Alles klar in Sachen Solar

Vorteile, Funktionen, Preise: die wichtigsten Fragen und Antworten zum LichtBlick-Solar-Komplettpaket

Das LichtBlick-Solar-Komplettpaket

  • Das Solar-Komplettpaket richtet sich an Eigenheimbesitzer*innen, die sich mit der Neuinstallation einer Solaranlage vom Strombezug aus dem Netz und den damit verbundenen Kosten unabhängig machen und ihren CO₂-Fußabdruck reduzieren wollen. Die LichtBlick-Energielösung wird dabei komplett aus einer Hand geplant und umgesetzt, sodass alle Bausteine optimal miteinander harmonieren.

  • Ja. Auch weitere Verbrauchseinheiten wie Wallboxen und Wärmepumpen können intelligent in das Gesamtsystem eingebunden werden. So kann der erzeugte PV-Strom bestmöglich genutzt werden. Im Rahmen eines Beratungsgesprächs mit den LichtBlick-Fachexpert*innen könnt ihr eure Fragen zur genauen Produktauswahl klären.

  • Eine Mietoption ist für die Zukunft nicht ausgeschlossen, wird allerdings derzeit nicht angeboten.

  • Das Komplettpaket richtet sich aufgrund von regulatorischen Gegebenheiten derzeit ausschließlich an Eigenheimbesitzende, die das Objekt selbst bewohnen.

Photovoltaik

  • Die Photovoltaikanlage wandelt Sonnenstrahlen in elektrische Energie um. Diese Energie könnt ihr dann im Haus verbrauchen und auch für die Beladung eines E-Fahrzeugs oder die Versorgung einer Wärmepumpe nutzen.

  • Bei der Stromerzeugung produziert eine Photovoltaikanlage kein CO₂. Somit spart ihr mindestens 366 Gramm CO₂ pro kWh.

  • Der Kauf von PV-Anlagen und Batteriespeichern kann in vielen Fällen beispielsweise durch die KfW-Bank gefördert werden. Die aktuellen Förderbedingungen findet ihr unter anderem auf der Website der KfW-Bank. Zudem kann es regionale Förderungen geben, über die euch unsere Installationspartner gern informieren.

  • Kilowattpeak oder kWp ist ein Maß für die maximale (Peak = Spitze) Leistung einer Photovoltaikanlage. Kilowattstunden, kurz kWh, geben die durch die Anlage erzeugte Strommenge an. Erzeugt eine Anlage eine Stunde lang Energie mit einer Leistung von 1000 Watt oder 1 kW, so wird eine Energiemenge von 1 kWh produziert.

  • Die Auslegung einer PV-Anlage orientiert sich stets am individuellen Jahresstrombedarf eines Objekts, weshalb diese Frage nicht pauschal beantwortet werden kann. Eine Faustregel besagt, dass je kWp installierte Anlagenleistung etwa 1000 kWh Strom im Jahr produziert werden. Hiervon kann jedoch nicht immer die gesamte Produktionsmenge im eigenen Haushalt verbraucht werden. Der Autarkiegrad (Netzunabhängigkeit) liegt nämlich auch bei Einsatz eines Batteriespeichers übers Jahr betrachtet im Durchschnitt nur bei etwa 60 bis 80 Prozent. Grund hierfür ist, dass gerade in den Wintermonaten oft mehr Strom benötigt wird, als die eigene Anlage in diesen Zeiten bereitstellen kann.

  • Größer ist grundsätzlich besser. Aber auch kleinere Anlagen können euren Jahresstrombedarf aus dem öffentlichen Netz schon deutlich senken. Um eine Anlagenleistung von beispielsweise 5 kWp zu erreichen, wird eine Dachfläche von etwa 25 Quadratmetern benötigt.

  • Wenn die Sonne mal nicht scheint, bekommt ihr euren selbstproduzierten Strom zunächst aus eurem Batteriespeicher. Sollte darüber hinaus noch Strom benötigt werden, bekommt ihr ihn von LichtBlick geliefert – natürlich zu 100 Prozent aus Ökostrom.

Speicher

  • Der Batteriespeicher nimmt eigenproduzierte Strommengen auf, die nicht sofort verbraucht werden können. Nachts oder wenn die Sonne mal nicht scheint, können diese Strommengen aus dem Stromspeicher verbraucht werden. Dadurch wird der Eigenverbrauchsanteil und somit die Netzunabhängigkeit deutlich erhöht.

  • Sobald ihr euch eine Photovoltaikanlage zulegen möchtet, ist eine SchwarmBatterie® zum Speichern des produzierten Stroms sinnvoll. Sie speichert euren Strom nicht nur, sondern entlastet auch das öffentliche Netz. Dadurch entstehen, neben der Einspeisevergütung, zusätzliche Erlöse. Diese tragen dazu bei, dass die jährlichen Kosten für die Reststromlieferung aus dem Netz auf 0 Euro reduziert werden können.

  • Die Hersteller bzw. Lieferanten nehmen die Batteriespeicher nach Ende der Nutzung wieder zurück und entsorgen sie. Die Möglichkeit des Recyclings besteht bereits und funktioniert sehr gut, sodass fast alle Wertstoffe verwertet werden können.

Kosten

  • Eine pauschale Antwort lässt sich aufgrund des hohen Individualitätsgrades des Vorhabens auch hier nicht geben. So hängt das Investitionsvolumen zum Teil vom individuellen Jahresstrombedarf und somit von der Anlagengröße ab. Auch die Höhe der EEG-Vergütung für eingespeiste Energiemengen wird – abhängig vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme – anlagenindividuell festgelegt. Die Entwicklung der Strompreise kann sich ebenfalls auf die Amortisationsdauer auswirken, die bei 10 bis 15 Jahren liegen kann. Wir empfehlen euch daher, ein kostenloses und individuelles Angebot inklusive Wirtschaftlichkeitsprognose einzuholen. Hier entlang

  • Die Freimenge basiert auf der real gemessenen Einspeisemenge. Sie berechnet sich als Einspeisemenge/SchwarmBatterie®-Faktor. Dieser beträgt derzeit für Neukunden 2,5. Werden zum Beispiel 5000 kWh eingespeist, stehen 2000 kWh als Freimenge zur Verfügung. Der Betrachtungszeitraum ist das Kalenderjahr. So wird sichergestellt, dass alle Jahreszeiten berücksichtigt und saisonale Unterschiede ausgeglichen werden. Außerdem rechnen die Netzbetreiber alle EEG-Anlagen im Kalenderjahr ab, woran auch LichtBlick sich orientiert.