„Wettbewerb an E-Ladesäulen nötig“

Ab dem 1. März können private Investoren, Städte und Gemeinden einen Förderantrag für den Bau einer öffentlichen Elektro-Ladesäule stellen. Ziel des 300-Millionen-Euro-Programms vom Bundesverkehrsministerium ist der Aufbau von bundesweit 15.000 Ladesäulen für Elektrofahrzeuge.

Dazu Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft beim Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick:

„Das Förderprogramm ist ein richtiger Schritt für mehr Stromtankstellen in Deutschland. Allerdings stellt die Vielzahl verschiedener Ladesäulen die Verbraucher vor große Probleme: Sie benötigen viele unterschiedliche Tankkarten und Verträge, um überhaupt Strom laden zu können. Und die Preise sind deutlich höher als beim Haushaltsstrom. Das System ist kompliziert und teuer.

Für faire Preise und echten Wettbewerb muss jeder E-Autofahrer an jeder öffentlichen Ladesäule seinen Haushaltsstrom tanken können.

Wir fordern daher, dass die öffentliche Ladeinfrastruktur Teil der Stromnetze wird und Kunden wie auch Stromanbieter diskriminierungsfreien Zugang zu den Ladesäulen erhalten. Nur so entsteht Wettbewerb, nur so wird es einfach und bezahlbar.“

 

Pressekontakt

Ralph Kampwirth

Bereichsleiter Unternehmens­kommunikation

040 6360-1208
ralph.kampwirth@lichtblick.de

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