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    Schulweg: Jedes zweite Kind kommt zu Fuß oder per Rad

    Hamburg, 07. August 2019 - In den ersten Bundesländern enden die Sommerferien, das neue Schuljahr startet und viele Eltern machen sich Gedanken darüber, wie ihre Kinder sicher zur Schule gelangen können. Auch der Umweltschutz spielt dabei eine Rolle. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick, schicken 42 Prozent der Eltern ihre Kinder umweltschonend mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Bahn oder U-Bahn) zur Schule – 35 Prozent haben angegeben, dass ihre Kinder zu Fuß zur Schule kommen, 17 Prozent nutzen das Fahrrad.

    Das sogenannte „Elterntaxi“, bei dem die Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden, nutzen 17 Prozent der Eltern. „Das klimaschädliche Auto darf nur eine Rückfalloption sein. Auch im ländlichen Raum muss der öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft der LichtBlick SE.

    Strengere Kontrollen von Halteverbotszonen direkt von den Schulen

    In Puncto Schulwegsicherheit haben die Eltern konkrete Erwartungen an ihre Stadt bzw. Region: Fast jeder zweite Befragte (48 Prozent) wünscht sich einen sicheren und besser ausgebauten Fuß- und Fahrradweg, 36 Prozent plädieren für ein besseres Angebot im öffentlichen Nahverkehr. Und auch hier spielt die Problematik der Elterntaxis eine wichtige Rolle: Fast jeder Dritte (32 Prozent) fordert strengere Kontrollen von Halteverbotszonen direkt von den Schulen.

    Für die Umfrage hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick 532 Eltern zwischen dem 29. Juli und 1. August 2019 befragt. Darunter 359 Eltern von Schulkindern.

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    „Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix