15 Jahre Regen­wald-Projekt

8.256 Hektar unserer grünen Lunge konnten wir schon retten.
Diese Fläche bindet knapp 2 Millionen Tonnen CO2.

Red dot

Unser Herzensprojekt feiert Geburtstag.

Als Ökostrom-Anbieter aus Überzeugung aktiv die Umwelt schützen: Dieser Leitgedanke begründete vor 15 Jahren unser Regenwald-Projekt in Ecuador. Dieser Landstrich verzeichnet eine der höchsten Abholzungsraten in Südamerika. Die Folgen für die Umwelt sind drastisch. Gemeinsam mit „GEO schützt den Regenwald e.V.“ und der örtlichen Initiative DECOIN stellen wir seither die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt unter besonderen Schutz und leisten wichtige Aufklärungsarbeit.

Pro Kunde 1m2 Regenwald.

Für jeden unserer Kunden retten wir 1 Quadratmeter Regenwald. LichtBlicker beziehen also nicht nur Ökostrom aus deutscher Wasserkraft: Sie leisten automatisch jeden Monat ihren Beitrag, um unsere grüne Lunge in Ecuador zu schützen. Darum zählt für unsere Idee einer klimafreundlichen Energiewelt und für die Umwelt jeder einzelne Kunde.

Der Regenwald ist ein wichtiger CO2-Speicher.

8.256 Hektar Regenwald konnten wir in 15 Jahren retten. Eine Fläche von etwa 12.000 Fußballfeldern, die schätzungsweise knapp 2 Millionen Tonnen Kohlenstoff bindet! So viel stößt ein Flugzeug pro Fluggast aus, wenn es 200.000 Mal die Erde umrundet. Mit unserem Regenwaldprojekt liefern wir wortwörtlich einen greifbaren Beitrag zum Klimaschutz.

Was wir bereits erreicht haben

2019

Zum 15. Jubiläum ist unser Schutzgebiet so groß wie 12.000 Fußballfelder. Um mehr LichtBlicker und damit Regenwald-Quadratmeter zu gewinnen, starteten wir in diesem Jahr eine Kooperation mit Aktion Mensch – Umweltschutz vereint mit sozialem Engagement direkt vor der Haustür.

2017

DECOIN gewinnt den „Äquator-Initiative-Preis“ der Vereinten Nationen. Diese Auszeichnung vergibt die UN alle zwei Jahre an Organisationen, die sich mit effektiven Mitteln für nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz einsetzen.

2016

Wir fördern die Umweltbildung in der Oberstufe. Schon seit Projektbeginn investieren wir in Schulaktivitäten. So lernen schon die jungen Menschen die Bedeutung von Klimaschutz kennen und arbeiten aktiv daran mit, die Schönheit und Vielfalt ihrer Heimat zu bewahren.

2015

Unsere Weihnachtsspende im Jahr 2015 ging an zwei Frauen-Initiativen vor Ort. Sie nutzten die Gelder, um Naturkosmetik aus regionalen Ressourcen herzustellen und zu vertreiben und um eine Info-Kampagne über das Radio zu starten.

2013

Erstmals nach 35 Jahren können Forscher von der Entdeckung eines neuen Mitglieds der hundeartigen Raubtiere, der Carnivora, berichten. Das auf „Olinguito“ getaufte Tier zählt zur Familie der Kleinbären.

2012

Der ecuadorianische Präsident Correa unterzeichnet eine Vereinbarung mit der chilenischen Regierung zum Kupferabbau im Intag. Umweltschützer sehen einer schwierigen Zeit entgegen.

2010

Das Waldschutzgebiet im Bezirk Cuellaje kann erweitert werden. Das Gebiet grenzt im Norden an das „Ökologische Naturreservat Cotacachi-Cayapas“ und vergrößert so die Schutzflächen nach Süden.

2008

Der Dokumentarfilm „Under Rich Earth“ von Malcolm Rogge zeigt die Ereignisse in der Intag-Region. Durch den preisgekrönten Film wächst international der Widerstand gegen Bergbauvorhaben.

2007

Die LichtBlick-Kooperation fördert Weiterbildungsmaßnahmen zum Thema Waldmanagement und unterstützt Kleinprojekte zur Schaffung von lokalen Einkommensquellen, z. B. eine Baumschule.

2005

LichtBlick, „GEO schützt den Regenwald e. V.“ & die Umweltschutzorganisation DECOIN gründen eine einzigartige Kooperation zum Regenwaldschutz im Intag. Pro Kunde & Monat wird 1qm Regenwald geschützt.

Regenwaldschutz ist Artenschutz.

Der Regenwald bietet der gefährdeten Tier- und Pflanzenwelt natürlichen Lebensraum. Bedrohte Säugetiere wie der Brillenbär und der Braunkopf-Klammeraffe finden hier ebenso Schutz wie der Tukan-Bartvogel und eine erst kürzlich entdeckte Glasfrosch-Art. Damit ist der Regenwald viel mehr als unsere grüne Lunge: Er bewahrt die Artenvielfalt unserer Erde.

Sauberes Trinkwasser für Tier und Mensch.

Der Regenwald sichert vielen Gemeinden in Ecuador genug sauberes Trinkwasser. Denn die Vieh- und Ackerwirtschaft auf abgeholzten Flächen bedroht auf massive Weise die Wasserqualität: In der Vergangenheit war das Wasser, das durch diese Gebiete floss, von Parasiten verseucht. Ohne Schutzmaßnahmen für den Regenwald würde in einigen Gebieten das Wasser knapp werden.

Eine Fläche so groß wie 12.000 Fußballfelder: Dieses Stück Regenwald konnten wir mit Ihrer Hilfe schützen.

Umgeben von den Gebirgszügen der Anden, liegt unser Schutzgebiet in der Region Intag. Hier leben etwa 14.000 Menschen. Von der Landeshauptstadt Quito aus führt eine fünfstündige Busfahrt Richtung Norden in das Regenwald-Areal, wo 279 Tier- und Pflanzenarten zu Hause sind. Besonders schützenswert in dieser Region: der Bergnebelwald, ein seltenes und wertvolles Ökosystem.

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Naturschätze statt Kupferabbau.

Wo der Regenwald geschützt ist, verhindern wir die Ausbeutung der Natur durch Bergbau. Die Kupfervorkommen in Ecuador sind begehrt. Doch Bohrarbeiten schädigen den fruchtbaren Boden und verunreinigen das Wasser der Flüsse. Ungeachtet dessen plant die Regierung in Ecuador, große Flächen des Regenwaldes für den Öl- und Bergbau abholzen zu lassen.

Umweltbildung: Wissen schützt nachhaltig.

Seit zehn Jahren leisten wir Aufklärungsarbeit an Schulen. Wir sensibilisieren Kinder und Jugendliche für Themen wie Klimaschutz und Artenvielfalt. Sie erfahren, wie wichtig es ist, Trinkwasserressourcen und bedrohte Tiere und Pflanzen zu schützen. Dafür bieten wir Ausflüge in den Regenwald an: Klimaschutz ist so nicht nur Unterrichtsfach, sondern ein Erlebnis.

Noch mehr Impressionen aus dem Schutzgebiet

Neuigkeiten aus Ecuador: Unser Regenwaldbericht

Hier können Sie im monatlichen Regenwaldbericht unseres Kooperationspartners „Geo schützt den Regenwald e.V.“ nachlesen, was wir gemeinsam erreicht haben.

Hier erfahren sie mehr zu einem unserer weiteren Engagements: