Photovoltaik-Repowering für Unternehmen
Viele Photovoltaikanlagen sind inzwischen in die Jahre gekommen und arbeiten deutlich unter ihrem Potenzial. Mit modernster Technologie steigern Sie Ertrag und Effizienz.
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Was macht LichtBlick beim Photovoltaik-Repowering?
Beim Repowering werden veraltete Solarmodule und Wechselrichter durch moderne, leistungsstarke Technik ersetzt. Je nach Zustand der Anlage kann auch eine neue Unterkonstruktion sinnvoll sein. Ergänzt wird das System durch zeitgemäßes Monitoring und auf Wunsch durch Ladeinfrastruktur. So nutzen Unternehmen ihre bestehende Dachfläche optimal aus, steigern die Wirtschaftlichkeit ihrer Anlage und machen ihre Solarstromerzeugung fit für die Zukunft.
Typische Maßnahmen, um mehr Solarstrom aus derselben Dachfläche zu erzeugen:
Austausch alter Solarmodule
Austausch von Wechselrichtern
Falls nötig: neue Unterkonstruktion
Modernes Monitoring
Integration von Speichern

Warum sich Repowering mit LichtBlick jetzt besonders lohnt:
Seit dem ersten Solarboom zwischen 2009 und 2012 hat die Photovoltaik einen deutlichen Technologiesprung gemacht. Während frühere Solarmodule lediglich 110 bis 150 Watt pro Quadratmeter lieferten, erreichen moderne Module 215 bis 230 Watt.
Das bedeutet: Gleiche Dachfläche, doppelte Leistung. Mit einem Repowering ersetzt LichtBlick veraltete Komponenten durch leistungsstarke Module und moderne Wechselrichter – und steigert so Ertrag, Effizienz und Lebensdauer Ihrer Anlage.
Doppelte PV-Chance nutzen: Eigenbedarf decken, EEG-Vergütung erhalten.
Früher war es oft so, dass der erzeugte Strom vollständig ins Netz eingespeist wurde und Unternehmen ihren Energiebedarf mit teurem Netzbezug decken mussten. Heute gibt es eine deutlich wirtschaftlichere Lösung: Bestehende Einspeiseanlagen lassen sich mit neuen Eigenverbrauchsanlagen kombinieren. So bleibt die attraktive EEG-Vergütung bis zur erstmalig festgelegten Laufzeit bestehen, während gleichzeitig die Strombezugskosten sinken. Das Ergebnis: Sie holen deutlich mehr Strom aus Ihrem Dach heraus, nutzen vorhandene Dachflächen besser und schaffen einen höheren Grad an Autarkie für Ihr Unternehmen.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
Bis zu 100 % mehr Stromproduktion für den Eigenbedarf
Senkung der Strombezugskosten
Weiterhin Stromeinspeisung ins Netz
Erhalt der ursprünglichen EEG-Vergütung
Moderne Solartechnologie
Integration: Batteriespeicher & Ladeinfrastruktur
Erfüllung von ESG- und Nachhaltigkeitszielen
Solarstrom doppelt nutzen: Einspeisung & Eigenverbrauch kombinieren.
Bestehende Anlage – sichert laufende Erlöse:
Neue Anlage – senkt laufende Energiekosten:

Welche PV-Anlagen sind ideal geeignet?
Repowering lohnt sich besonders für Anlagen der Baujahre 2009–2012 (und älter) und sind auch bei diesen Merkmalen sinnvoll:
Leistung ab 100 kWp bis mehrere MWp
Anlagen mit älterer Modultechnologie
EEG-Volleinspeisung, max. 30 % Eigenverbrauch
Unternehmen mit wachsendem Strombedarf
(z. B. bei Flottenelektrifizierung)
Unser Leistungsversprechen: Alles aus einer Hand.
Wann lohnt sich ein Repowering? Antworten auf Ihre häufig gestellten Fragen.
„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix

