Suche
KontaktMein Konto

Ladeinfrastruktur trifft auf Gastlichkeit und Architektur

Die Richthofen-Circle GmbH betreibt in Kitzingen zwei Hotels mit insgesamt 56 Zimmern: ein 3-Sterne- und ein 4-Sterne-Haus mit dem Premium-Burger- und Steakrestaurant Woodland-Inn und dem mediterran inspirierten Gallo Pardo. Ergänzt wird das Ensemble durch eine großzügige Reitanlage mit rund 50 Pferden. Um Gäst*innen künftig auch Lademöglichkeiten zu bieten, wurde das Gelände mit moderner Ladeinfrastruktur ausgestattet – in enger Zusammenarbeit mit LichtBlick.


2 MinutenLesezeit
Richthofen Circle Hotel
ladesaeule-fahrstrom-public-charging

Volle Ladung Komfort auf dem gesamten Gelände von 22 bis 150 kWh

Parkplatz Richthofen Circle

Gemeinsam geplant, perfekt integriert

„Die Zusammenarbeit mit LichtBlick war für uns ein voller Erfolg – wir würden uns jederzeit wieder für diesen Partner entscheiden, wenn es um die Errichtung unserer 14 E-Ladepunkte geht“, betont der Eigentümer der Richthofen-Circle GmbH. Die Herausforderung bestand darin, die Ladeinfrastruktur harmonisch in das bestehende Gelände einzubetten, ohne den Charakter der Anlage zu stören. Dank detaillierter Planung und enger Abstimmung mit LichtBlick gelang es, die Weitläufigkeit des Areals und die Anforderungen an die Stromversorgung optimal zu berücksichtigen. Besonders hilfreich: LichtBlick lieferte nicht nur die Hardware, sondern auch die Betriebsführung und Abrechnung – alles aus einer Hand.
Hypercharger und Auto Richthofen Circle

Strom tanken zwischen Naturstein und Holz

Zehn Ladepunkte mit jeweils 22 kWh wurden in einem stilvollen Carport mit Beton-, Naturstein- und Holzverkleidung installiert – direkt angrenzend an die neu gestaltete, begrünte Parkplatzanlage. Zwei weitere Ladepunkte sowie ein Hypercharger mit 150 kWh befinden sich gegenüber der Hotelrezeption, in unmittelbarer Nähe zur 20-kV-Trafoanlage. Auch diese wurde in ein Natursteingebäude integriert – ganz im Sinne des architektonischen Gesamtkonzepts.

Moderne Technik im historischen Gewand

Die Ladeinfrastruktur der Richthofen-Circle GmbH verbindet moderne Technik mit stilvoller Umgebung. Gäst*innen laden ihre Fahrzeuge komfortabel und mit Ökostrom* – 100 % aus erneuerbarer Energie – eingebettet in ein Ensemble aus historischer Bausubstanz, Naturmaterialien und viel Grün. Ein gelungenes Beispiel dafür, wie sich moderne Mobilität, Gastlichkeit und Ästhetik ergänzen.

Weitere Artikel zu diesem Thema

Kneipp macht E-Mobilität zum Wohlfühlmoment.​Ladeinfrastruktur trifft auf Well-Being: Kneipp setzt am Standort Ochsenfurt auf eine skalierbare E-Mobilitätslösung von LichtBlick für Mitarbeitende und Firmenflotte. Mit zwölf Ladepunkten und intelligentem Lastmanagement wird Elektromobilität zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags.​Zum Artikel
famila/Markant und LichtBlick bringen E-Mobilität auf die Überholspur.​Einkaufen und E-Auto laden? Ab sofort Alltag. famila/Markant und LichtBlick machen’s vor: Mit rund 200 neuen Schnellladepunkten an 25 Supermarktstandorten bei famila und Markant entsteht eines der innovativsten E-Mobilitätsprojekte Norddeutschlands. Kund*innen laden ihr Fahrzeug schnell und bequem während des Einkaufs – und profitieren von einer Infrastruktur, die weit über den Standard hinausgeht.Zum Artikel
Vorreiter in Sachen E‑MobilitätRund 60.000 Haushalte und 2.500 Gewerbekund*innen beziehen im nordwestlichen Oberfranken und in Teilen Thüringens Energie, Wasser und Internet von der SÜC GmbH. Seit 2015 setzt das 1854 als Gasfabrik gegründete Traditionsunternehmen außerdem auf effiziente Mobilität und baut, gemeinsam mit seinem langjährigen Partner LichtBlick, sein Netz an E-Ladesäulen konsequent aus. Mittlerweile betreibt die SÜC GmbH rund 200 Ladepunkte in und um Coburg.Zum Artikel
*

„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix