Ein gutes Zeichen: die LichtBlick Stromkennzeichnung
Informationen zur Stromkennzeichnung:
Stromkennzeichnung LichtBlick SE 2025 (Stand der Information 01.07.2026): LichtBlick-Strom erzeugt keinen radioaktiven Abfall (Bundesdurchschnitt: 0 g/kWh) und LichtBlick-Strom erzeugt kein CO₂ (Bundesdurchschnitt 300 g/kWh).
Für alle Neukund*innen (Privatkundinnen-Bereich) bezieht LichtBlick Herkunftsnachweise aus deutschen Wind- und Solaranlagen.
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Um das Video abzuspielen, musst du sie zulassen.Daten? Voll geschützt!Fragen und Antworten zur Stromkennzeichnung bei LichtBlick.
Quelle: bdew.de
„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix