FAQ LichtBlick Wallbox

Hier findet ihr alle Antworten auf häufig gestellte Fragen

Die Top 4 Fragen

  • Was kostet eine Wallbox?

    Inklusive Installation und je nach Konfiguration liegen die Wallbox-Kosten zwischen 1.000 und 3.000 €. Gut zu wissen: Ihr könnt einen Förderantrag bei der KfW stellen und euch 900 € Wallbox-Zuschuss sichern!

  • Gibt es einen Zuschuss zum Einbau von Wallboxen?

    Ja, es gibt Förderprogramme für den Kauf und Anschluss einer Wallbox. Zum Beispiel das Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums zum Aufbau privater Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden. Förderzuschüsse könnt ihr hierfür über die KfW beantragen. Die bezuschusst die Wallbox mit 900 €. Aber: Unbedingt vor dem Kauf einer Wallbox beantragen! Weitere Infos

  • Wie kann man die Wallbox anschließen?

    Die Wallbox wird über ein Drehstromkabel (Starkstromkabel) direkt an der Hausverteilung angeschlossen. An diesem Kabel dürfen keine weiteren Verbraucher, wie beispielsweise Licht oder Steckdosen, hängen. Das Anschließen muss eine Elektrofachkraft übernehmen.

  • Muss ich die Wallbox anmelden? Und wenn ja, wie?

    Ja, ihr müsst eine Wallbox anmelden. Das heißt, das muss ein Elektriker oder eine Elektrikerin übernehmen. Die Wallbox-Anmeldung erfolgt beim Netzbetreiber und unbedingt vor der Installation! Wallboxen mit einer Leistung bis einschließlich 12 kW müssen nur gemeldet werden. Wallboxen mit mehr als 12 kW Leistung benötigen zusätzlich zur Anmeldung eine Genehmigung des Netzbetreibers. Dieser prüft dann noch mal die lokale Netzsituation.

Kosten

  • Was kostet eine Wallbox?

    Inklusive Installation und je nach Konfiguration liegen die Wallbox-Kosten zwischen 1.000 und 3.000 €. Gut zu wissen: Ihr könnt einen Förderantrag bei der KfW stellen und euch 900 € Wallbox-Zuschuss sichern!

  • Lohnt sich eine Wallbox für mich?

    Die Anschaffung und Installation einer Wallbox kostet zwischen 1.000 und 3.000 €. Rentiert sich eine Wallbox also? Ja! Im Vergleich zum Laden an einer Steckdose ist das Laden mit einer Wallbox viel schneller. Sogar bis zu 7x schneller als an der Steckdose. Ein ganz entscheidender Faktor ist zudem die Sicherheit. Eine normale Steckdose ist nämlich nicht für die hohe Belastung ausgelegt, die das Laden eines E-Autos mit sich bringt. So kann es dazu kommen, dass die Steckdose überhitzt, was im schlimmsten Fall sogar zu einem Kabelbrand führt. Das ist durch die integrierte Schutztechnik in der Wallbox ausgeschlossen. Ein weiterer Vorteil ist das fest installierte, stabile Ladekabel, welches das Laden superkomfortabel macht. Außerdem lässt sich eine Wallbox mit einer Solaranlage kombinieren. So kann man sie direkt mit selbsterzeugtem Strom verwenden und ist somit bereit für die Zukunft der Energie.

  • Welche Vorteile hat explizit die LichtBlick Wallbox Easy?

    Die LichtBlick Wallbox Easy macht das Laden schnell, sicher und einfach. Die eingebaute Fehlererkennung schützt vor Kurzschlüssen und Kabelbränden. Außerdem ist sie technisch auf dem neusten Stand und lässt sich beispielsweise mit einer Solaranlage kombinieren. Der Netzbetreiber kann zudem die Netzstabilität sichern, weil die Ladeleistung der Wallbox von außen regulierbar ist. Das ist äußerst wichtig, weil nur solche smarten, d.h. extern steuerbare Wallboxen von der KfW gefördert werden. Für LichtBlick besonders von Bedeutung: Die Wallbox wird in Deutschland produziert und umweltbewusst verschickt.

Technik

  • Woher weiß ich, welche Wallbox-Leistung (Ladeleistung) ich brauche?

    Die Ladeleistung beeinflusst, wie lange das Auto zum Laden braucht. Zuhause ist die Installation einer Wallbox mit 11 kW Ladeleistung sinnvoll. Mit 11 kW Ladeleistung könnt ihr pro Stunde rund 50 km in euer E-Auto laden. Da das E-Auto zuhause meistens eh etwas länger steht, ist das absolut ausreichend. Außerdem ist die Installation von Wallboxen mit 11 kW kein Problem, während bei Wallboxen mit mehr als 11 kW Leistung der örtliche Stromnetzbetreiber der Installation zustimmen muss. Das kann gegebenenfalls Kosten verursachen. Allerdings hat nicht nur die Wallbox eine maximale Ladeleistung, sondern auch das E-Auto. Wie schnell ein Elektroauto nun also geladen werden kann, ist von der kleineren der beiden möglichen Leistungen abhängig. Heißt: Wenn eure Wallbox 22 kW leistet, aber euer Auto nur 11 kW, könnt ihr es auch nur mit 11 kW laden. Bei der Auswahl der Leistung eurer Wallbox solltet ihr euch also erst anschauen, welche maximale Stromleistung (auch AC-Leistung genannt) euer Auto aufnehmen kann. Diese Information findet ihr auch im LichtBlick Wallbox-Konfigurator.

  • Welches Wallbox-Anschlusskabel brauche ich?

    Heutzutage verfügen so gut wie alle E-Autos über eine Typ-2-Steckerbuchse, daher ist in der LichtBlick Wallbox ein Typ-2-Ladekabel verbaut. Dieser Standardanschluss sollte auch für euer E-Auto kompatibel sein. Aber wenn ihr sichergehen wollt, könnt ihr das im Wallbox-Konfigurator überprüfen.

  • Benötige ich einen zusätzlichen Wallbox-Stromzähler?

    Nein, eure Wallbox wird üblicherweise an den vorhandenen Stromzähler angeschlossen. Durch das Autoladen steigt logischerweise auch der Stromverbrauch, der über diesen Stromzähler abgerechnet wird. Daher ist hier ein Wechsel zu einem Stromtarif sinnvoll, der preislich auf diesen erhöhten Stromverbrauch optimiert wurde – beispielsweise zum LichtBlick Tarif Zuhause Plus. In jedem Fall aber solltet ihr die Abschlagszahlung anpassen, sodass keine hohen Nachzahlungen entstehen.

  • Wie viel Energie verbraucht eine Wallbox? Steigt damit auch meine Stromrechnung?

    Ja, wenn ihr euer E-Auto zuhause ladet, steigt damit der Stromverbrauch. Als Faustregel gilt: Je 100 km verbraucht ein E-Auto zwischen 20 kWh und 30 kWh. In unserem Tarifkalkulator Zuhause Plus könnt ihr den Stromverbrauch eures E-Autos berechnen. Damit trotz des steigenden Verbrauchs die Stromrechnung überschaubar bleibt, gibt es den preisoptimierten Tarif ÖkoStrom Zuhause Plus.

  • Kann ich die Wallbox mit dem Solar-Komplettpaket von LichtBlick buchen?

    Derzeit leider noch nicht, aber es wird daran gearbeitet. Bei Interesse meldet euch sehr gerne beim LichtBlick Kundenservice: +49 40 80803030

  • Kann ich RFID-Karten bei der Wallbox nutzen?

    Nein, bei Wallboxen der Firma Heidelberg ist das grundsätzlich nicht möglich. Aber weil die Wallbox für den privaten Gebrauch gedacht ist, ist es auch nicht nötig: Sie funktioniert über Plug-and-Play, sodass man ohne Registrierung mit dem Laden beginnen kann.

  • Was bedeutet Plug-and-Play?

    Plug-and-Play bedeutet, dass sofort nach dem Einstecken der Ladevorgang beginnt, ohne dass man sich vorher identifizieren muss. Falls gewünscht, kann man die Wallbox aber über einen Schlüssel sperren und entsperren.

  • Womit wird die Wallbox geliefert? Was ist bei der Wallbox-Lieferung dabei?

    Die Wallbox kommt mit einer Anschraubplatte mit Elektronikgehäuse, Wallbox-Gehäusedeckel, Bedienungs-, Installations- und Sicherheitshinweisen und 7,5 m langem Kabel. Geliefert wird in einem Einwegkarton.

Förderung

  • Gibt es einen Wallbox-Zuschuss?

    Ja, es gibt Förderprogramme für den Wallbox-Kauf und Wallbox-Anschluss. Zum Beispiel das Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums zum Aufbau privater Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden. Förderzuschüsse könnt ihr hierfür über die KfW beantragen. Die bezuschusst die Wallbox mit 900 €. Aber: Unbedingt vor dem Kauf einer Wallbox beantragen! Mehr Infos

  • Wer übernimmt die Wallbox-Förderung?

    Das hängt vom jeweiligen Förderprogramm ab. Wenn ihr einen Antrag bei der KfW stellt, wird die Förderung vom Bundesverkehrsministerium übernommen.

  • Welche Wallbox wird gefördert?

    Mit der LichtBlick Wallbox Easy in Kombination mit einem ÖkoStrom Tarif erfüllt ihr die wichtigen Voraussetzungen der meisten Förderprogramme. Allgemein werden von der KfW Wallboxen gefördert, die mit Ökostrom versorgt werden und privat genutzt werden. Außerdem müssen die Wallboxen bestimmten technischen Anforderungen entsprechen: Es muss beispielsweise die Möglichkeit bestehen, dass die Ladeleistung extern durch den Netzbetreiber angepasst wird. So werden Schwankungen im Netz ausgeglichen und die Netzstabilität bleibt gesichert.

  • Welche Wallbox wird von der KfW gefördert?

    Die KfW fördert Wallboxen mit 11 kW Ladeleistung und intelligenter Steuerung. Eine intelligent gesteuerte Ladestation kann mit anderen Komponenten des Stromnetzes kommunizieren. Zum Beispiel um die Ladeleistung zu begrenzen oder zeitlich zu verschieben – so sorgt das smarte Gerät von selbst für Netzstabilität. Die Anforderungen für die Wallbox-KfW-Förderung werden durch die LichtBlick Wallbox Easy erfüllt. Eine Liste mit allen förderfähigen Wallboxen kannst du auf der KfW-Homepage einsehen.

  • Wie lange kann ich die Wallbox-KfW-Förderung beantragen?

    Das Gesamtbudget des KfW-Förderprogramms ist derzeit gedeckelt. Damit kann nur eine bestimmte Anzahl an Ladestationen gefördert werden. Also, am besten bald beantragen! Innerhalb von spätestens 9 Monaten ab Antragsbestätigung muss die Ladestation installiert und die Nachweise müssen bei der KfW eingegangen sein.

  • Welche Voraussetzungen müssen für die private Wallbox-Förderung erfüllt sein?

    Allgemein greift die Förderung einer Wallbox, wenn diese privat genutzt wird – zum Beispiel an Stellplätzen von Wohngebäuden. Dabei gilt sie sowohl für Eigentümer*innen und Wohnungseigentümergemeinschaften als auch für Mieter*innen und Vermieter*innen.

    Voraussetzungen, die die Wallbox erfüllen muss:

    • 11 kW Ladeleistung und intelligente Steuerung

    • Gesamtkosten für Installation, Wallbox und ggf. Energiemanagementsystem müssen mindestens 900 € betragen

    • Die Wallbox muss ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien nutzen – zum Beispiel mit einem Ökostromvertrag

  • Wer kann eine KfW-Förderung beantragen?

    Die KfW fördert die Wallboxen für Wohngebäude von:

    • privaten Eigentümer*innen

    • Mieter*innen

    • Wohnungseigentümergemeinschaften

    • Vermieter*innen von Wohneigentum (Privatpersonen, Unternehmen, Wohnungsgenossenschaften)

    Nicht antragsberechtigt sind beispielsweise Unternehmen, die Ladestationen für eine gewerbliche Nutzung errichten wollen (z. B. als Kundenparkplätze, zum Laden des Dienstfahrzeuges).

Installation

  • Wer darf eine Wallbox-Installation durchführen?

    Die Wallbox bitte nicht selbst installieren! Nur eine Elektrofachkraft sollte die Wallbox anbringen, ansonsten übernimmt der Hersteller der Wallbox keine Haftung bei Schäden. Außerdem steigt natürlich das Sicherheitsrisiko, wenn die Wallbox nicht ordnungsgemäß angebracht wurde. Abschließend muss die Elektrofachkraft die Wallbox beim Netzbetreiber anmelden.

  • Wie kann man die Wallbox anschließen?

    Die Wallbox wird über ein Drehstromkabel (Starkstromkabel) direkt an der Hausverteilung angeschlossen. An diesem Kabel dürfen keine weiteren Verbraucher, wie beispielsweise Licht oder Steckdosen, hängen. Das Anschließen muss eine Elektrofachkraft übernehmen.

  • Wie lange dauert die Installation einer Wallbox?

    Das hängt ganz von der Komplexität der Installation ab, beispielsweise ob für die Verlegung des Kabels Tiefbauarbeiten durchgeführt werden müssen. Grundsätzlich kann man sagen: zwischen 1 und 3 Tagen.

  • Was muss ich bei der Wallbox-Installation beachten?

    Zunächst sollte die vorhandene Elektroinstallation (sprich die Stromversorgung in eurem Haus) geprüft werden. So wird festgestellt, ob Elektroinstallation und Hausverteiler weiter genutzt werden können und ob gegebenenfalls etwas getan werden muss, um die Elektrosicherheit zu gewährleisten bzw. vorgesehene Erweiterungen realisieren zu können. Den Aufstellort der Wallbox solltet ihr so wählen, dass das Laden bequem möglich ist. Gleichzeitig sollte die Wallbox möglichst vor direkter Sonneneinstrahlung und Regen geschützt sein, kann aber draußen installiert werden. Gut zu wissen: Je länger der Kabelweg zwischen Hausverteilung und Aufstellort der Wallbox ist, desto teurer wird die spätere Installation.

  • Welche Voraussetzungen für die Installation der Wallbox gibt es?

    Für die Installation der Wallbox sollten vorab folgende Fragen geklärt sein:

    • Entsprechen Hausverteiler und Elektroinstallation dem heutigen anerkannten (und benötigten) Stand der Technik?

    • Ist eine freie Leistungsreserve am Hausanschluss gewährleistet?

    Zur Erklärung: jedem Hausanschluss ist vom Netzbetreiber eine maximale Stromleistung zugewiesen. Eventuell muss diese nach oben korrigiert werden, falls schon „große“ Stromverbraucher, wie zum Beispiel eine Wärmepumpe, am Hausanschluss hängen. Diese Fragen kann am besten eine Elektrofachkraft bei einem Termin vor Ort klären.

  • Welchen Stromanschluss brauche ich für eine Wallbox?

    Für eine Wallbox mit 11 kW Ladeleistung braucht ihr einen Drehstromanschluss mit 16-A-Sicherungen.

  • Muss ich die Wallbox anmelden? Und wenn ja, wie?

    Ja, ihr müsst eine Wallbox anmelden. Das heißt, das muss ein Elektriker oder eine Elektrikerin übernehmen. Die Wallbox-Anmeldung erfolgt beim Netzbetreiber und unbedingt vor der Installation! Wallboxen mit einer Leistung bis einschließlich 12 kW müssen nur gemeldet werden. Wallboxen mit mehr als 12 kW Leistung benötigen zusätzlich zur Anmeldung eine Genehmigung des Netzbetreibers. Dieser prüft dann noch mal die lokale Netzsituation.

  • Warum muss man eine Wallbox anmelden?

    Die Pflicht, eine Ladestation anzumelden, dient der Information und der Stabilität des Stromnetzes. Durch die Anmeldung lässt sich leichter abschätzen, wie viel Energie in einem Gebiet benötigt wird. Eine lokale Überlastung des Netzes kann so verhindert werden. Außerdem dient die Wallbox Anmeldung der Sicherheit: Der Netzbetreiber checkt, ob die Stromleitungen für diese hohe Leistung geeignet sind und den feuerpolizeilichen Vorschriften entsprechen. Auch die Anschlüsse und vor allem die Sicherungen werden überprüft. So wird sichergestellt, dass es nicht zu einer gefährlichen Überlastung der Leitungen und zu Gefahren, wie beispielsweise Kabelbrand, kommen kann. Diese Prüfung ist vor allem in älteren Gebäuden, die oft noch über veraltete Stromleitungen und Sicherungen verfügen, sehr wichtig.

  • Und was wird die Wallbox-Installation kosten?

    Das ist abhängig von den Voraussetzungen, die der Aufstellort der Wallbox mit sich bringt. Hier eine grobe Einschätzung: bis ca. 700 € unter folgenden Bedingungen:

    • neue Elektroinstallation im Haus vorhanden (Zählerschrank, Sicherungskasten etc., nicht älter als 2008): einfacher Anschluss der Wallbox möglich

    • kurze Kabelwege auf Putz (d. h. Kabel nicht in oder unter Putz verlegt) und unter 20 Meter

    • keine Mauerdurchbrüche, kein Tiefbau

    • Wandmontage der Wallbox

    ca. 1.500 € unter diesen Bedingungen:

    • neue Elektroinstallation im Haus vorhanden (Zählerschrank, Sicherungskasten etc., nicht älter als 2008)

    • kurze Kabelwege unter 20 Meter

    • max. 2 Mauerdurchbrüche, kein Tiefbau

    • Wand- oder Standfußmontage

    über 1.500 €:

    • Elektroinstallation (Zählerschrank und Sicherungstechnik) älter als 2008, hier ist häufig eine Sanierung notwendig

    • lange Kabelwege über 20 Meter

    • mehrere Mauerdurchbrüche und Tiefbauarbeiten

    • Wand- oder Standfußmontage

    Über die genauen Kosten der Wallbox-Installation erkundigt ihr euch am besten direkt bei dem/der E-Techniker*in eures Vertrauens. Diese/-r kennt sich mit der Situation vor Ort am besten aus und hat Kontakt zum Netzbetreiber. Die Installation der LichtBlick Wallbox Easy sollte keine Probleme machen: Sie wird von der Marke Heidelberg hergestellt, einer der beliebtesten Wallbox-Marken Deutschlands. Daher ist die Installation bekannt und routiniert.

Rücksendung & Rückerstattung

  • Wie kann ich die LichtBlick Wallbox Easy zurückgeben?

    So könnt ihr die LichtBlick Wallbox Easy zurückgeben:

    • Sendet das Widerrufsformular innerhalb der gesetzlichen Frist von 14 Tagen an LichtBlick

    • Ihr bekommt per E-Mail eine Eingangsbestätigung des Widerrufs

    • Wenn die Bestellung noch nicht in den Versand gegangen ist – alles cool!

    • Sollte die Bestellung schon in den Versand gegangen sein, wird die Bestellung storniert

    • Ihr bekommt ein Retourenlabel zugeschickt und könnt die Wallbox damit kostenlos zurückschicken

    • Sobald die Wallbox bei den LichtBlick Partnern eingegangen ist, bekommt ihr eine Stornorechnung

  • Kostet mich die Rücksendung etwas?

    Nö. Die Rücksendung ist für euch kostenlos.

  • Wann wird meine Rücksendung zurückerstattet?

    Sobald die Rücksendung im Lager des LichtBlick Partners eingegangen ist und geprüft wurde, erhaltet ihr eine Stornorechnung.

  • Kann ich die Bestellung meiner Wallbox stornieren?

    Ja. Um die Bestellung zu stornieren, müsst ihr innerhalb von 14 Tagen das Widerrufsformular per E-Mail an folgende E-Mail-Adresse senden: wallbox@lichtblick.de Wenn die Wallbox noch nicht verschickt wurde, erhaltet ihr einfach eine Bestätigung, dass der Widerruf eingegangen ist. Wenn die Wallbox bereits verschickt wurde, bekommt ihr zusätzlich ein Retourenlabel zugeschickt, mit dem ihr die Wallbox kostenlos zurücksenden könnt.

  • Kann ich meine Lieferadresse nach der Bestellung noch ändern?

    Solange noch kein Versandlabel vom Partner erzeugt wurde, ist dies noch möglich. Sofern das Label bereits erstellt und somit der Versand in Gang gesetzt wurde, leider nicht mehr.

  • Was mache ich, wenn die LichtBlick Wallbox beschädigt ist?

    Bei Defekten greift eine gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren. Hier wird individuell von dem Hersteller Heidelberg entschieden.