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Aus dem Wasser in die Leitung: ÖkoStrom von A bis Z erklärt

Was genau kommt aus meiner Steckdose?

Wenn ihr ÖkoStrom bezieht, ist es nicht so, dass aus eurer Steckdose 100 % ÖkoStrom kommt und bei eurem Nachbarn Kohle- oder Atomstrom. In allen Leitungen fließt derselbe Strom. Aber: Durch euren Wechsel wird der Anteil an ÖkoStrom im Netz um das erhöht, was ihr verbraucht – es fließt also bei allen mehr ÖkoStrom und weniger anderer Strom. Je mehr Menschen sich also für ÖkoStrom entscheiden, desto grüner wird der Strom für alle.

ÖkoStrom – was ist das eigentlich?

„Echter“ ÖkoStrom ist Strom, der zu 100 % ökologisch durch regenerative Energiequellen – wie Sonne, Wind und Wasser – erzeugt wird. Und der hat 3 große Vorteile gegenüber konventionellem Strom:

Die Quellen sind unbegrenzt verfügbar

Wind, Sonne und Wasser sind regenerative, also erneuerbare Energiequellen. Weil sie nie versiegen werden. Dadurch, dass wir die Natur nutzen und ihre Kraft in für uns nutzbare Energie wandeln, haben wir unerschöpfliche Quellen für Energie – ganz im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen.

Keine schädlichen CO₂-Emissionen

Bei der Erzeugung erneuerbarer Energien entstehen keine Treibhausgase wie CO₂. Das ist auch der Grund, warum man oft von sauberer Energie spricht: Echter ÖkoStrom ist rein natürlich und trägt so nicht zur Erderwärmung bei.

100 % Atomkraft und Kohle frei

Echter Ökostrom stammt zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen und ist ohne Anteile von Strom aus Kohle oder Atomkraft. Mit anderen Worten: Er ist total natürlich.

Woraus wird ÖkoStrom gemacht?

Echter ÖkoStrom ist meist Wasserkraft, Sonne oder Wind. Der Standort und somit die lokalen Voraussetzungen bedingen dabei, welche Naturkraft gewählt wird. In Küstennähe ist Windenergie oft weitverbreitet, während hochgelegene Orte sich ideal für Wasserkraft eignen.

Windraeder auf Feldern

Wie wird aus Wind ÖkoStrom?

Wenn wehender Wind auf die Windradflügel trifft, übt er darauf Druck aus. Der wird an einen Rotor weitergegeben, der sich in Bewegung setzt – und wir sehen sich drehende Flügel. Die Bewegung treibt auch einen Generator an, der die mechanische Energie des Rotors in elektrische umwandelt. Und die wird dann ins Netz eingespeist. Das heißt natürlich: je mehr Wind, desto mehr Energie. Deshalb sind Windanlagen oft in Küstennähe oder auf dem Meer zu finden.

Photovoltaikanlage auf einem Feld

Wie kommen wir an die Energie der Sonne?

Regionen, in denen lange die Sonne scheint, sind perfekt für Sonnenenergie. Die wird über die Solarzellen in Photovoltaikanlagen gewonnen: Trifft darauf ein Lichtstrahl, werden dessen Protonen und Elektronen getrennt und es entsteht ein Stromfluss mit Gleichstrom. Der wird von einem Wechselrichter zu Wechselstrom umgewandelt und dann entweder von euch genutzt oder ins Netz eingespeist – z. B. mit der LichtBlick SchwarmBatterie.

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Wasserkraftwerk von oben

Und wie wird Wasserkraft zu ÖkoStrom?

Bei LichtBlick gibt’s echten ÖkoStrom aus Wasserkraft. Der kommt aus Wasserkraftwerken. Und die stehen meist in bergigen Landschaften mit natürlichen Wasserläufen – da hat Wasser die meiste Kraft. Heißt: die höchste Bewegungsenergie. Denn das fließende Wasser drückt auf Schaufelräder, die sich dadurch in Bewegung setzen und einen Generator antreiben, der die Energie in echten ÖkoStrom wandelt. Und der kommt in unser Stromnetz.

Ökostrom ist klar, aber was ist bei Anbietern wichtig?

100% Oekostromsymbol

Saubere Energie ist Pflicht

Nur echte Ökostromanbieter sind gute Stromanbieter. Heißt, wenn es auch Tarife ohne Ökostrom gibt: Finger weg! Und für den Ökostrom gilt: Jedes Unternehmen muss die Stromkennzeichnung veröffentlichen. Sucht sie einfach über die Suchfunktion – da könnt ihr sehen, ob der Anbieter auch Kohle oder Atom im Angebot hat.

Offene Tuer

Transparenz über die Kraftwerke

Ein echter Ökostromanbieter hat nichts zu verstecken. Deswegen werdet ihr bei einem guten Anbieter auch immer sehen können, aus welchen Kraftwerken sein Ökostrom kommt. So wie bei LichtBlick: Hier kommt der ÖkoStrom aus Wasserkraftwerken in Bayern.

Fairer Stromanbieter

Echte Ökostromanbieter sind fair

Faire Konditionen sind wichtig. Echte Ökostromanbieter haben faire Vertragslaufzeiten und transparente Kündigungsfristen. Und meist ist ÖkoStrom nicht so teuer wie sein Ruf. Und wie der Tarif des Grundversorgers. Vergleichen lohnt sich also.

Warum ÖkoStrom von LichtBlick?

Ihr reduziert euren CO₂-Ausstoß. Und ihr reduziert den Verbrauch von fossilen Energiequellen und von Atomabfällen. Gemeinsam sorgen wir auch dafür, dass saubere Energie immer, überall und für jeden verfügbar ist. Und wir setzen uns global und national für den Klimaschutz ein – mit der Rettung des Regenwaldes und der Aufforstung heimischer Wälder.

Ich will LichtBlick ÖkoStrom