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    Sebastian Ewert ist neuer Geschäftsführer der LichtBlick eMobility GmbH

    Hamburg und Kitzingen, 8. Mai 2024 – Sebastian Ewert ist seit dem 1. Mai Geschäftsführer der LichtBlick eMobility GmbH. Das Unternehmen bietet Firmen, Immobilienbetreibern und Stadtwerken von der Planung und Installation bis zur Wartung neuer Ladepunkte alles aus einer Hand an und betreibt bundesweit 10.000 Ladepunkte. Teil des Angebots sind zudem Wallboxen und Fahrstromtarife (zuhause und unterwegs) für Privatkund*innen.

    „Wir freuen uns, dass wir mit Sebastian Ewert einen so qualifizierten und erfahrenen Experten im Bereich E-Mobilität für uns gewinnen konnten“, sagt Tanja Schumann, Chief Financial Officer (CFO) von LichtBlick. „Mit dem Ausbau unseres Geschäftsbereichs wird er Markt- und Produktentwicklung weiter eng abstimmen. Bereits heute ermöglichen wir es Privat- und Gewerbekunden, ihre E-Autos mit unseren elektrischen Mobilitätslösungen zuhause und unterwegs klimafreundlich zu laden. Mit der steigenden Anzahl an zugelassenen E-Autos wird die Nachfrage nach Ladepunkten auch in den nächsten Jahren weiter zunehmen.“

    Der Diplom-Ingenieur war zuletzt als Geschäftsführer der MAHLE chargeBIG tätig und trieb dabei Marktlösungen für skalierbare Ladeinfrastruktur voran. Zuvor durchlief er verschiedene Stationen des weltweit agierenden Automobilzulieferer.

    „Schon in den ersten Tagen wurde meine Erwartungshaltung voll erfüllt. Ich habe ein tolles Team mit hoher Fachkompetenz in den Bereichen Ladeinfrastruktur-Hardware, Backend, Installation und Betrieb vorgefunden. Dazu noch kommt der ersehnte Background aus der Energiewirtschaft. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam in den nächsten Jahren Großes erreichen werden“, fasst Sebastian Ewert seine frischen Eindrücke zusammen.

    LichtBlick eMobility GmbH GF Sebastian Ewert

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    Ata Mohajer

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    „Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix