Elektromobilität im Quartier: GWH und LichtBlick eMobility nehmen erste Ladesäulen in Kassel-Helleböhn in Betrieb
Hamburg und Kassel, 12. Mai 2025 – Mit der Einweihung von sieben Ladesäulen in Kassel starten die GWH Wohnungsgesellschaft mbH Hessen und LichtBlick eMobility GmbH eine neue Phase beim Ausbau nachhaltiger Ladeinfrastruktur an Wohnstandorten. Die Eröffnung am 12. Mai in der Meißnerstraße 21 in Kassel-Helleböhn markiert den Auftakt einer Serie von insgesamt 25 neuen Ladepunkten, die in den kommenden Wochen auch in Wetzlar und Hanau installiert werden.
„Mit dieser Maßnahme setzen wir einen weiteren Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie um und schaffen gleichzeitig konkrete Mehrwerte für unsere Mieterinnen und Mieter“, sagte Stefan Bürger, CEO der GWH Immobilien Holding GmbH, in seinem Grußwort zur Einweihung. Symbolisch wurde die erste Ladesäule durch das Anschließen eines E-Autos in Betrieb genommen.
Die Ladesäulen bieten eine Leistung von bis zu 22 Kilowatt und sind öffentlich zugänglich. Unterstützt wird die GWH bei Planung und Umsetzung von LichtBlick eMobility GmbH, die auch das technische Management – von der Wartung bis zur Abrechnung – übernimmt.
„Wir freuen uns schon darauf, die Verkehrswende in Hessen gemeinsam mit der GWH Wohnungsgesellschaft weiter voranzutreiben. Mit unserer passgenauen Lösung ermöglichen wir dabei Mieter*innen sowie Besucher*innen ein klimafreundliches Laden ihres PKW – einfach und komfortabel“, sagt Sebastian Schiller, Project Fulfillment Specialist von LichtBlick eMobility. „Wir begleiten die GWH auch nach erfolgter Inbetriebnahme der Wallboxen und übernehmen Hardwarewartung, Software- und Abrechnungsmanagement.“
Die Initiative ist ein wichtiger Schritt in Richtung elektrischer Mobilität, insbesondere in urbanen Quartieren. Sie steht für eine zukunftsorientierte Quartiersentwicklung, die Wohnqualität erhöht, den Umstieg auf E-Mobilität erleichtert und zur regionalen Energiewende beiträgt.
„Wir sehen Ladeinfrastruktur nicht als technisches Beiwerk, sondern als Teil moderner Wohnstandorte“, betont Henry Jäger, Geschäftsstellenleiter Nord bei der GWH. „Unsere Mieterinnen und Mieter profitieren von mehr Komfort, unsere Objekte von zusätzlicher Attraktivität.“
Die Ladepunkte können von allen E-Mobilist*innen genutzt werden – entweder über die App „charge it easy“ oder mit gängigen Roaming-Ladekarten. Eine besondere Nutzerfreundlichkeit bieten gebührenfreie Standzeiten über Nacht zwischen 20 und 8 Uhr – ein Pluspunkt insbesondere für die Anwohnerinnen und Anwohner.
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Medienmitteilung

Ata Mohajer
Bei Rückfragen hilft Ata Mohajer gern weiter. Telefonisch unter+49 40 63601087 oder per Mail.„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix