Medienarchiv
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Medien-Mitteilung
Hamburg , den 28. Juni 2016

Fünf Jahre danach: „Ja“ zum Atomausstieg

Fünf Jahre nach dem Beschluss des Deutschen Bundestags finden 70 Prozent der Deutschen den Atomausstieg nach wie vor richtig. Nur 20 Prozent halten den Ausstieg für falsch. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick hervor.
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Medien-Mitteilung
Hamburg/Dortmund , den 22. Juni 2016

Strom09: LichtBlick und der BVB sparen 25.000 Tonnen CO2 ein

Seit 2013 haben das Energieunternehmen LichtBlick und der BVB das gemeinsame Energieprodukt Strom09 auf dem Markt: 100 Prozent Ökostrom und Ökogas für den Fußball-Fan. Der Start des Produkts war mit einem festen Ziel verknüpft: Zusammen mit seinen Fans will der BVB 25.000 Tonnen schädliches Treibhausgas jährlich einsparen – für jeden Stehplatz in der Südtribüne eine Tonne CO2. Mitte Mai haben Borussia Dortmund und mehr als 11.000 Strom09-Kunden dieses Ziel erreicht.
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Medien-Mitteilung
Hamburg , den 15. Juni 2016

Intelligente Einbindung – Elektrofahrzeuge mindern Netzschwankungen

Das Forschungsprojekt „INEES“ (Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen) hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Die Kooperationspartner – Volkswagen AG, LichtBlick SE, SMA Solar Technology AG sowie das Fraunhofer Institut Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) – zeigen darin auf, dass es technisch möglich ist, durch Einbindung von Elektrofahrzeugen Netzschwankungen aufzufangen. Die Forschungsergebnisse sollen künftig dabei helfen, die Elektromobilität mit der Energiewirtschaft zu verknüpfen.
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Medien-Mitteilung
Hamburg , den 31. Mai 2016

Ökostrom EM: Deutschland nur auf Platz 11

Anderthalb Wochen vor Beginn der Fußball Europameisterschaft in Frankreich hat der Energieversorger LichtBlick die aktuellen Zahlen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen unter die Lupe genommen. Danach ist Deutschland alles andere als europameisterlich: gerade mal Platz 11 unter allen 24 Teilnehmerländern der Fußball Europameisterschaft 2016 erreicht die Bundesrepublik. 28,2 Prozent des Bruttostromverbrauchs stammt hierzulande aus Erneuerbaren.
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Medien-Mitteilung
Hamburg/Schönau/Düsseldorf , den 11. Mai 2016

EEG-Reform: Ökoenergieanbieter sehen Gemeinschaftswerk Energiewende bedroht

Die vier größten deutschen Ökoenergieanbieter fordern von den Regierungschefs der Bundesländer, sich bei einem bevorstehenden Sondertreffen mit der Bundesregierung für wichtige Korrekturen in der bevorstehenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes stark zu machen. In einem Offenen Brief warnen die Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH, Greenpeace Energy eG, LichtBlick SE und NATURSTROM AG vor wirtschaftlichen Verwerfungen durch einen im neuen EEG begrenzten Ausbau der Windenergie an Land. Zudem kritisieren sie, dass kleine Bürgerenergie-Akteure von Risiken durch geplante Ausschreibungen für erneuerbare Energien bedroht sind und im EEG-Entwurf eine Direktvermarktungsform fehlt, die eine echte Grünstrombelieferung und innovative Eigenversorgungsmodelle wie Mieterstrom ermögliche. Am kommenden Donnerstag wollen die Ministerpräsidenten in Berlin mit der Bundesregierung über die EEG-Reform beraten.
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