Neue Hypercharger für die Oberpfalz.
Maschek Automobile ist ein gewichtiger Name in der Oberpfalz – und seit über 30 Jahren eine etablierte Adresse für Neu-, Jahres- und Gebrauchtwagen. Sechs Konzernmarken unter einem Dach, darunter VW und Audi: 200 Menschen kaufen und verkaufen hier Automobile oder arbeiten in der Werkstatt. Gerade erst ist der Mittelständler von Schwandorf nach Wackersdorf umgezogen. Im Zuge des Neubaus wurden neue Schnellladestationen installiert und die gesamte Ladeinfrastruktur neu aufgesetzt.


4 Hypercharger
300 kW Hypercharger am Standort Wackersdorf.
„Die Zusammenarbeit war von Anfang an von fachlicher und konstruktiver Kommunikation begleitet“, sagt Reiner Hochmuth, Geschäftsführer von Maschek Automobile. „Selbst in Corona-Zeiten, mit Lieferschwierigkeiten, wurde alle Unterstützung geleistet, bis zum planmäßigen Aufbau der Ladestationen. Die Betreuung während der ganzen Abwicklungsphase war äußerst persönlich und zuverlässig.“ Herausforderungen seien jederzeit klar kommuniziert worden, so dass keine unliebsamen Überraschungen auftauchten und zu jedem Zeitpunkt völlige Transparenz herrschte. „Wir haben den richtigen Partner gefunden!“, so Reiner Hochmuth
Die neuen, feuerroten 300 kW Hypercharger versorgen nun die Kundschaft des Autohauses und die Öffentlichkeit zuverlässig und unkompliziert mit Strom – und das sieben Tage die Woche, rund um die Uhr.
Die LichtBlick eMobility GmbH (ehemals Eneco eMobility GmbH) lieferte dafür die Hardware, nahm die Schnellladestationen in Betrieb und kümmert sich um die Betriebsführungs- und die Abrechnungsdienstleistung. „Wir freuen uns über den Zuwachs in der E-Mobilität“, resümiert Hochmuth, der sich durch diesen neuen Service auch einen Schub für den Verkauf von E-Fahrzeugen verspricht.
Die Zukunft ist elektrisch und vielseitig.
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„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix