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LichtBlick Energy as a Service und hellgrün statten Gewerbe-Immobilien mit PV-Anlagen aus

Hamburg, 19. September 2024 – Der Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland schreitet weiter voran. Mehr als eine halbe Million neuer Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von etwa 7,6 Gigawatt sind in der ersten Jahreshälfte bereits installiert worden. Mit dem derzeitigen Tempo wird das Ziel von 14 GW installierter Leistung bis Jahresende sogar übertroffen.

Um die Ziele der nächsten beiden Jahre (2025: 18 GW / 2026: 22 GW) zu erreichen, muss der PV-Ausbau noch schneller vonstatten gehen. Dabei stellen Dachflächen von Gewerbe-Immobilien, die sich für die wirtschaftliche Nutzung von Photovoltaikanlagen eignen, ein bislang ungenutztes Potenzial dar. Der bundesweite Anbieter von Solarkomplettlösungen, LichtBlick Energy as a Service, und hellgrün, Plattform für Anlagemöglichkeiten im Solarsektor, treiben mithilfe ihrer Partnerschaft den PV-Ausbau im Gewerbesegment voran.

„Gemeinsam mit hellgrün bringen wir PV-Anlagen auf Gewerbe-Dachflächen. Diese eignen sich häufig aufgrund ihrer Größe besonders gut für die Solarstromerzeugung. Besitzer*innen von PV-Anlagen können durch den Verkauf ihres eigenproduzierten Stroms zusätzliche Einnahmen generieren. Gleichzeitig steigert die Installation einer PV-Anlage den Wert einer Immobilie“, sagt Nina Waffenschmidt, CEO von LichtBlick Energy as a Service.

„Unser Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und den Zugang zu erneuerbarer Energie für alle einfacher und kostengünstiger zu machen. Über hellgrün können Gebäudebesitzer den gesamten Prozess von Planung bis Inbetriebnahme & Abrechnung abgeben und müssen dafür weder selbst investieren noch Solaranlagen oder Speicher pachten. Der erzeugte Strom wird direkt vor Ort zurück an die Unternehmen verkauft, zu stabil niedrigeren Preisen. Wir sind froh, LichtBlick als erfahrenen Partner an unserer Seite zu haben“ erklärt Lucas Josten, Geschäftsführer von hellgrün.

Erste Projekte bereits realisiert

Hellgrün bringt eine Kapazität von rund 10 MWp in die Partnerschaft ein. Das entspricht in etwa der Leistung von zwei Windkraftanlagen an Land. Das Unternehmen steht Kund*innen über die Planung bis zur Fertigstellung beratend zur Seite. LichtBlick Energy as a Service verantwortet den Installationsprozess der Anlagen.

Auf den ersten Gewerbe-Dachflächen im Ruhrgebiet wurden bereits PV-Anlagen installiert. „Die Projekte wurden innerhalb kurzer Zeit realisiert. Das macht diese Partnerschaft aus – wir ergänzen unsere Kompetenzen im Sinne unserer Kundschaft. Daran arbeiten wir kontinuierlich, schließlich möchten wir dieses Ausbau-Tempo auch in Zukunft beibehalten“, so Waffenschmidt abschließend.


Über LichtBlick
26 Jahre LichtBlick sind 26 Jahre klimaneutrale Energielösungen für zuhause und unterwegs. Gestartet als Ökostrom-Pionier mit acht Kund*innen vertrauen heute mehr als 1,7 Millionen Menschen deutschlandweit auf die Lösungen von LichtBlick. LichtBlick ist heute ein integrierter Versorger mit eigener Erzeugung, Solar-, Mobilitäts- und Wärmeangeboten, innovativen Flex-Dienstleistungen und einem bundesweiten Montagenetzwerk. Im Geschäftsjahr 2023/24 erreichte das Unternehmen, das zum niederländischen Energiewende-Vorreiter Eneco gehört, einen Umsatz von 1,64 Milliarden Euro. www.lichtblick.de

Über hellgrün
Die hellgrün Energie GmbH, mit Standorten in Köln & Berlin, bietet innovative Lösungen für die lokale, klimaneutrale Energieversorgung von Gewerbe-Immobilien und grüne Energie als attraktive Geldanlage für Privatinvestoren. Ihr Ziel ist es, den Kampf gegen den Klimawandel mit grüner Energie zu gewinnen.

Kontakt LichtBlick:
Ata Mohajer, Communication Manager
Tel. +49 40 63601087, ata.mohajer@lichtblick.de
LichtBlick SE, Klostertor 1, 20097 Hamburg

Kontakt hellgrün:
Lucas Josten, CEO
hellgrün Energie GmbH
lucas@hellgruen.solar, 0151-61646329

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Ata Mohajer
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Ata Mohajer

Bei Rückfragen hilft Ata Mohajer gern weiter. Telefonisch unter +49 40 63601087 oder per Mail.

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„Ökostrom“ bedeutet: In Höhe eures Verbrauchs wird Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Der Nachweis erfolgt bilanziell zu 100 % über Herkunftsnachweise gemäß § 42 EnWG, die im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwertet werden. Die tatsächliche Stromlieferung an eure Steckdose erfolgt physikalisch über das allgemeine Stromnetz, in dem sich Strom aus verschiedenen Quellen mischt (Strommix). Es kann dabei nicht sichergestellt werden, dass der konkrete Strom, den ihr verbraucht, tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt. Trotzdem wird durch den Einkauf und die Entwertung sogenannter Herkunftsnachweise sichergestellt, dass eine einmal aus erneuerbaren Energien erzeugte und in das Netz eingespeiste Strommenge auch nur einmal unter Kennzeichnung dieser Eigenschaft wieder entnommen werden kann. Die Zuordnung von Verbrauch und Herkunftsnachweisen sowie die Aufstellung der Herkunftsländer erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Stromkennzeichnung. Diese findet ihr hier: Zusammensetzung unseres Strommix