Unternehmen

LichtBlick fordert inklusive Klimalösungen und unterzeichnet Charta der Vielfalt

13.04.2022

Ökostrompionier LichtBlick hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet und setzt damit ein Zeichen für Anerkennung und Einbeziehung von Diversity in der Arbeitswelt. Die Initiative, die knapp 3.900 Unterzeichner*innen umfasst, fordert eine stärkere Wertschätzung für Mitarbeiter*innen, unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft.

„Wir beschäftigen uns täglich mit nachhaltiger Energie – und diese entfaltet sich am besten, wenn Menschen ganz sie selbst sein können. Deswegen ist es uns wichtig, ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich jede*r sicher und willkommen fühlt – und es auch ist“, sagt Alicia Prahm, Program Lead Diversity & Inclusiveness bei LichtBlick. „Das Unterzeichnen der Charta der Vielfalt ist nur eine von vielen Maßnahmen, die wir als LichtBlick derzeit umsetzen, um unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen.“

Internes Programm stärkt Handlungsfähigkeit der Mitarbeiter*innen

Der Ökostrompionier hat intern bereits ein breites Angebot für Mitarbeiter*innen. In Trainings setzen sich Mitarbeiter*innen mit den eigenen unterbewussten Stereotypen und Denkmustern auseinander oder werden in diskriminierungssensiblen und rassismuskritischen Workshops geschult. Für den konkreten Arbeitsalltag gibt es eine Guideline für gendergerechte Sprache. In monatlichen MeetUps wird darüber hinaus für verschiedene Diversitätsdimensionen sensibilisiert und ein aktiver Austausch, auch mit anderen Unternehmen, vorangetrieben. In einer digitalen Bibliothek können sich Mitarbeiter*innen zu verschiedenen monatlichen Schwerpunkten weiterbilden. „Diversität und Inklusion sind bei LichtBlick Teil einer erfolgreichen Organisationsentwicklung und nicht nur ein Instrument der Personalabteilung“, so Prahm.

Auch beim Klimawandel fehlen inklusive Lösungen

Vielfalt, intersektionale Kompetenzen und Perspektiven spielen auch beim Klimawandel zunehmend eine Rolle. „Für eine gerechte, klimaneutrale Zukunft wird zu wenig multidimensional gedacht. Wir müssen uns fragen: Wer verursacht große CO₂-Ausstöße und ist bei Reduktion und Kompensation besonders gefragt - und umgekehrt? Wie lassen sich Teilhabe-Barrieren senken und dadurch eine echte Schlagkraft ermöglichen?“, sagt Prahm. Bisher fehlt es noch an inklusiven Lösungen – Ursache, Betroffenheit und Partizipation sind unterschiedlich gewichtet und verteilt.

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Anja Fricke
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Anja Fricke

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