LichtBlick eMobility startet Aufbau des eigenen Schnellladenetzes
Bereitstellung von über 200 öffentlichen Schnellladepunkten an famila- und Markant-Märkten bis Ende 2025
Hamburg, Kiel und Kitzingen, 28. Januar 2025 – Die LichtBlick eMobility GmbH errichtet in den kommenden elf Monaten über 200 Schnellladepunkte an öffentlichen Standorten in Norddeutschland. Die Ladesäulen mit einer Leistung von jeweils bis zu 400 Kilowatt werden an mehr als 25 famila- und Markant-Einzelhandelsmärkten, die zur Bartels-Langness-Gruppe (Bela) gehören, für alle E-Mobilist*innen bereitgestellt. Der Baubeginn der ersten Schnellladesäulen erfolgt voraussichtlich im Juli. Zudem soll anderen Fahrstromanbietern ermöglicht werden, ihren Strom an diesen Ladesäulen durchzuleiten.
„Seit mehr als fünf Jahren unterstützen wir die Bela mit unseren E-Mobilitätsdienstleistungen. Wir freuen uns, dass wir auch weiterhin eng zusammenarbeiten werden und gemeinsam den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Deutschland unterstützen“, teilt Simon Schröder, Manager Sales bei der LichtBlick eMobility GmbH mit. „Wir übernehmen dabei den vollständigen Bau und Betrieb der Schnellladesäulen. Wir erweitern unsere Dienstleistungen im E-Mobilitätsbereich. Für unsere Partner bedeutet dies eine sichere Verfügbarkeit von Ladestrom – ohne Risiko und mit wenig Eigenaufwand.“
„Die famila- und Markant-Märkte sind verkehrsgünstig gelegen und damit optimal geeignet für den Ausbau des E-Ladenetzes“, ergänzt Kevin Wiegand, Projektleiter bei der Bela. „Wir möchten unseren Kunden den Service bieten, ihre E-Fahrzeuge während des Einkaufens zu laden – und das so schnell und einfach wie möglich. Mit LichtBlick haben wir einen starken Partner mit langjähriger Erfahrung an unserer Seite.“
Die LichtBlick eMobility GmbH bietet für Privatkund*innen Ladestromtarife für zuhause und unterwegs sowie Wallboxen an. Außerdem übernimmt das Unternehmen für Firmen, Immobilienbetreibern und Stadtwerken die Planung, Installation und Wartung neuer Ladepunkte und fördert durch das eigene Schnellladenetz den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur.
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Medienmitteilung

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