Deutschlands dreckige Stromanbieter

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Ralph Kampwirth

Bereichsleiter Unternehmens­kommunikation

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„Grüner als der Bundesdurchschnitt“: Viele Versorger schummeln bei Stromherkunft

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Viele Versorger stellen ihre Stromlieferung sauberer dar, als sie ist. Die Anbieter behaupten in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, der von ihnen gelieferte Strom enthalte einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien als der bundesweite Durchschnitt. Das ist jedoch nicht der Fall. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, die ein Bündnis aus Deutscher Umwelthilfe, Robin Wood, Greenpeace Energy, EWS Schönau, NATURSTROM und LichtBlick vorgelegt hat.
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Deutschland-Test Strommix: Wie Verbraucher in die Irre geführt werden

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Nicht nur beim Spritverbrauch von Autos, sondern auch bei den Angaben zur Stromherkunft werden Verbraucher zunehmend in die Irre geführt. Dies geht aus einer aktuellen Übersicht 35 großer deutscher Stromanbieter hervor. So weisen die untersuchten Anbieter deutlich weniger Kohle- und Atomstrom in ihrem Strommix aus, als sie tatsächlich für Ihre Kunden einkaufen. Die Versorger beschaffen bis zu 42 Prozent mehr Energie aus konventionellen Quellen, als aus den offiziellen Angaben hervorgehen. Dies ergaben Recherchen des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick.
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Woher stammt mein Strom? Zwei Drittel der Deutschen fordern ehrliche Stromkennzeichnung

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Atom, Kohle oder Ökostrom? 62 Prozent der Verbraucher wollen wissen, welchen Energiemix ihr Versorger liefert. Zwei Drittel erwarten, dass sie Anbieter und Tarife anhand der gesetzlichen Stromkennzeichnung transparent vergleichen können. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov unter 2030 Bundesbürgern hervor. Die gesetzlichen Vorschriften zur Strom-Etikettierung sind in die Kritik geraten, da Versorger deutlich weniger Kohle- und Atomstrom in ihrem Energiemix angeben müssen, als sie für ihre Kunden einkaufen.
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Bürokratische Kleinstaaterei der Netze muss reformiert werden

Der Ökostrom-Marktführer LichtBlick fordert im Vorfeld des Berliner Netzgipfels eine umfassende Reform der Netze in Deutschland. „Die Vorschläge von Minister Altmaier für neue Stromleitungen greifen zu kurz. Das ganze Netzsystem ist eine Blackbox und behindert die Energiewende. Wir müssen die bestehenden Leitungen erst einmal sinnvoll nutzen und die Kosten senken“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.
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Studie: LichtBlick größter Ökostromanbieter in Deutschland / „Energiewende steht erst am Anfang“

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Der Hamburger Ökostrompionier LichtBlick bestätigt auch im zwanzigsten Jahr seines Bestehens seine Rolle als Marktführer in Deutschland. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Branchenanalyse des Hamburg Instituts im Auftrag der Zeitung Energie & Management (E&M) hervor. LichtBlick beliefert 540.000 Haushalte und Betriebe – das entspricht mehr als einer Million Menschen. Kein anderer Anbieter versorgt so viele Kunden mit grünem Strom.
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Sommer-Umfrage: Deutsche Haushalte sind wahre Energiesparmeister

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Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint 15 Stunden am Tag – es ist Sommer in Deutschland. Beim Thema Energiesparen behalten die Deutschen jedoch einen kühlen Kopf: Dreiviertel der deutschen Bevölkerung denkt auch in der Sommerzeit an das Thema Energiesparen und wie sie weniger Strom verbrauchen. Zu dem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick.
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