LichtBlick und GP JOULE bauen Schnellladenetz im Einzelhandel aus
Hamburg, 23. September 2025 – GP JOULE CONNECT und LichtBlick eMobility bündeln ihre Kräfte, um den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland zu beschleunigen. An zahlreichen Einzelhandelsstandorten entstehen in den kommenden Monaten mehr als 150 Schnellladepunkte. Damit wird der Zugang zum Laden unterwegs für E-Mobilist*innen deutlich vereinfacht.
GP JOULE CONNECT, der Projektierer für Ladeinfrastruktur bei GP JOULE, übernimmt die Errichtung der Schnellladeinfrastruktur, während LichtBlick eMobility den Betrieb sicherstellt. Dazu zählt auch die Einführung des Durchleitungsmodells, das Preistransparenz und Wettbewerb schafft, indem es anderen Fahrstromanbietern ermöglicht, ihren Strom an den Ladepunkten anzubieten. Darüber hinaus plant LichtBlick eMobility die Einführung dynamischer Tarife an den Ladepunkten.
„Wir investieren kräftig in die Schnellladeinfrastruktur in Deutschland – sowohl mit dem Aufbau unseres eigenen Schnellladenetzes als auch im Verbund mit unseren Partnern. Damit bieten wir E-Mobilist*innen schnelle und gut zugängliche Lademöglichkeiten, die sich in ihren Alltag einfach integrieren lassen“, sagt Sebastian Ewert, Geschäftsführer von LichtBlick eMobility. „Darüber hinaus profitieren sie dank des Durchleitungsmodells von einem umfassenden Angebot an Fahrstromtarifen. Das macht den Ladevorgang besonders attraktiv.“
„Diese Partnerschaft bringt zusammen, was zusammengehört: LichtBlick liefert grünen Strom und betreibt, wir bauen zukunftsfähige Ladeinfrastruktur“, sagt Torben Jöns, Prokurist und Vertriebsleiter bei GP JOULE CONNECT.
LichtBlick eMobility treibt parallel den eigenständigen Ausbau öffentlicher Schnellladeinfrastruktur für elektrische LKW voran, um auch die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs zu unterstützen.
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Anja Fricke
Bei Rückfragen hilft Anja Fricke gern weiter.„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix