Repräsentative Umfrage: Die Ostsee ist in Deutschland das beliebteste Ferienziel 2019
Hamburg, 15. Mai 2019 - Mitte Juni starten die ersten Deutschen in die Sommerferien 2019. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick, wird jeder fünfte Deutsche seinen Urlaub Zuhause verbringen. Weiter weg geht es für 32 Prozent der Befragten: Sie zieht es ins europäische Ausland, 19 Prozent werden im eigenen Land Urlaub machen und nur neun Prozent planen eine Fernreise. Für das Jahr 2019 steht fest: Deutschland ist der beliebteste Reiseort der Bundesbürger – ob Zuhause oder in einem anderen, deutschen Feriengebiet. Nur 2 Prozent der Befragten haben angegeben, dass Sie ihren Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff verbringen werden.
Geht es um die konkreten Ferienregionen in Deutschland hat die Ostseeküste unter den Befragten die Nase vorn. Unter denjenigen, die im Heimatland Urlaub machen, ist die Küste von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein die beliebteste Ferienregion – 23% der Befragten gaben an, ihren Urlaub dort verbringen zu wollen.
Im Norden gilt: „Wohnen, wo andere Urlaub machen!“
Dabei sind die Urlaubsgewohnheiten der Befragten in den einzelnen Bundesländern sehr unterschiedlich: Die Süddeutschen (Bayern und Baden-Württemberg) treibt es größtenteils ins europäische Ausland (37 Prozent). Nur jeder vierte Urlauber aus diesen beiden Bundesländern, der in Deutschland bleibt, zieht es an die Nord- oder Ostsee. Jeder dritte Deutschland-Urlauber aus Nordrhein-Westfalen verbringt seine Sommerferien an der Nordseeküste. Die norddeutschen Bundesländer hingegen sind ihrer Heimat treu: Von denjenigen, die in Deutschland Urlaub machen, bleiben 45 Prozent an Nord- und Ostsee. Das nördlichste Bundesland Schleswig-Holstein ist pragmatisch: 37 Prozent von ihnen verbringen den Sommer Zuhause.
Für die Umfrage hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick 4.100 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer repräsentativen Untersuchung im April/Mai 2019 online befragt.
Material herunterladen
„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix