Ein 47-Fußballfelder-Solarpark: LichtBlick intensiviert Zusammenarbeit mit Unigea
Hamburg, 24. Juli 2023 - Der Energieversorger LichtBlick baut sein Solarprojektportfolio weiter aus. Das Unternehmen übernimmt die Rechte an einem Solar-Großprojekt in Domsühl (Mecklenburg-Vorpommern). Die Freifläche erstreckt sich auf rund 34 Hektar (entspricht ca. 47 Fußballfeldern), bis 2025 soll hier ein Solarpark mit einer Peakleistung von bis zu 46 Megawatt entstehen. Damit kann die EEG-förderfähige Anlage nach Inbetriebnahme über 18.000 Haushalte mit Ökostrom versorgen.
„Der Solarpark Domsühl ist ein weiterer Baustein in unserer Strategie, LichtBlick zu einem integrierten Energieversorger zu entwickeln. Es sind nur wenige EEG-förderfähige Solaranlagen mit solch einer Leistung in Deutschland zu finden. Die Anlage wird unser Produktionsvolumen im Solarsektor spürbar erhöhen und damit auch unseren Beitrag am Gelingen der Energiewende“, erläutert Sebastian Pack, Head of Assets bei LichtBlick.
Erstes Projekt aus neuer Partnerschaft
Das Großprojekt geht aus einer Partnerschaft mit dem Solar-Projektierer Unigea hervor, die LichtBlick im vergangenen Jahr eingegangen ist. Unigea ist ein unabhängiger, internationaler Entwickler für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit Hauptsitz in Berlin und hat seit seiner Gründung im Jahr 2007 bereits über 1000 Megawatt entwickelt. Durch die Kooperation mit dem Projektierer kann der Energieversorger künftig auf weitere Großprojekte zurückgreifen.
„Seit 16 Jahren identifizieren, entwickeln und betreuen wir neue Solarprojekte bis zur Baureife, um die Energiewende in Deutschland weiter voranzutreiben. Derzeit arbeiten wir daran, unsere Anlagenkonzepte durch Speichertechnologien wie Batteriespeicher zu erweitern, um künftig mehr systemdienliche Projekte anbieten zu können. Dabei ist die vertrauensvolle, visionäre Partnerschaft mit LichtBlick für uns von großer Bedeutung, da wir dasselbe Ziel verfolgen“, so Oliver Frank, Geschäftsführer bei Unigea.
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Ata Mohajer
Bei Rückfragen hilft Ata Mohajer gern weiter. Telefonisch unter +49 40 63601087 oder per Mail.„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix