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Hochwasser: LichtBlick übernimmt Stromrechnung der Flutopfer und spendet

Hamburg, 23. Juli 2021 - LichtBlick hilft Flutopfern schnell und unbürokratisch. Bei seinen vom Hochwasser betroffenen Kund*innen übernimmt Deutschlands Ökostrom-Marktführer für drei Monate die Stromrechnung. Weiterhin spendet LichtBlick 50.000 Euro und wirbt über seine Homepage und die sozialen Medien bei seinen Kund*innen und seinen über 400 Mitarbeiter*innen für Geldspenden. Alle Spenden fließen direkt an die Hochwasserhilfe des Deutschen Roten Kreuzes.

Dazu erklärt Constantin Eis, Geschäftsführender Direktor bei LichtBlick: „Die Bilder aus den betroffenen Regionen sind schockierend. Die Menschen stehen vor unglaublichen persönlichen und finanziellen Herausforderungen. Da wollen wir schnell und unbürokratisch helfen.

Der Klimawandel trifft Deutschland mit bisher unbekannter Wucht. Es ist die Mission von LichtBlick, Lösungen für ein klimaneutrales Leben anzubieten. So tragen wir mit unseren Kund*innen auf Dauer dazu bei, die extremen Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Jetzt geht es aber erst einmal um die direkte Unterstützung der Betroffenen.“

Von der Flut betroffene LichtBlick-Kund*innen in NRW, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen können sich in den kommenden Tagen und Wochen per Mail (info@lichtblick.de) oder Telefon (040-80803030) bei LichtBlick melden. Als Nachweis reicht ein Foto vom beschädigten Gebäude.






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Ralph Kampwirth

Pressekontakt

Ralph KampwirthBei Rückfragen hilft Ralph Kampwirth gern per Mail weiter.

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„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix