Strompreis: Netzkosten deutlich höher als EEG-Umlage

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Bürokratische Kleinstaaterei der Netze muss reformiert werden

Der Ökostrom-Marktführer LichtBlick fordert im Vorfeld des Berliner Netzgipfels eine umfassende Reform der Netze in Deutschland. „Die Vorschläge von Minister Altmaier für neue Stromleitungen greifen zu kurz. Das ganze Netzsystem ist eine Blackbox und behindert die Energiewende. Wir müssen die bestehenden Leitungen erst einmal sinnvoll nutzen und die Kosten senken“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.
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Wichtiger Schritt im Streit um Traumrenditen: Behörde bietet Stromnetz-Betreibern die Stirn

Hamburg, den

Der Ökostrom-Marktführer LichtBlick begrüßt die Entscheidung der Bundesnetzagentur, im Streit um die staatlich garantierten Renditen der Strom- und Gasnetzbetreiber vor den Bundesgerichtshof zu ziehen. Über 1000 Betreiber von Strom- und Gasleitungen hatten in der ersten Instanz vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf erfolgreich gegen die von der Behörde geplante Kürzung ihrer Garantiezinsen geklagt. Nun legt die unterlegene Bundesnetzagentur Revision ein. LichtBlick ist als einziger netzunabhängiger Energieanbieter an dem Verfahren beteiligt.
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Netzentgelte-Urteil: Stromkunden sind Verlierer

Hamburg, den

Der Ökostrom-Marktführer LichtBlick kritisiert, dass Verbraucher auch weiterhin die hohen Renditen der Stromnetzbetreiber finanzieren müssen. Denn der Vorstoß der Bundesnetzagentur, die Garantiezinsen für Stromnetzbetreiber zu kürzen, wurde heute vom Oberlandesgericht Düsseldorf kassiert. Das Urteil war auch vor dem Hintergrund der geplanten Bündelung der Netzgeschäfte von Eon und RWE mit Spannung erwartet worden. Eon würde damit künftig rund ein Drittel des deutschen Stromverteilnetzes kontrollieren.
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