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    Constantin Eis scheidet als CEO bei LichtBlick aus

    Unternehmen will in Kürze Nachfolger*in präsentieren

    Hamburg, 27. Februar 2024 – Constantin Eis scheidet auf eigenen Wunsch Ende März als CEO bei LichtBlick aus. Dies gab das Unternehmen heute in Hamburg bekannt. LichtBlick will sobald wie möglich eine*n Nachfolger*in präsentieren. In der Zwischenzeit übernimmt Asje Tempelman, CEO von Eneco und Vorsitzender des Verwaltungsrates, die Rolle des Interim-CEO. LichtBlick ist eine 100-prozentige Tochter des niederländischen Energiekonzerns Eneco. Er führt die Geschäfte gemeinsam mit CFO Tanja Schumann und COO Dr. Enno Wolf, die auch bisher schon mit Eis die Geschäftsführung von LichtBlick gebildet haben.

    „Wir bedauern die Entscheidung von Constantin Eis sehr und danken ihm für seine exzellente Arbeit. Gemeinsam mit dem gesamten Team hat er LichtBlick sehr erfolgreich zu einem integrierten Versorger entwickelt. LichtBlick ist der Wachstumsmotor in der Eneco Gruppe. Das Management wird den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen“, so Asje Tempelman.

    Eis war seit Juni 2019 Mitglied der Geschäftsführung, im März 2022 übernahm er die Position des CEO. Eis und das Management-Team haben in den letzten Jahren die Transformation von LichtBlick vom Ökostrom-Pionier zu einem über ein breiteres Portfolio an Geschäftsbereichen integrierten und digitalen Versorger mit starkem Kundenwachstum umgesetzt. LichtBlick ist mit seinen Produkten für Privat- und Geschäftskund*innen zur führenden Marke für einen klimaneutralen Lebensstil geworden.

    Die Geschäftsfelder Solar und Wind, Energy as a Service und Elektromobilität wurden neu aufgebaut bzw. weiterentwickelt, die IT-Systeme rundum erneuert, Data Science erfolgreich integriert und die Organisation gemäß der Strategie neu aufgestellt. Mehrere Übernahmen wie die des bundesweiten Monteurs-Netzwerks Installion oder zuletzt des Projektierers Solargrün mit einer Photovoltaik-Pipeline von mehr als 3 Gigawatt untermauern den Strategiewechsel. Zwischen 2019 und 2022 hat sich der Umsatz von LichtBlick auf 1,3 Milliarden Euro nahezu verdoppelt. Im Geschäftsjahr 2022 lag der Gewinn vor Steuern (EBITDA) bei 108 Millionen Euro, einer Verdreifachung gegenüber 2019. LichtBlick versorgt heute über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie.

    „Mir fällt der Abschied von LichtBlick nicht leicht. Für mich persönlich war die Transformation eines der innovativsten Energieunternehmen im deutschen Markt eine großartige Aufgabe. LichtBlick ist für die Zukunft sehr gut gerüstet und steht heute viel stärker da als noch 2019. Ich bin dem ganzen Team sehr dankbar für die gemeinsame Zeit“, erklärt Eis.

    Ralph Kampwirth

    Pressekontakt

    Ralph KampwirthBei Rückfragen hilft Ralph Kampwirth gern per Mail weiter.

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    „Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix