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    Deutschland im Weihnachtsfieber: Über 23 Milliarden Lämpchen sorgen für neuen Rekord

    Hamburg, 9. September 2026 – Deutschland blickt einer besonders hellstrahlenden Weihnachtszeit entgegen: In den Haushalten werden in den kommenden Wochen rund 23,39 Milliarden Weihnachtslämpchen leuchten. Die Begeisterung für festliche Beleuchtung bleibt ungebrochen – sowohl zuhause als auch im öffentlichen Raum. Das sind die zentralen Ergebnisse der 16. repräsentativen LichtBlick Weihnachtsumfrage, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des integrierten Energieversorgers durchgeführt hat.

    „Mit über 23 Milliarden Lämpchen erreicht die heimische Weihnachtsbeleuchtung einen neuen Rekordwert. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Menschen auch weiterhin Wert auf eine festliche Atmosphäre in der Weihnachtszeit legen. Das gilt nicht nur für das eigene Zuhause, sondern auch für die festliche Beleuchtung von Innenstädten, öffentlichen Plätzen und Gebäuden“, sagt Ata Mohajer, Communication Manager bei LichtBlick.

    LichtBlick Weihnachtsumfrage 2026 Infografik

    Weihnachtsbeleuchtung zur Adventszeit gehört für viele zum Alltag

    Für viele Menschen gehört die festliche Beleuchtung zur Weihnachtszeit wie Plätzchen oder Stollen: Mehr als die Hälfte aller Haushalte nutzt ihre Weihnachtsbeleuchtung während der Weihnachtszeit täglich, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. An Betriebstagen lassen rund ein Drittel ihre Beleuchtung drei bis vier Stunden lang eingeschaltet. Ein weiteres Viertel nutzt sie sogar fünf bis sechs Stunden täglich. Nur wenige lassen ihre Beleuchtung weniger als eine Stunde pro Tag an.

    Mehr Weihnachtslichter treiben Stromverbrauch nach oben

    Die gestiegene Anzahl an heimischer Weihnachtsbeleuchtung sorgt für einen höheren Gesamtstromverbrauch: Dieser liegt bei rund 533 Millionen Kilowattstunden. Das sind 42 Millionen Kilowattstunden mehr als im Vorjahr (rund 491 Millionen Kilowattstunden). Die Nutzung von Ökostrom für alle Lämpchen würde 159.900 Tonnen CO2 vermeiden.*

    Zwar nimmt der Anteil energieeffizienter LED-Lämpchen verglichen mit dem Vorjahr um zwei Prozentpunkte zu (85 Prozent). Der Rekordwert bei der Anzahl der Weihnachtslämpchen überlagert diesen Effekt jedoch, sodass Stromverbrauch und CO2-Ausstoß insgesamt steigen.

    Öffentliche Weihnachtsbeleuchtung so beliebt wie selten zuvor

    Die große Begeisterung für festliche Beleuchtung spiegelt sich auch im öffentlichen Raum wider. 84 Prozent der Befragten wünschen sich Weihnachtsbeleuchtung an öffentlichen Orten und Gebäuden. Damit erreicht die Zustimmung einen neuen Höchstwert (2025: 79 Prozent). Nur noch jede*r Zehnte hält öffentliche Weihnachtsbeleuchtung für überflüssig und ressourcenverschwendend.

    LichtBlick Weihnachtsumfrage 2026 Infografik 3 Öffentliche Weihnachtsbeleuchtung

    Zur 16. Weihnachtsumfrage von LichtBlick:
    Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.103 Personen zwischen dem 24.08.2026 und dem 25.08.2026 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Abweichungen zu 100 Prozent sind rundungsbedingt.

    Die Berechnungen zur Anzahl der Weihnachtslämpchen, des Stromverbrauchs und der CO2-Vermeidung sind von LichtBlick vorgenommen worden. *Bei der Berechnung der CO2-Vermeidung sind wir wie folgt vorgegangen: Bei der Nutzung von Strom mit dem heutigen Strommix entstehen direkte Emissionen in der Höhe von 146.200 Tonnen CO2 (berechnet mit dem Emissionsfaktor für Graustrom von 300 gCO2/kWh. Quelle: BDEW für das Jahr 2025). Wäre unsere Stromproduktion zu 100 Prozent erneuerbar, würden keine direkten Emissionen mehr entstehen.  

    Materialien zum Download:

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    LichtBlick Weihnachtsumfrage 2026

    ZIP1,10 MB
    Ata Mohajer

    Pressekontakt

    Ata MohajerBei Rückfragen hilft Ata Mohajer gern weiter. Telefonisch unter+49 40 63601087 oder per Mail.

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    „Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix