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Zum Klimastreik: LichtBlick setzt auf saubere Werbung – mit luftreinigendem Riesenposter

Das saubere Plakat

Alle Mitarbeitenden bekommen zur Demo-Teilnahme frei

Hamburg, 23. September 2020 - LichtBlick, Ökostrom-Marktführer und Vorreitermarke für einen klimaneutralen Lebensstil, stellt mit der aktuellen Außenwerbung an der Eiffestraße (B5) in Hamburg unter Beweis, dass auch Werbung einen positiven Beitrag für eine bessere Umwelt leisten kann. Anlass der Plakatwerbung ist der Globale Klimastreik, für den am 25. September Millionen Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße gehen und für eine gute Klimapolitik und Klimagerechtigkeit demonstrieren. LichtBlick-Mitarbeiter, die an der Demonstration teilnehmen, werden offiziell freigestellt.

Seit gestern hängt das 12x12 Meter große Plakat an einer der meistfrequentierten Strecken der Hansestadt, unweit des Berliner Tors und damit an einem der Knotenpunkte für Pendler und Einwohner. Das Plakat wird aus einem „atmenden“ Material hergestellt, das Verschmutzungen aus der Luft filtert und sie deutlich messbar reinigt.

Das Riesenposter mit der Aufschrift „Dieses Plakat sorgt für saubere Luft“ besteht aus mehreren Schichten, entscheidend ist ein patentiertes Gewebe, das in der Lage ist, Partikel aus der Luft zu filtern, aufzunehmen und in gesunden Sauerstoff umzuwandeln. Der passive Reinigungsprozess nutzt die natürlichen Luftbewegungen, sodass kein zusätzlicher Energiebedarf erforderlich ist.

Das LichtBlick-Riesenposter hängt für sechs Wochen an einer Hausfassade an der Eiffestraße und wird in dieser Zeit Schadstoffe von mehr als 2.400 Dieselautos oder mehr als 6.000 Benzinern aufnehmen. Das Material absorbiert luftverschmutzende Partikel größtenteils um über 90 Prozent.

„Unsere Plakataktion legt den Finger in die Wunde: Dichter Straßenverkehr sorgt für schlechte Luft. Das belastet die Menschen. Umwelt- und klimafreundliche Mobilität wird in Zukunft zum neuen Normal – dafür entwickeln wir bei LichtBlick neue Lösungen“, erklärt Hans Bongartz, Geschäftsführer von LichtBlick: „Bis es soweit ist, zeigen wir, dass auch innovative Werbung die Feinstaubbelastung senken kann.“

Das Riesenplakat ist Teil einer LichtBlick-Kampagne für einen klimaneutralen Lebensstil. Um das Anliegen zu unterstreichen, rufen Hans Bongartz und seine Geschäftsführungs-Kollegen alle 450 Mitarbeitenden auf, an der Klimademo teilzunehmen. „Wir sagen gemeinsam Tschüss zu dreckigem Verkehr, Kohle und anderen Klimakillern“, erläutert Bongartz.

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Ralph Kampwirth

Pressekontakt

Ralph KampwirthBei Rückfragen hilft Ralph Kampwirth gern per Mail weiter.

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„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix