

GEIG 2025: Erfüllt Ihr Gebäude gesetzliche Standards?
Machen Sie Ihr Gebäude fit für die Zukunft mit E-Mobilität. Seit Januar 2025 verpflichtet das GEIG zur Ladeinfrastruktur in Gebäuden. Bei LichtBlick erhalten Sie alle Services aus einer Hand und erfüllen frühzeitig die gesetzlichen Vorgaben des GEIG.
Warum Sie Ihr Gebäude zum GEIG mit einer Ladeinfrastruktur ausstatten sollten.
Seit dem 1. Januar 2025 stellt das GEIG zusätzliche Anforderungen an bestimmte bestehende Nichtwohngebäude. Damit soll der Ausbau der Lade- und Leitungsinfrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter vorangetrieben werden. Dabei regelt das GEIG die Installation von Ladesäulen an Stellplätzen, Parkplätzen und in Parkhäusern sowie die Bereitstellung der Leitungsinfrastruktur für künftige Ladepunkte. Die Grafik zeigt, welche Maßnahmen bei Nichtwohngebäuden aufgrund des GEIG anfallen.
Pflicht zu noch mehr Ladepunkten bis 2027
Die EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) wurden verschärft und in die GEIG-Novelle integriert, sodass die Anforderungen bei nicht-öffentlichen Wohngebäuden ab dem 01.01.2027 verbindlich gelten. Das deutsche Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) muss diese neuen Anforderungen der EPBD allerdings noch vollständig umsetzen. Eine zeitnahe Planung ist daher ratsam.Jetzt kostenlos anfragenIhre Vorteile einer GEIG-konformen Ladeinfrastruktur für Ihr Gebäude:
Lukrative Ladeinfrastruktur dank Standortanalyse.
Sie wollen angesichts des GEIG eine Ladeinfrastruktur für Elektromobilität aufbauen? LichtBlick analysiert auf Wunsch die Standorte für maximale Wirtschaftlichkeit. Dabei erheben wir, wie viele Ladevorgänge Sie am Tag an Ihrer Ladesäule erwarten können und welche Ladeleistung die richtige ist. Jetzt kostenlos anfragen
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LichtBlick übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Bitte informieren Sie sich daher selbst über den konkreten Wortlaut der Bestimmungen des GEIG.
„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix