Stoppt den Krieg / LichtBlick ruft zur Unterstützung der Ukraine auf und spendet 50.000 Euro
Hamburg, 01. März 2022 - LichtBlick spendet 50.000 Euro an die Ukraine-Nothilfe des Deutschen Roten Kreuzes und ruft Kund*innen und Mitarbeiter*innen zu Spenden auf. LichtBlick hat auf der Website, auf Social Media Kanälen und im Firmen-Intranet entsprechende Aufrufe gestartet. LichtBlick verweist zudem auf die Möglichkeit, Geflüchteten aus der Ukraine über das Elinor-Netzwerk eine Unterkunft anzubieten.
„Wir alle sind geschockt über diesen Krieg in Europa. Wir müssen den notleidenden Menschen in der Ukraine so gut wie möglich helfen. Dazu wollen wir einen Beitrag leisten“, erklärt LichtBlick Geschäftsführer Dr. Enno Wolf.
Krieg verteuert Energie weiter
LichtBlick erwartet in Folge des Krieges weiter steigende Energiekosten. Schon zuvor waren die Einkaufspreise für Strom und Gas auf ein neues Niveau geklettert, seit Kriegsbeginn ziehen die Preise weiter an. „Bei Verbraucher*innen kommen diese Entwicklungen immer erst mit Verzögerungen an. Im Laufe des Jahres müssen Haushalte mit nie dagewesenen Kostensteigerungen rechnen.“ LichtBlick begrüßt deshalb politische Gegenmaßnahmen wie die Abschaffung der EEG-Umlage. Auch über Steuersenkungen sowie weitere Hilfen für einkommensschwache Haushalte müsse die Politik nachdenken. Bislang konnte LichtBlick die Energiepreise für über 80 Prozent seiner Kund*innen stabil halten.
Wichtig sei jetzt ein beschleunigter Ausbau dezentraler erneuerbarer Energien. „Wind- und Sonnenstrom sind Friedensenergien. Sie schützen nicht nur das Klima, sondern verringern auch die Abhängigkeit von Gas und Öl“, so Dr. Wolf. LichtBlick plant einen schrittweisen Ausstieg aus dem Geschäft mit fossilem Gas. Dafür will das Unternehmen seinen Kund*innen verstärkt Lösungen für Wärme aus Ökostrom anbieten.
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Ralph KampwirthBei Rückfragen hilft Ralph Kampwirth gern per Mail weiter.„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix