Alles klar in Sachen Solar

Vorteile, Funktionen, Preise: die wichtigsten Fragen und Antworten zum LichtBlick SolarPaket

Das LichtBlick SolarPaket

  • Das SolarPaket richtet sich an Eigenheimbesitzer*innen, die sich mit der Neuinstallation einer Solaranlage vom Strombezug aus dem Netz und den damit verbundenen Kosten unabhängig machen und ihren CO₂-Fußabdruck reduzieren wollen. Die LichtBlick-Energielösung wird dabei komplett aus einer Hand geplant und umgesetzt, sodass alle Bausteine optimal miteinander harmonieren.

  • Ja. Auch weitere Verbrauchseinheiten wie Wallboxen und Wärmepumpen können intelligent in das Gesamtsystem eingebunden werden. So kann der erzeugte PV-Strom bestmöglich genutzt werden. Im Rahmen eines Beratungsgesprächs mit den LichtBlick-Fachexpert*innen könnt ihr eure Fragen zur genauen Produktauswahl klären.

  • Eine Mietoption ist für die Zukunft nicht ausgeschlossen, wird allerdings derzeit nicht angeboten.

  • Das Komplettpaket richtet sich aufgrund von regulatorischen Gegebenheiten derzeit ausschließlich an Eigenheimbesitzende, die das Objekt selbst bewohnen.

Photovoltaik

  • Die PV‑Anlage wandelt Sonnenstrahlen in elektrische Energie um. Diese Energie könnt ihr dann im Haus verbrauchen und auch fürs Laden eines E‑Fahrzeugs oder die Versorgung einer Wärme­pumpe nutzen. Mehr Infos dazu findet ihr im Ratgeber-Artikel zum Thema Wie funktioniert eine Solarzelle?

  • Bei der Stromerzeugung produziert eine Photovoltaikanlage kein CO₂. Somit spart ihr mindestens 350 Gramm CO₂ pro kWh.

  • Der Kauf von PV-Anlagen und Batteriespeichern kann in vielen Fällen beispielsweise durch die KfW-Bank gefördert werden. Die aktuellen Förderbedingungen findet ihr unter anderem auf der Website der KfW-Bank. Zudem kann es regionale Förderungen geben, über die euch unsere Installationspartner gern informieren. Mehr Details dazu gibt es hier.

  • Kilowattpeak oder kWp ist ein Maß für die maximale (Peak = Spitze) Leistung einer Photovoltaikanlage. Kilowattstunden, kurz kWh, geben die durch die Anlage erzeugte Strommenge an. Erzeugt eine Anlage eine Stunde lang Energie mit einer Leistung von 1000 Watt oder 1 kW, so wird eine Energiemenge von 1 kWh produziert.

  • Ob ihr ein Solarmodul mit 300 Watt braucht oder doch ein PV-Modul mit 400, 500 oder 600 Watt braucht, hängt von eurem Verbrauch ab. Denn die Auslegung einer PV‑Anlage orientiert sich stets am individuellen Jahres­strombedarf eines Objekts, weshalb diese Frage nicht pauschal beantwortet werden kann. Eine Faustregel besagt, dass je kWp installierte Anlagen­leistung etwa 1000 kWh Strom im Jahr produziert werden. Hiervon kann jedoch nicht immer die gesamte Produktions­menge im eigenen Haushalt verbraucht werden. Der Autarkiegrad (Netz­unabhängigkeit) liegt nämlich auch bei Einsatz eines Batterie­speichers übers Jahr betrachtet im Durchschnitt nur bei etwa 60 bis 80 Prozent. Grund hierfür ist, dass gerade in den Winter­monaten oft mehr Strom benötigt wird, als die eigene Photovoltaik­anlage in diesen Zeiten bereitstellen kann.

  • Größer ist grundsätzlich besser. Aber auch kleinere Solar­anlagen können euren Jahres­strom­bedarf aus dem öffentlichen Netz schon deutlich senken. Um eine Anlagen­leistung von beispiels­weise 5 kWp zu erreichen, wird eine Dach­fläche von etwa 25 Quadrat­metern benötigt.

  • Wenn die Sonne mal nicht scheint, bekommt ihr euren selbstproduzierten Strom zunächst aus eurem Batteriespeicher. Sollte darüber hinaus noch Strom benötigt werden, bekommt ihr ihn von LichtBlick geliefert – natürlich zu 100 Prozent aus Ökostrom.