SucheKontaktMein Konto

famila/Markant und LichtBlick bringen E-Mobilität auf die Überholspur.​

Einkaufen und E-Auto laden? Ab sofort Alltag. famila/Markant und LichtBlick machen’s vor: Mit rund 200 neuen Schnellladepunkten an 25 Supermarktstandorten bei famila und Markant entsteht eines der innovativsten E-Mobilitätsprojekte Norddeutschlands. Kund*innen laden ihr Fahrzeug schnell und bequem während des Einkaufs – und profitieren von einer Infrastruktur, die weit über den Standard hinausgeht.


Mehrere Schnelladestationen von LichtBlick auf dem Parkplatz von famila
ladesaeule-fahrstrom-public-charging

Schnell. Einfach. Für alle. 300 kW Ladepower beim Einkauf.​

Nahaufnahme Ladestation von LichtBlick

Zwei starke Partner, ein Ziel: E-Mobilität für alle​

Die Bartels-Langness-Gruppe, ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit Sitz in Kiel, steht seit über 130 Jahren für Sortimentskompetenz und regionale Verbundenheit. Bereits seit 2018 arbeitet Bela mit LichtBlick im Bereich Ladeinfrastruktur zusammen. Mit dem aktuellen Projekt wurde das Geschäftsfeld neu ausgeschrieben – und LichtBlick konnte mit Erfahrung und Innovationskraft überzeugen.​ 

Kevin Wiegand, Projektleiter Bela:​ „Die famila- und Markant-Märkte sind verkehrsgünstig gelegen und damit optimal geeignet für den Ausbau des E-Ladenetzes. Wir möchten unseren Kunden den Service bieten, ihre E-Fahrzeuge während des Einkaufens zu laden – und das so schnell und einfach wie möglich. Mit LichtBlick haben wir einen starken Partner mit langjähriger Erfahrung an unserer Seite.“​

LichtBlick Ladestationen auf Parkplatz

Werte, die verbinden – Bela und LichtBlick im Schulterschluss​

Die Bartels-Langness-Gruppe (Bela) ist weit mehr als ein traditionsreiches Handelsunternehmen – sie ist ein fester Bestandteil Norddeutschlands. Mit rund 120 famila-Warenhäusern, 36 Markant-Supermärkten und zahlreichen Bäckereien, Getränkefachmärkten, Futterhäusern und Tankstellen prägt Bela das tägliche Leben in der Region. Was Bela und LichtBlick verbindet, sind gemeinsame Werte: Beide Partner setzen auf praxistaugliche Lösungen, um den Ausbau der Ladeinfrastruktur voranzubringen und die Energiewende im Verkehrsbereich zu unterstützen. Bela engagiert sich seit Jahren für Verpackungsreduktion, Abfalloptimierung und Mehrweg-Transportsysteme – immer mit dem Ziel, verantwortungsbewusst zu handeln. LichtBlick steht für ÖkoStrom – zu 100 % aus erneuerbaren Energien mit Herkunftsnachweisen* – sowie Energielösungen, die dem Umstieg auf erneuerbare Energien und elektrische Mobilität unterstützen. Diese Haltung und die tiefe regionale Verwurzelung machen Bela und LichtBlick zu idealen Partnern, wenn es darum geht, eine E-Mobilität für alle zu gestalten.​ 

LichtBlick Hypercharger auf famila Parkplatz

Alles aus einer Hand – von der Planung bis zum Betrieb​

LichtBlick eMobility GmbH übernimmt die komplette Umsetzung des Projekts: Von der Netzbetreiberkommunikation über die Beschaffung der Trafostationen und Ladehardware, die Koordination von Tiefbau und Elektroinstallation bis zur Inbetriebnahme und dem laufenden Betrieb. Das zentrale Backend-Management, Monitoring und die Abrechnungssysteme sorgen für einen reibungslosen Ablauf – für Betreiber und Nutzer*innen gleichermaßen. ​ 

Ein echtes Plus für alle, die flexibel und kosteneffizient laden möchten: Über die Cariqa App bietet LichtBlick dynamische und vergünstigte Strompreise an, die sich am aktuellen Börsen- und Netzgeschehen orientieren. So wird netzdienliches Laden gefördert und volle Kostentransparenz geschaffen – ein weiterer Schritt in Richtung smarter Mobilität.​

Herausforderungen? Gemeinsam mit Bravour gemeistert​

Der Start in Reinbek war ein Kraftakt: Bis in die späten Abendstunden wurde gearbeitet, spontane Erdarbeiten und die Netzfreigabe forderten Flexibilität. Doch das Ergebnis spricht für sich – und ist jede Mühe wert.​

Kevin Wiegand, Projektleiter von Bela, ist zufrieden:​
„LichtBlick und famila arbeiten intensiv und erfolgreich zusammen. Die heutige Eröffnung des E-Ladeparks in Reinbek ist ein starkes Zeichen dieser Partnerschaft und sorgt für Vorfreude auf weitere Standorte. Wir sind froh, mit einem regionalen Partner die Ladeinfrastruktur an unseren Warenhäusern entwickeln und somit auch unseren Kundinnen und Kunden diesen tollen Lade-Service bieten zu können.“​

Ooh, Cookies sind deaktiviert!

Um das Video abzuspielen, musst du sie zulassen.Daten? Voll geschützt!

Innovation im Fokus – mit dem Durchleitungsmodell als Pilotprojekt​

LichtBlick testet in Reinbek ein neues Durchleitungsmodell für Unternehmen. Dienstwagenfahrer*innen können ab dem neuen Jahr ihren Unternehmensstromtarif nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs nutzen – es fällt lediglich eine Infrastrukturabgabe an. Das macht das Laden noch flexibler und attraktiver.​

Weitere Artikel zu diesem Thema

Kneipp macht E-Mobilität zum Wohlfühlmoment.​Ladeinfrastruktur trifft auf Well-Being: Kneipp setzt am Standort Ochsenfurt auf eine skalierbare E-Mobilitätslösung von LichtBlick für Mitarbeitende und Firmenflotte. Mit zwölf Ladepunkten und intelligentem Lastmanagement wird Elektromobilität zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags.​Zum Artikel
Ladeinfrastruktur trifft auf Gastlichkeit und Architektur Die Richthofen-Circle GmbH betreibt in Kitzingen zwei Hotels mit insgesamt 56 Zimmern: ein 3-Sterne- und ein 4-Sterne-Haus mit dem Premium-Burger- und Steakrestaurant Woodland-Inn und dem mediterran inspirierten Gallo Pardo. Ergänzt wird das Ensemble durch eine großzügige Reitanlage mit rund 50 Pferden. Um Gäst*innen künftig auch Lademöglichkeiten zu bieten, wurde das Gelände mit moderner Ladeinfrastruktur ausgestattet – in enger Zusammenarbeit mit LichtBlick.Zum Artikel
Vorreiter in Sachen E‑MobilitätRund 60.000 Haushalte und 2.500 Gewerbekund*innen beziehen im nordwestlichen Oberfranken und in Teilen Thüringens Energie, Wasser und Internet von der SÜC GmbH. Seit 2015 setzt das 1854 als Gasfabrik gegründete Traditionsunternehmen außerdem auf effiziente Mobilität und baut, gemeinsam mit seinem langjährigen Partner LichtBlick, sein Netz an E-Ladesäulen konsequent aus. Mittlerweile betreibt die SÜC GmbH rund 200 Ladepunkte in und um Coburg.Zum Artikel
*

„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix