LichtBlick und PoolOne schließen Partnerschaft für weniger CO₂
Hamburg, 04. Oktober 2021 - LichtBlick unterstützt ab sofort den bundesweit tätigen Riesenposteranbieter PoolOne dabei, bis 2025 emissionsfrei zu arbeiten. Neben der Umstellung auf ÖkoStrom werden mit LichtBlick Partner cozero, einer Software für CO₂-Tracking, produkt- und unternehmensbasierte Emissionsdaten erhoben und Maßnahmen zur Reduktion und Vermeidung abgeleitet und umgesetzt. Schon jetzt sind die Riesenposter PVC-frei und werden durch Upcycling zweitverwertet. Die Umsetzung der ambitionierten Umweltziele ist für den Riesenposteranbieter eines der umfangreichsten Projekte in der über 25-jährigen Firmengeschichte.
Zum Auftakt der Partnerschaft wirbt LichtBlick im Rahmen einer neuen Kampagne jetzt auch mit einem Riesenposter an der Elbe. Im Hamburger Hafen am Dock 11 von Blohm+Voss ziert ab sofort der Slogan “Alles kann. Nichts muss. Nichts an CO₂” die mit 170 x 10 Metern größte Werbefläche Europas. Damit unterstreicht das Hamburger Unternehmen noch einmal die Dringlichkeit, jetzt etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen und den CO₂-Ausstoß zu reduzieren. Noch bis zum 12. Oktober ist das Motiv auf der Elbseite gegenüber vom Fischmarkt zu sehen.
PoolOne Giant Media GmbH ist ein inhabergeführtes und konzernunabhängiges Unternehmen im Bereich der Riesenposterwerbung mit Sitz in Hamburg und Münster. Mit bundesweit rund 250 Werbeflächen in frequenzstarken und publikumsreichen Lagen ist PoolOne seit mittlerweile 25 Jahren erfolgreicher Vermarkter von großformatigen Außenwerbeflächen von 50m² bis 6.500m² sowie entsprechend großformatigen und attraktiven LED-Flächen.
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Ralph KampwirthBei Rückfragen hilft Ralph Kampwirth gern per Mail weiter.„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix