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Solaranlage kaufen: Voraussetzungen, Kosten und Vorteile

Ihr denkt darüber nach, eine Solaranlage zu kaufen? Eine gute Entscheidung für euren Geldbeutel und eine bewusstere Energieversorgung! Alles, was ihr über den Kauf einer Solaranlage wissen müsst, lest ihr im Ratgeber. 


aktualisiert am05.10.26
Felix Zündorf
Felix ZündorfSolar-Experte
7 MinutenLesezeit

Ihr wollt eine Photovoltaikanlage für zuhause?

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Warum eine Solaranlage kaufen?

Eine Solaranlage bietet zahlreiche Vorteile: 

1. Günstiger Strom
Selbst erzeugter Solarstrom ist deutlich günstiger als zugekaufter Strom aus dem Netz. Je mehr ihr nutzt, desto mehr könnt ihr sparen.
2. Langfristig profitieren
Eure Solaranlage produziert eigenen Strom direkt auf dem Dach. Je höher euer Eigenverbrauch, desto stärker profitiert ihr langfristig von eurer eigenen Stromerzeugung.
3. Autark werden
Wenn ihr selbst Solarstrom produziert, werdet ihr unabhängiger von den Bedingungen und Preisschwankungen des Strommarkts.
4. Zukunftsfähige Energie
Mit einer Solaranlage auf dem Dach könnt ihr den Wert eurer Immobilie steigern – eine zukunftssichere Rendite.
5. Wertsteigerung eures Hauses
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Voraussetzungen für den Kauf einer Solaranlage

Um eine Solaranlage zu installieren, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein:
  • Eigentum: Als Privatpersonen könnt ihr eine PV-Anlage nur auf einem Haus installieren, das euch gehört und das ihr selbst bewohnt. 

  • Nutzung des Dachs: Das Dach darf nicht zu Werbezwecken vermietet sein und muss für die Solaranlage bestimmt sein. 

  • Rechtliche Aspekte: Zum Beispiel kann der Denkmalschutz der Installation einer Anlage entgegenstehen. 

  • Dachausrichtung und Neigungswinkel: Damit eure Solaranlage wirtschaftlich arbeiten kann, müssen Ausrichtung und Neigungswinkel eures Dachs stimmen. 

  • Tragfähigkeit des Dachs: Das Dach muss ausreichend tragfähig und die Dachfläche groß genug und frei von Verschattungen sein. 

Entdeckt das Sparpotenzial einer Solaranlage

Mit einer Solaranlage mit Speicher erzeugt ihr aus Sonnenlicht euren eigenen Strom und könnt diesen nutzen, wann immer ihr ihn braucht. Ein smarter Stromtarif wie LichtBlick StromWallet Dynamic Pro kann für euch sogar noch mehr rausholen. Klingt gut? Auf unserer Solarseite gibt’s alle Details.Jetzt Solaranlage entdecken

Das perfekte Dach für eure Solaranlage

Auch wenn im Süden Deutschlands der durchschnittliche Ertrag höher ist, lohnt sich eine Solaranlage in der Regel auch im Norden. Wichtig sind: 

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Smartes Upgrade für eure Solaranlage

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Kosten einer Solaranlage mit Stromspeicher

Die Kosten einer Solaranlage setzen sich aus einmaligen Anschaffungskosten und laufenden Betriebskosten zusammen: 

Anschaffungskosten

Für PV-Anlagen mit einer Leistung von 4 bis 10 Kilowatt-Peak liegen die Kosten zwischen 9.700 und 14.300 Euro. Möchtet ihr eine Solaranlage mit Speicher kaufen, liegt der Preis etwa zwischen 12.700 und 21.800 Euro.

Betriebskosten

Der selbst erzeugte Solarstrom deckt zwar einen großen Teil des jährlichen Strombedarfs, autark seid ihr mit einer PV-Anlage jedoch noch nicht. Ihr müsst auch die Stromkosten für euren Reststrombedarf einbeziehen. Ein Beispiel: Habt ihr eine PV-Anlage mit Speicher und einer Leistung von 8 Kilowatt-Peak, die jährlich rund 6.870 Kilowattstunden Strom erzeugt, und liegt euer jährlicher Stromverbrauch bei 4.000 Kilowattstunden, könnt ihr euch zu 76 Prozent mit eigenem Solarstrom versorgen. Den Rest speist ihr ins öffentliche Stromnetz ein und erhaltet dafür eine Einspeisevergütung. Um euren Reststrombedarf zu decken, kauft ihr Strom aus dem öffentlichen Netz zu. Hinzu kommt die regelmäßige Wartung eurer Solaranlage, die mit etwa 150-200 Euro pro Jahr zu Buche schlägt – abhängig von der Größe eurer Anlage.

Welche Vorteile bietet die Investition in eine Solaranlage?

Eine Photovoltaik-Anlage bietet langfristige Vorteile in mehreren Bereichen: 

Welche regionalen Unterschiede gibt es bei Solaranlagen?

Der Ertrag und die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen können je nach geografischem Standort variieren: 

Förderungen, die euch beim Kauf einer Solaranlage unterstützen

Die Kreditanstalt für Wiederkaufbau (KfW) vergibt zinsgünstige Förderkredite, die euch dabei helfen, eure Solaranlage – auch mit Speicher – zu finanzieren. Relevant sind hier die Förderprogramme 270 und, wenn ihr eure Immobilie zum Effizienzhaus sanieren möchtet, 261. Auch manche Bundesländer bieten Förderungen für Solaranlagen an. Nicht zuletzt stellt auch die Einspeisevergütung für Solarstrom eine zusätzliche Vergütung dar.

In 4 Schritten zum eigenen Solarstrom:

So bringt ihr eure intelligente Solaranlage aufs Dach.

  • Individuelle Solarlösung von unserem Kooperationspartner: Einfach online zusammenstellen.

  • Professionelle Beratung: Alle Fragen klären im digitalen Erstgespräch.

  • Planung & Installation: Regionale Fachpartner unserer Kooperationspartner setzen eure Energielösung um.

  • Smartes Upgrade: Mit StromWallet Dynamic Pro das volle Potenzial eurer Solaranlage freischalten.

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Noch Fragen zum Kauf einer Solaranlage? Hier gibt’s Antworten!

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1

Für den Betriebskostenvergleich wurden die durchschnittlichen Kosten von LichtBlick P2H (Stand 02/26) (Wärmepumpe) der letzten 12 Monate (Arbeitspreis + Grundpreis) den durchschnittlichen Gaspreisen (10 % Biogas) der letzten 12 Monate bei LichtBlick gegenübergestellt.

2

Es besteht kein rechtlicher Anspruch auf staatliche Fördermittel. Der Umfang der Förderung hängt zudem von individuellen Gegebenheiten ab. Details zu Antragstellung und Bedingungen findet ihr auf der KfW‑Seite zur Heizungsförderung.

3

Bitte beachtet, dass die finanziellen Vorteile, die mit dynamischen Tarifen einhergehen, auch mit Risiken verbunden sind. Der Energiemarkt unterliegt Preisschwankungen, von denen ihr durch Optimierungsmaßnahmen von LichtBlick finanziell profitieren könnt. Bei Abschluss eines dynamischen Tarifes ergeben sich für Kund*innen im Vergleich zu einem Strombezugsvertrag mit einem festen Preis sowohl Chancen als auch Risiken. LichtBlick weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass die Preise für jede Viertelstunde im Jahresverlauf nicht im Voraus feststehen, sondern sich abhängig von den Spotmarktpreisen viertelstündlich ändern. Für die Optimierungsmaßnahmen werden die Viertelstundenpreise am Vortag veröffentlicht, sodass LichtBlick diese verwenden kann. So können die Spotmarktpreise unter die Preise am Markt angebotener Festpreisangebote fallen, wodurch Einsparungen bei den Strombezugskosten entstehen können. Die Spotmarktpreise können aber die am Markt angebotenen Festpreise für Stromlieferungen auch übersteigen. 

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„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix