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Ökogas- und Ökostromanbieter wechseln – so einfach geht’s

Ein kleiner Schritt für eine große Sache. Warum ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter oder Ökogasanbieter total Sinn ergibt

Ein Stromanbieterwechsel ist ein wichtiger Schritt in eine klimaneutrale Zukunft. Mit ÖkoStrom oder ÖkoGas von LichtBlick bezieht ihr ab dem ersten Tag 100 % klimaneutralen Strom oder kompensiert euer Gas mit Klimaschutzprojekten. Noch mehr Argumente?

Windrad

Der beste Grund für einen Stromwechsel - von grau zu grün!

Der beste Grund, von konventionellem Strom zu Ökostrom zu wechseln, ist, euren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Um gemeinsam klimaneutral zu werden. Mit der Verbrennung von fossilen Energieträgern ist das nicht möglich. Mit dem Wechsel zu CO₂-neutralem Ökostrom allerdings schon.

Wasserkraftwerk

Klimaneutral ist das neue Normal

Der ÖkoStrom von LichtBlick ist komplett emissionsfrei und wird aus einer natürlichen, erneuerbaren Quelle gewonnen – Wasser. Beim Wechsel zu LichtBlick ÖkoGas wird das entstandene CO₂ neutralisiert. Durch Klimaschutzprojekte, mit denen mindestens so viel CO₂ gebunden oder reduziert wird, wie beim Verbrauch entsteht.

Setzling

Klimaschutz mit Bonus – noch mehr Vorteile beim Stromtarifwechsel

On top zum Klimaschutz gibt’s einen Stromanbieter-Bonus, wenn ihr zu ÖkoStrom Relax oder ÖkoStrom Komfort wechselt. Für euch wird auf der Grundlage der bei Vertragsabschluss geltenden Preise und anhand des Energieverbrauchs ein persönlicher Treuebonus für den Stromwechsel berechnet. Ihr spart also nicht nur CO₂, sondern auch Geld.

Ihr wollt euren Stromanbieter wechseln, was gibt’s zu beachten?

Gute Entscheidung: Ihr wollt zu Ökostrom oder Ökogas wechseln oder beides. Als Erstes braucht ihr einen neuen Energieanbieter. Habt ihr euch schon für LichtBlick entschieden? Juhu! Mit dem LichtBlick Tarifrechner findet ihr direkt den passenden Tarif.

Zum Tarifrechner

Ökostromanbieter wechseln: Wann ist es möglich?

Gibt es Fristen beim Strom- oder Gasanbieterwechsel?

Wie bei jedem Vertrag gibt es auch bei Gas- und Stromverträgen Fristen und Laufzeiten. Ihr wisst nicht mehr, was in eurem Vertrag stand? Höchste Zeit, nachzuschlagen. Häufig beträgt die Vertragslaufzeit ein Jahr mit einer Kündigungsfrist von sechs Wochen. Verstreicht diese Frist, verlängert sich der Vertrag in der Regel automatisch um ein weiteres Jahr. Daher solltet ihr euch um den Anbieterwechsel am besten schon mehrere Monate vor Ablauf des Vertrages kümmern. Wenn ihr nun die Laufzeit und die Kündigungsfrist kennt, steht einem ordnungsgemäßen Strom- oder Gaswechsel nichts mehr im Wege. Dann heißt es die Kündigung ausfüllen und abschicken. Noch einfacher geht es bei LichtBlick. Ihr könnt direkt online einen Antrag stellen, LichtBlick kümmert sich dann für euch um die Kündigung beim alten Anbieter und euren Wechsel zu ÖkoStrom und/oder ÖkoGas.

Was ist, wenn ich in der Grundversorgung bin?

Wenn ihr aktiv keinen Strom- oder Gasanbieter beauftragt habt, gibt es keinen Grund zur Panik, sondern Grundversorgung. Dann werdet ihr automatisch von dem Netzanbieter mit den meisten Haushalten in der Region mit Strom versorgt. Der Grundversorger ist allerdings meist nicht der günstigste – und bietet selten Ökostrom. Zum Glück geht das mit dem Strom- und Gaswechseln hier aber schnell: Die Kündigungsfrist beträgt nur zwei Wochen und euer Wechsel zu LichtBlick ist jederzeit möglich.

Ihr wollt euren Ökostromanbieter oder Ökogasanbieter wechseln? So findet ihr den passenden Tarif.

Inzwischen gibt es, der Natur sei Dank, reichlich Ökostrom- und Ökogasanbieter. Gut fürs Klima, schwer für die Entscheidung: Zu welchem Stromanbieter wechseln? So findet ihr den passenden Tarif:

  • Achtet bei der Wahl eures neuen Ökostrom- oder Ökogasanbieters auf die Tarifkonditionen. Ist es wirklich klimaneutraler Strom? Ist der Tarif viel zu teuer oder auffällig günstig? Bei LichtBlick könnt ihr euch sicher sein: Bei uns gibt’s nur 100% ÖkoStrom

  • Achtet auf die Vertragskonditionen: Lange Laufzeiten machen es bequem für euch. Bei kurzen Vertragslaufzeiten könnt ihr und der Anbieter dynamisch auf Änderungen im Strommarkt reagieren.

  • Eine Preisgarantie kann von Vorteil sein, da sich dann die Preise während der Laufzeit nicht erhöhen können. Bei LichtBlick habt ihr mit ÖkoStrom Flex die längste Preisgarantie.

Muss ich bei einem Wechsel meinen Stromanbieter kündigen?

Geschafft – sobald ihr euch für einen Wechsel zu LichtBlick entschieden habt und die Anmeldung raus ist, könnt ihr euch zurücklehnen. LichtBlick übernimmt für euch die Kündigung und ihr braucht euch um nichts mehr zu kümmern. Natürlich kostenlos. Das gilt allerdings nur, wenn ihr den Stromanbieter innerhalb eures Zuhauses wechselt. Solltet ihr umziehen, müsst ihr die Kündigung selbst in die Hand nehmen. Wenn ihr umzieht und euren LichtBlick Vertrag mitnehmen wollt, geht das so.

Dachterasse

Kommt auf die grüne Seite!

Den Stromanbieter wechseln ist ganz einfach. Und LichtBlick ÖkoStrom beziehen, geht sogar fast von selbst. Probiert es aus!

  • Daten in den Tarifrechner eingeben und Anbieterwechsel angeben.

  • LichtBlick übernimmt die Kündigung des bisherigen Anbieters.

  • LichtBlick braucht nur diese Daten von euch: Verbrauch, Anschrift und Kontaktdaten, Zählernummer, aktueller Versorger mit Kundennummer.

  • LichtBlick gibt Bescheid, ab wann ihr grünen Strom oder Gas von LichtBlick bezieht.

  • Der Übergang läuft fließend. Versprochen. Und ihr zahlt nie doppelt. Auch versprochen.

Grünes Licht am Ende des Tunnels.

Wie funktioniert die letzte Abrechnung mit dem alten Stromanbieter?

Ihr wollt euren Strom- und Gasanbieter wechseln und habt euch für LichtBlick entschieden? Gute Entscheidung! Damit es mit der Endabrechnung des alten Stromanbieters auch wirklich getan ist, hier ein paar Infos über den Ablauf. Wenn ihr zu LichtBlick wechselt, schickt euch euer alter Energieanbieter eine Abschlussrechnung. In der wird der Verbrauch bis zum Wechsel erfasst und die bereits gezahlten monatlichen Abschläge damit verrechnet. Wenn ihr also zu viel im Voraus bezahlt habt, bekommt ihr den Rest ausgezahlt. Der Ablesezeitpunkt für eure Jahresrechnung bleibt unverändert, ihr bekommt die nächsten Abrechnungen im Abstand von jeweils ca. 12 Monaten. Später bekommt ihr von eurem bisherigen Versorger eine Kündigungsbestätigung und eine Abschlussrechnung. Zum Ende des bisherigen Vertrags fordert euch der Netzbetreiber außerdem dazu auf, den aktuellen Zählerstand zu nennen. Falls nicht, solltet ihr ihn trotzdem notieren oder fotografieren, um gegen mögliche Unklarheiten bei der Abrechnung gewappnet zu sein.

Tarifzähler

Nicht immer sichtbar, aber garantiert da – eure Zähler.

Wo ihr eure Zähler findet und wie ihr sie ablest, ist ganz einfach. Klassischerweise befinden sich die Zähler im Keller, im Treppenhaus oder sie sind irgendwo in der Wohnung hinter einer Klappe versteckt. Falls ihr die Zähler nicht findet: Der Vermieter oder die Hausverwaltung wissen es auf jeden Fall. Die Zählernummer findet ihr auf dem Zähler, im Übergabeprotokoll des Vermieters oder in der letzten Abrechnung. Das Ablesen erklärt sich eigentlich von selbst: Zahlen bis zur Kommastelle ablesen, das war’s schon. Ihr wollt mehr Informationen zum Thema Zähler ablesen?

Hier entlang

Die Strompreiserhöhungszeit ist die beste Zeit für einen Wechsel.

Wenn euer aktueller Anbieter die Strompreise erhöht, dann gilt ein Sonderkündigungsrecht: Ihr könnt direkt kündigen und seid schneller raus.

Alles was ihr noch zum Thema Anbieterwechsel wissen müsst:

  • Wenn im Vertrag mit eurem bisherigen Anbieter keine Laufzeit oder Kündigungsfrist festgehalten ist, dann klappt der Wechsel in der Regel innerhalb der kommenden vier Wochen. Ansonsten gelten die Fristen innerhalb des Vertrages.

    Kleiner Tipp: Beim Grundversorgungstarif beträgt die Kündigungsfrist an sich zwei Wochen. Solltet ihr allerdings eine spezielle Kündigungsfrist vereinbart haben – oft ohne es genau zu wissen –, kein Problem. Denn spätestens wenn euer Anbieter den Preis ändern will, könnt ihr das Sonderkündigungsrecht geltend machen und kündigen! Auch bei einem Umzug könnt ihr davon sehr oft Gebrauch machen.

  • Das ist im Grunde der Standard. Ein Tarif, der sich aus den Erfahrungswerten und Kosten des sogenannten Grundversorgers errechnet. Der Grundversorger ist das Energieversorgungsunternehmen, das im Netzgebiet die meisten Haushalte beliefert. Welches Unternehmen für eure Grundversorgung zuständig ist, erfahrt ihr von eurem örtlichen Netzbetreiber – der ist auf eurem Zähler vermerkt.

  • Um eure Stromkosten zu berechnen, braucht ihr euren Verbrauch in kWh pro Jahr und den Preis für eine kWh eures Anbieters. Der Verbrauch mal den kWh-Preis ergibt den voraussichtlichen Jahresarbeitspreis, den ihr vergleichen könnt. Dazu kommt noch ein monatlicher Grundpreis, der in den Tarifen aufgeführt ist. Jetzt ist die Frage: Welcher Strom wird geliefert? Ökostrom, das steht eigentlich außer Frage. Und wenn Ökostrom, welcher Ökostrom? Oft ist es gut zu wissen, wer hinter dem Namen des Stromanbieters steckt und wo die Quellen der grünen Energie liegen. Da könnt ihr euch im Normalfall auf der Website erkundigen. Falls das nicht möglich ist, solltet ihr definitiv genauer nachforschen.

Warum ÖkoStrom von LichtBlick?

Ihr reduziert euren CO₂-Ausstoß. Und ihr reduziert den Verbrauch von fossilen Energiequellen und Atomabfälle. Gemeinsam sorgen wir auch dafür, dass saubere Energie immer, überall und für jeden verfügbar ist. Und wir setzen uns global und national für den Klimaschutz ein – mit der Rettung des Regenwaldes und der Aufforstung heimischer Wälder.

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