

Initiativen, die Perspektiven schaffen.
Zuversicht entsteht dort, wo Menschen Zukunft gestalten können. Deshalb engagieren wir uns für Projekte, die Lebensbedingungen verbessern, Gemeinschaften stärken und neue Perspektiven eröffnen. Weltweit unterstützt LichtBlick regelmäßig Initiativen, die Lebensbedingungen verbessern und Zukunftsperspektiven schaffen.
Aktuell konzentrieren wir uns auf die Unterstützung des ClimateVillage Labs in Sambia.
Klimaschutz beginnt dort, wo Lebensräume erhalten werden.
LichtBlick hat in den letzten 15 Jahren regelmäßig Organisationen weltweit unterstützt. Im Mittelpunkt standen dabei Projekte mit Klima- und Umweltbezug, aber auch soziale Initiativen und Projekte, die die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort verbessern. Denn ein nachhaltiger Beitrag funktioniert nur, wenn ökologische, soziale und gesellschaftliche Aspekte zusammengedacht werden. So wurden Projekte gefördert, die vor Ort ansetzen und konkrete Maßnahmen ermöglichen.

Regenwald schützen statt roden.
15 Jahre lang wurde für jede*n LichtBlick-Kund*in monatlich ein Quadratmeter Regenwald in Ecuador gesichert – insgesamt ist das eine Fläche von über 12.000 Fußballfeldern. Dort wurden nicht nur CO₂ gebunden, sondern auch hunderten Tier- und Pflanzenarten ein geschützter Lebensraum geboten.

Gemeinsam Wälder stärken und Zukunft gestalten.
In den letzten Jahren hat LichtBlick zusammen mit der Bergwaldprojekt e.V. über 80.000 neue Bäume gepflanzt. Für gesunde Mischwaldbestände in Deutschland.

Waldflächen statt Brachflächen.
Gemeinsam mit „GEO schützt den Regenwald e.V.“ werden wir von 2020 bis Ende 2026 rund 350 Hektar Wald in Nepal aufgeforstet haben. Aber damit nicht genug: Mit vielen verschiedenen Maßnahmen vor Ort helfen wir, die Lebensbedingungen der Menschen in der Region zu verbessern.
Die Beimischung von Biogas erfolgt bilanziell: In Höhe des in eurem Tarif ausgewiesenen Biogas-Anteils (10 %, 30 % oder 100 % eures Jahresverbrauchs) wird Biogas aus erneuerbaren Quellen (z. B. Reststoffen) erzeugt und in das deutsche bzw. europäische Erdgasnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt über zertifizierte Biogas-Herkunftsnachweise, die in einem anerkannten Register (Biogasregister der dena bzw. Herkunftsnachweisregister für Gas beim Umweltbundesamt) entwertet werden. Die tatsächliche Gaslieferung erfolgt physikalisch über das allgemeine Gasnetz, in dem sich Gase unterschiedlicher Herkunft mischen. Es kann daher nicht sichergestellt werden, dass das konkret bei euch ankommende Gas physisch aus Biogas besteht. Durch Einkauf und Entwertung der Herkunftsnachweise wird jedoch sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Quellen erzeugte und ins Netz eingespeiste Gasmenge auch nur einmal unter dieser Eigenschaft entnommen und beworben werden kann.
„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix