt. 

    Die wichtigsten Kriterien beim Anbietervergleich im Überblick: 

    • Preisgarantien: Sie schützen euch über eine vertraglich vereinbarte Zeit vor steigenden Kosten. Achtet darauf, welche Preiskomponenten in der Garantie enthalten sind. 

    • Vertragslaufzeit: Ihr habt meist die Wahl zwischen 12 und 24 Monaten. Schaut euch auch die Kündigungsfristen an. In der Grundversorgung gilt eine Frist von 14 Tagen. Außerhalb der Grundversorgung darf die Kündigungsfrist für Verträge, die ab März 2022 geschlossen wurden, maximal einen Monat betragen. 

    • Zertifiziertes Ökogas: Ökogas unterscheidet sich von „normalem“ Gas darin, dass die bei der Nutzung entstehenden CO₂-Emissionen kompensiert werden – beispielsweise durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten. Sicherheit geben Zertifizierungen, etwa vom TÜV Nord. Wenn ihr nach einer wirklich nachhaltigen Alternative zu herkömmlichem Erdgas sucht, dann wählt einen Energielieferanten, der Ökogas mit Biogas-Anteil anbietet. Achtet zudem darauf, dass der Anbieter keine anderen fossilen Energien im Portfolio hat. 

    • Bequemer Wechselservice: Ein Anbieterwechsel lässt sich schnell online erledigen. Meist übernimmt euer neuer Anbieter die Kündigung des alten Gasvertrags – so auch LichtBlick. 

    • Transparente und faire Abrechnung: Seriöse Anbieter rechnen nach dem tatsächlichen Verbrauch ab. Abschlagszahlungen müssen sich an eurem bisherigen Gasverbrauch oder – falls ihr zum ersten Mal Gas bezieht – am Verbrauch anderer Kund*innen orientieren. 

    • Anbieter mit Erfahrung: Erfahrene Anbieter sind auch in schwierigen Situationen in der Lage, Gas zu liefern. 

    Regionale Unterschiede bei den Gaspreisen

    Wie viel ihr für euer Gas bezahlt, hängt auch davon ab, wo ihr wohnt. Die regionalen Unterschiede lassen sich auf die unterschiedlichen Netzentgelte zurückführen. Letztere werden von der Bundesnetzagentur (BNetzA) anhand von regionalspezifischen Faktoren festgelegt. Dazu gehören die topografische Beschaffenheit, die Besiedlungsdichte sowie der Bedarf an Investitionen in den Netzausbau und die Instandhaltung der Infrastruktur. Wer in einer ländlichen Region lebt, zahlt in der Regel mehr als jemand, der in der Stadt wohnt. 

    Aktueller Gaspreisvergleich: Wo ist in Deutschland ist das Gas am teuersten?²

    BundeslandDurchschnittlicher Gaspreis 2022 pro kWh Gaspreise für Haushalte je 20.000 kWh
    Thüringen12,2 Cent 2.444 Euro
    Sachsen-Anhalt11,7 Cent 2.332 Euro
    Sachsen11,4 Cent 2.283 Euro
    Saarland11,3 Cent 2.259 Euro
    Rheinland-Pfalz11,2 Cent 2.232 Euro
    Bremen11,1 Cent 2.210 Euro
    Baden-Württemberg11,1 Cent 2.211 Euro
    Nordrhein-Westfahlen11,0 Cent 2.208 Euro
    Mecklenburg-Vorpommern10,9 Cent 2.172 Euro
    Niedersachsen10,6 Cent 2.122 Euro
    Brandenburg10,5 Cent 2.097 Euro
    Schleswig-Holstein10,4 Cent 2.086 Euro
    Bayern10,4 Cent 2.081 Euro
    Hessen10,4 Cent 2.074 Euro
    Hamburg8,7 Cent 1.757 Euro
    Berlin8,7 Cent 1.755 Euro

    Checkliste: So senkt ihr eure Gaskosten

    Euch beschleicht ein ungutes Gefühl, wenn ihr an eure nächste Gasabrechnung denkt? Das muss nicht sein. Es gibt viele Möglichkeiten, eure Gaskosten spürbar zu senken – beispielsweise durch die Optimierung des Gasverbrauchs. Positiver Nebeneffekt: Mit jeder eingesparten Kilowattstunde reduziert ihr auch euren CO₂-Ausstoß. Die Umwelt und das Klima werden es euch danken.  

    Einfache Tipps für jeden Haushalt: 

    • Heizungsanlage warten: Mit einer Heizungswartung inklusive hydraulischem Abgleich lässt sich der Gasverbrauch um bis zu 15 % senken. 

    • Heizverhalten optimieren: Schon wenn ihr die Zimmertemperatur um 1 °C absenkt, verbraucht ihr bis zu 6 % weniger Energie. 

    • Richtig lüften: Stoßlüften heißt das Zauberwort. Öffnet die Fenster drei- bis fünfmal am Tag für jeweils fünf bis zehn Minuten. Schaltet dabei die Heizung ab. 

    • Wärmeverluste minimieren: Je weniger Wärme entweicht, desto weniger muss produziert werden. Prüft Fenster und Türen auf Zugluft und schließt bei Bedarf offene Stellen. 

    • Warmwasserverbrauch reduzieren: Oft wird auch das Wasser mit Gas erwärmt. Ihr spart viel Geld und Energie, indem ihr die Duschzeit reduziert oder sparsame Armaturen nutzt. 

    • Tarifwechsel und Anbietervergleich: Ein Wechsel des Gasanbieters kann euch Einsparungen von mehreren hundert Euro im Jahr bringen. 

    Noch mehr hilfreiche Tipps zum Gassparen findet ihr in einem separaten Ratgeber. 

    Gaspreisentwicklung: Prognosen und Trends

    Wie hoch der Gaspreis in den kommenden Monaten sein wird, lässt sich natürlich nicht exakt vorhersagen. Es ist aber davon auszugehen, dass die Gaspreise in Deutschland weiter steigen werden. Grund dafür ist zum einen die CO₂-Bepreisung, die sich kontinuierlich erhöht, und zum anderen die Tatsache, dass es sich bei Erdgas um einen begrenzten, fossilen Energieträger handelt. 

    Die gute Nachricht: Es gibt heute schon viele nachhaltige Alternativen zu Erdgas. Dort, wo es möglich ist, ist die Umstellung auf erneuerbare Energien die beste Lösung. Der Wechsel zu Ökogas mit Biogas-Anteil hilft dabei, die CO₂-Emissionen zu reduzieren. Biogas wird durch die Vergärung organischer Materialien gewonnen.

    Klimafreundlich und kostensparend heizen mit ÖkoGas

    Wer zu Hause mit Gas kocht oder heizt, kann durch den Umstieg auf ÖkoGas einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Wenn ihr euch für einen ÖkoGas-Tarif von LichtBlick entscheidet, bekommt ihr Gas, das einen Biogasanteil von mindestens 10 % im Jahresmittel enthält. Im Vergleich zu herkömmlichem Erdgas wird bei LichtBlick ÖkoGas dadurch weniger CO₂ freigesetzt.

    Hier geht’s zu den ÖkoGas-Tarifen

    Noch mehr Fragen zum aktuellen Gaspreis? Hier gibt’s Antworten!

    1

    Quelle: Verivox

    2

    Quelle: Statista

    3

    Das Vergleichsportal Verivox führt eine Datenbank mit über 20.000 Tarifdaten. Mit nur wenigen Klicks könnt ihr euch tagesaktuell und postleitzahlengenau die durchschnittlichen Gas- und Stromtarife verschiedener Anbieter bei Neuabschluss anzeigen lassen. Die jährlichen Gesamtkosten beziehen sich auf einen vier- bis fünfköpfigen Musterhaushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden und einem Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden. Es werden nur Tarife berücksichtigt, die bei Verivox verfügbar sind und eine Preisgarantie von mindestens zwölf Monaten bieten. Die Preise sind in brutto angegeben.

    4

    Quelle: br

    5

    Quelle: Bundesnetzagentur, Gerundete Berechnung aus den dargestellten Centbeträgen des durchschnittlichen Haushaltskundenpreises für Gas 2023