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Wissen E-Mobilität
Gut zu wissen

Ladeinfrastruktur erweitern.

Der Bedarf an Ladestationen steigt ständig. Um attraktiv und wirtschaftlich zu bleiben, muss die Zahl der Ladepunkte erweitert werden. Wie funktioniert das? Und ist es technisch möglich, die Ladeinfrastrukturen verschiedener Anbieter zu verbinden? So viel vorweg: Es ist möglich. Alle weiteren Fragen und Details lassen sich am besten in einer persönlichen Beratung klären.

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E-Fahrzeug auf Lade-Parkplatz laedt

Diese Partner laden mit LichtBlick:

Zu den Referenzen
familaDehnerFraunhofer InstitutSAGASolarwattWVV
Laptop mit Lademanagement-Portal im Display sichtbar

Alle Ladepunkte immer im Blick.

Bei mehr als einem Ladepunkt hilft es, den Überblick über alle Ladevorgänge zu behalten. Ganz einfach gelingt das mit dem Lademanagement-Portal. Hier können auch Ladestationen anderer Anbieter angebunden werden. 

  • Erfassung aller Ladevorgänge

  • Einfache Abrechnung auch privat geladener Firmenwagen 

  • Transparentes und smartes Fuhrpark-Management 

  • Nahtlose Anbindung von Komponenten wie Photovoltaik-Anlagen 

3 gute Gründe für LichtBlick:

Rundum-ServicePartnerschaftliche Zusammenarbeit von der Planung über die Installation bis zur Wartung und Abrechnung.
Sicher und individuellSkalierbare Ladelösungen, die sich je nach Bedarf einfach und sicher integrieren lassen.
Nachweisbar erneuerbar¹Ökostrom: 100 % erneuerbare Energien mit Herkunftsnachweisen*.
Das Team antwortet

Sind noch Fragen offen?

Zu einer skalierbaren, smarten Ladelösung für jedes Geschäft.

Ladesaeule im Hintergrund, Hand mit Karte im Vordergrund
Flotte elektrifizierenWorauf muss ich bei der Elektrifizierung meiner Unternehmensflotte achten?Antwort lesen
Weißes E-Auto laedt an Ladestation
Ladeinfrastruktur fürs LastmanagementWie stelle ich sicher, dass immer genug Strom für meine Infrastruktur verfügbar ist?Antwort lesen
Mann steckt Stecker in eine Ladesaeule
Kosten LadestationenWas kostet ein Ladepunkt und gibt es eine Förderung für Ladeinfrastrukturen?Antwort lesen
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Unterwegs kann auch Graustrom Bestandteil sein.

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„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix