Vorreiter in Sachen E‑Mobilität
Rund 60.000 Haushalte und 2.500 Gewerbekund*innen beziehen im nordwestlichen Oberfranken und in Teilen Thüringens Energie, Wasser und Internet von der SÜC GmbH. Seit 2015 setzt das 1854 als Gasfabrik gegründete Traditionsunternehmen außerdem auf effiziente Mobilität und baut, gemeinsam mit seinem langjährigen Partner LichtBlick, sein Netz an E-Ladesäulen konsequent aus. Mittlerweile betreibt die SÜC GmbH rund 200 Ladepunkte in und um Coburg.

200 Ladepunkte in und um Coburg

Alles aus einer Hand: Beratung, Planung und Installation.
„Der Einsatz der 300-kW-Hypercharger war für uns die konsequente Fortsetzung einer sehr erfolgreichen Zusammenarbeit mit LichtBlick", erklärt Tobias Barth, Mitarbeiter Elektrizität‑Planung/Netzmanagement bei der SÜC GmbH. „Wir haben bereits zahlreiche Schnellladeprojekte gemeinsam umgesetzt und sind mit der umfassenden Leistung und der professionellen Vorgehensweise unseres langjährigen Partners stets zufrieden." Die Vorteile einer Kooperation mit LichtBlick liegen für Barth auf der Hand: „Als zuverlässiger Anbieter für E-Mobilität liefert uns LichtBlick das Gesamtsystem und bindet es in unsere bestehende Ladeinfrastruktur ein. Wir beziehen nicht nur die Hardware, also die Ladestation selbst, von LichtBlick, sondern nutzen auch deren Betriebsführungs- und Abrechnungsdienstleistung. Für all das haben wir nur einen Ansprechpartner – das erleichtert uns unsere Arbeit sehr."
Schnellladen an der Wohlfühl‑Tankstelle in der Coburger Wassergasse.
Mittlerweile ist die Ladestation in Coburg mit zwei Hyperchargern von LichtBlick ausgestattet, mit denen E-Autos in kurzer Zeit geladen werden können. Die Schnellladestationen mit 300 kW sind jedoch nicht die einzige Besonderheit der Ladestation in Coburg. Die SÜC GmbH hat sie zu einer echten Wohlfühl-Ladestelle ausgebaut. So bietet sie alle Services einer modernen Tankstelle, inklusive großzügiger Überdachung, Toilette sowie Kleinigkeiten zum Essen und Getränke. Außerdem setzt die SÜC GmbH bei Betrieb der Ladeinfrastruktur auf Strom aus erneuerbarer Energie wie Wasserkraft. Die entsprechende Stromlieferung ist durch Herkunftsnachweise abgesichert.
„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix


