LichtBlick launcht neue Ladelösung für elektrische Arbeitsfahrzeuge und Baumaschinen
Hamburg/Rottendorf, 01. Oktober 2025 – LichtBlick eMobility bringt mit Beck Automation und Phoenix Contact eine neue Ladelösung auf den Markt, die speziell für den Einsatz in Depot- und Baustellenumgebungen entwickelt wurde. Damit wird die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen und Baumaschinen einfacher, schneller und kosteneffizienter.
Der LichtBlick FlexiCharger Pro erleichtert dank praxisnaher Bauweise den Einstieg in die Elektromobilität und trägt dazu bei, Betriebskosten zu senken. Er kombiniert hohe Ladeleistung mit unkomplizierter Installation und robuster Bauweise.
„Für viele Anwendungsbereiche gibt es schon gute Ladelösungen. Aber gerade auf Baustellen, in Lkw-Depots oder bei Veranstaltungen braucht es flexible Technik, die sofort funktioniert und sich schnell instand setzen lässt“, sagt Sebastian Ewert, Geschäftsführer der LichtBlick eMobility GmbH. „Mit dem FlexiCharger Pro machen wir Elektromobilität auch dort möglich, wo sie bisher schwer umzusetzen war.“
Nutzfahrzeuge und Baumaschinen sind ein Schlüssel zur Dekarbonisierung im Gewerbe. Sie helfen Unternehmen, nachhaltiger zu wirtschaften und sich für kommende Ausschreibungen zu qualifizieren. Mit dem FlexiCharger Pro leisten LichtBlick und seine Partner einen Beitrag dazu, die Energiewende in Bereichen voranzubringen, die bislang als schwer elektrifizierbar galten.

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Anja Fricke
Bei Rückfragen hilft Anja Fricke gern weiter.„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix