Zuhause laden mit der Wallbox VestelZuhause laden mit der Wallbox Vestel

Die Technikdetails zur Wallbox Vestel EVC04

Qualitätsgeprüft und Leistungsstark – einfach und sicher laden​

Wallbox Vestel
Produkt-Highlights

Eine Wallbox mit Zukunft

Die neue Generation der Vestel eCharger EVC04 Serie ist bereit für all das, was in der E-Mobilität noch kommen wird. Unter anderem wegen dieser Features:

  • Einfaches, sicheres und schnelles Laden bis 22 kW

  • Robustes Gehäuse und Kabel

  • Freigabe von Ladevorgängen via RFID

  • Kompakte Maße (H x B x T): 460 mm x 315 mm x 135 mm

  • Integrierte DC-Fehlerstromerkennung

Ladestecker Wallbox
Alles zum Kabel

Ladestecker inklusive

Die Vestel-Wallbox wird mit einem integrierten Ladekabel geliefert. Also ranfahren und laden. Echt komfortabel.

  • Typ 2-Stecker

  • max. 22 kW Ladeleistung

  • 5 m Kabellänge

  • Fest angeschlagen

Integriert easy nachhaltige E-Mobilität in euer Leben

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Technische Highlights

In der Vestel-Wallbox stecken lauter technische Highlights – und zwar diese.

Zugangsschutz durch RFID

Um unberechtigte Zugriffe zu verhindern, enthält die Vestel-Wallbox ein RFID-System – mit ihm können nur autorisierte Personen einen Ladevorgang starten. Ihr braucht das nicht? Auf Wunsch ist diese Funktion deaktivierbar.

DC-Fehlerstromerkennung

Das Vestel-Modell EVC04-ACSL22-T2P verfügt über eine integrierte DC-Fehlerstromerkennung (6 mA). So könnt ihr euer E-Auto zuhause jederzeit entspannt und sicher laden – ohne Kurzschluss und ohne Kabelbrand.

Integriertes LTE-Modem

Dank der Connectivity-Funktionen kann der Support im Störungsfall auf die Wallbox zugreifen. Künftig lassen sich zudem Ladeinformationen abrufen oder mittels Smart Services eine Steuerung der Ladefunktionen integrieren.

Robustes und praktisches Design​

Die Vestel-Wallbox bietet ein robustes Design nach IK10 Standard (Stoßfestigkeit) und eignet sich sowohl für den Innen- als auch für den Außeneinsatz. Das Ladekabel lässt sich ohne zusätzliche Halterung gut verstauen.

Dynamisches Lastenmanagement

Eine serienmäßig vorgesehene Schnittstelle ermöglicht den Anschluss eines intelligenten MID (Zubehör) zur dynamischen Leistungsoptimierung innerhalb des Hausanschlusses.

Volle Leistungsfähigkeit​

Der Standard für die Ladeleistung von Wallboxen sind 11 kW. Die Vestel kann mehr: Mit bis zu 22 kW ist sie die leistungsfähigste Wallbox – auch, wenn sie für die KfW-Förderung auf 11 kW gedrosselt ausgeliefert wird.

Technische Details

Technik ist nicht immer leicht zu verstehen. Deswegen gibt’s hier alle technischen Details einfach erklärt.

  • Das Kabel der Wallbox ist mit einem Typ-2-Stecker versehen. Der ist kompatibel zu fast jedem in Deutschland zugelassenen Elektro- und Hybrid-Fahrzeug (Typ-2-Ladebuchse). Ein Extrakabel braucht ihr also nicht.

  • Die Preisspanne von Wallboxen reicht von 300 € bis über 3.000 €. Die Vestel EVC04 hat alle Funktionen integriert, die ihr für ein schnelles, komfortables und sicheres Laden eures E-Autos benötigt – und das zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

  • Bei Vestel handelt es sich um ein türkisches Unternehmen, das als führender Hersteller von Elektrogeräten bekannt ist. Unter dem Dach von Vestel vereinen sich zahlreiche Marken, die ein breites Sortiment in diversen Elektrosegmenten anbieten. Die Produkte werden in der Türkei hergestellt.

  • Die Schutzart gibt an, wie sehr ein elektrisches Betriebsmittel (z. B. Geräte, Leuchten und Installationsmaterial) gegen äußere Einflüsse (Berührungen, Wasser, Staub) geschützt ist. Gleichzeitig gibt die Schutzart auch den Schutz für Menschen gegen potenzielle Gefährdungen bei der Nutzung an.

    Die Schutzklasse wird durch eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben dargestellt, in diesem Fall IP 54. Dabei steht IP als Abkürzung für International Protection oder Ingress Protection (Schutz gegen Eindringen). Die folgenden Zahlen haben jeweils eine eigene Bedeutung: 5: Die Technik ist nicht komplett staubdicht, aber gegen viel Staub geschützt. 4: Die Technik ist gegen Spritzwasser aus jeder Richtung geschützt.

    Das bedeutet, dass ihr die Wallbox ohne Probleme im Freien montieren könnt. Allerdings sollte sie nicht direkter Sonneneinstrahlung oder starkem Regen ausgesetzt sein.

  • Die optimale Betriebstemperatur der Wallbox liegt zwischen -25 °C und +40 °C. Sollte es kälter oder wärmer werden, schaltet sich die Wallbox aus.

  • Nennstrom ist der Strom, mit dem ein technisches Gerät laut Hersteller unter optimalen Bedingungen arbeitet.

    Bei der Vestel Wallbox ist der Nennstrom 32 A. Daraus ergibt sich mit der Nennspannung eine Leistung von 22 kW. Die Wallbox ist bei Auslieferung elektronisch auf 11 kW gedrosselt, so dass die Förderkriterien der KfW-Bankeingehalten werden.

    Die Wallbox kann mit der Nennspannung dauerhaft ohne Schaden betrieben werden. Die Nennspannung liegt bei einem einphasigen Anschluss bei 230 V und bei dreiphasigem Anschluss bei 400 V.

    Die Wallbox kann dauerhaft ohne Schaden mit der Nennfrequenz betrieben werden. Die Nennfrequenz der Wallbox liegt bei 50 Hertz. 

  • Strom sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstandes. Es könnte sein, dass das Ladekabel zwischen Ladestation und E-Auto defekt ist, beispielsweise das Metall offen liegt o. Ä. Im schlimmsten Fall würde dann der Strom durch den Benutzer oder die Benutzerin fließen und sie oder ihn verletzen. Um das immer sicher zu verhindern, gibt es in Elektroinstallationen Sicherungen (Fehlerstromsensoren), die dies überwachen. Das gibt es nicht nur bei Wallboxen, sondern allgemein in der Elektroinstallation.

    Weil ein E-Auto mit Gleichstrom geladen wird, ist für die Strecke zwischen Wallbox und E-Auto eine Fehlerstromüberwachung notwendig, die auf Gleichströme ausgelegt wird. In der Wallbox von Vestel ist eine Gleichstrom-Fehlerüberwachung integriert. Diese löst aus, sobald erkannt wird, dass der Strom nicht mehr ausschließlich über das Ladekabel fließt. In der Elektroinstallation muss zusätzlich also nur noch ein – wesentlich günstigerer – Fehlerstromsensor vom Typ A verbaut werden, der die Strecke hin zur Wallbox überwacht.

  • Mit dem Ladestandard werden grundlegende Anforderungen an Ladesysteme für E-Autos beschrieben. Teil davon sind beispielsweise die Anforderungen an die Sicherheit. Laut Hersteller gibt es innerhalb der Wallbox-Ladestation keine Teile, die durch euch gewartet werden müssen. Nur ein*e qualifizierte*r Elektriker*in darf die Wallbox-Ladestation öffnen und verändern.

  • Zum Betreiben der Wallbox benötigt man Drehstrom, umgangssprachlich auch Starkstrom genannt. Um die Wallbox anzuschließen, wird daher ein Starkstromkabel vom Stromverteiler bis zur Wallbox verlegt und dann per Federklemmtechnik mit der Wallbox verbunden. Das ist eine Anschlussart für Stromkabel. Im Starkstromkabel gibt es 3 Phasen, quasi 3 Kabel, die mit der Wallbox verbunden werden. Über jede Phase kann ein maximaler Strom von 16 Ampere in die Wallbox fließen. Das ergibt dann insgesamt eine maximale Ladeleistung von 11 kW. Die Vestel-Wallbox ist bei Auslieferung auf 11 kW gedrosselt, kann aber nach einer Umstellung durch eine*n Elektriker*in auch einen maximalen Strom von 32 Ampere aufnehmen und dann eine maximale Ladeleistung von 22 kW liefern. Entsprechend müsste dann die Anschluss Zuleitung ausgelegt sein. 

  • Der Kabelquerschnitt der Wallbox beträgt 5 x 10 mm²

    Es sind die jeweiligen Vorschriften zur Installation zu beachten. Achtung: Die Auswahl des richtigen Anschlussquerschnitts muss durch eure Elektrofachkraft erfolgen!

  • Diese Wallbox hat eine CE-Zertifizierung. Das bedeutet, dass sie vom Hersteller geprüft wurde und alle EU-weiten Anforderungen an Sicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz erfüllt. Somit kann sie überall in Europa verbaut werden.

  • Die Wallbox kommt mit Befestigungsmaterial (Schrauben, Dübel, Verschlussstopfen) und dem fest angeschlagenen Ladekabel in 5  m Länge.

  • Für Privatkund*innen gilt eine Gewährleistung von 24 Monaten, für Unternehmen sind es 12 Monate. 

  • Eure Wallbox wird mit DPD aus den Niederlanden innerhalb von 3-6 Werktagen geliefert.

Gute-Nacht-Lektüre

Weiterführende Infos zum Downloaden

Alle wichtigen Dokumente rund um die Wallbox könnt ihr hier runterladen.

Fragen rund um die Wallbox

Ihr habt noch weitere Fragen zum Thema Wallbox? Dann schaut in den FAQ-Bereich – dort könnt ihr viele Antworten finden. Die Top 3 gibt es schon hier unten.

Zum FAQ Bereich
  • Ja, ihr müsst eine Wallbox anmelden. Das heißt, das muss ein Elektriker oder eine Elektrikerin übernehmen. Die Wallbox-Anmeldung erfolgt beim Netzbetreiber und unbedingt vor der Installation! Wallboxen mit einer Leistung bis einschließlich 12 kW müssen nur gemeldet werden. Wallboxen mit mehr als 12 kW Leistung benötigen zusätzlich zur Anmeldung eine Genehmigung des Netzbetreibers. Dieser prüft dann noch mal die lokale Netzsituation.

  • Ja, es gibt Förderprogramme für den Kauf und Anschluss einer Wallbox. Zum Beispiel das Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums zum Aufbau privater Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden. Förderzuschüsse hierfür können grundsätzlich über die KfW beantragt werden. Aktuell ist dies allerdings nicht möglich, da die finanziellen Mittel hierfür seit Oktober 2021 ausgeschöpft sind. Weitere Infos

  • Die Wallbox wird über ein Drehstromkabel (Starkstromkabel) direkt an der Hausverteilung angeschlossen. An diesem Kabel dürfen keine weiteren Verbraucher, wie beispielsweise Licht oder Steckdosen, hängen. Das Anschließen muss eine Elektrofachkraft übernehmen.

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