© Dino von Wintersdorff

No waste – no fun? Wie ich versucht habe, 3 Tage lang keinerlei Müll zu produzieren

Der Zero-Waste-Lifestyle geht noch weiter, als bloß auf Plastik zu verzichten. Der Definition nach produzieren Konsumenten dabei so wenig Abfall wie möglich und versuchen außerdem, keine Ressourcen zu verschwenden, indem sie Dinge wiederverwenden. Funktioniert das wirklich? Ich habe es drei Tage lang ausprobiert.

Tag 1: Einmal ohne, bitte!

In meinem Alltag versuche ich ohnehin schon darauf zu achten, wenig Plastikmüll zu produzieren. Mein “Einfach mal machen” soll also noch eine Spur weitergehen: Einige Tage möchte ich so gut wie keinen Müll verursachen. Dafür setze ich mir selbst eine Grenze: Toilettenpapier und Taschentücher sind okay, viel mehr möchte ich in dieser Zeit nicht wegwerfen.

Der Zero-Waste-Selbstversuch kommt dann schneller als gedacht – und ich bin völlig unvorbereitet im Büro. Sprich: Ich habe weder ein vorgekochtes Mittagessen dabei noch andere unverpackte Lebensmittel. Also bediene ich mich erst einmal am Firmen-Obstkorb, nachdem ich mich abgesichert habe, dass Bananen, Äpfel und Co. unverpackt angeliefert werden.

Dann muss ich mir aber doch eine Kleinigkeit beim Bäcker holen. “Ich nehm das gleich auf die Hand”, werfe ich ein, bevor die Verkäuferin die Sachen in eine Tüte packen kann. Gerade noch schnell genug gewesen!

Die Autorin kauft beim Bäcker ein
Knusperstange to go. Auf die Tüte beim Bäcker kann ich getrost verzichten. # © CF
Cherrytomaten, Kirschen, Champignons, Kräuterseitlinge und Austernpilze in einem Stoffbeutel
Bunte Tüte mal anders: Neben gelben Tomaten tummeln sich Pilze und dunkelrote Kirschen im Jutebeutel. # © CF

Heute Abend soll es einen Pilzsalat geben. Auf dem Bio-Markt in Hamburg-Ottensen kaufe ich also Champignons, riesige Kräuterseitlinge und Austernpilze. Ein paar Tomaten und Kirschen aus dem Alten Land nehme ich auch noch dazu. Preis: 11 Euro – im Supermarkt wäre ich günstiger weggekommen. Doch zumindest die Kirschen hätte ich dort unmöglich ohne Verpackung bekommen.

Die Händlerin am Marktstand will die Ware in eine Papiertüte packen. “Einmal ohne, bitte”, sage ich und halte ihr stattdessen meinen Jutebeutel entgegen. Sie guckt mich verdutzt an. “Alles da rein?”, fragt sie. “Ja, einfach rein damit.”

Ich gebe zu: Da besteht noch Optimierungsbedarf. Trotzdem hat es das Obst und Gemüse, abgesehen von einigen zerdrückten Kirschen, unbeschadet nach Hause geschafft. Auf dem Rückweg habe ich mir übrigens noch eine Limo gegönnt, ist ja schließlich Pfand drauf, und den Kronkorken in den Müll … Kronkorken? Moment mal! In einem unaufmerksamen Augenblick habe ich nun also doch Müll produziert. Zero Waste erfordert volle Konzentration.

Zero-Waste-Eiszeit

Pilzsalat mit Linsen und Brot
Das Resultat vom Zero-Waste-Einkauf auf dem Bio-Wochenmarkt: Pilzsalat mit Linsen und Brot als Beilage. # © CF

Nach dem Pilzsalat, den der Lieblingsmensch und ich zusammen mit Linsen und Brot, beides ebenfalls unverpackt, genossen haben, wollen wir noch ein Eis essen. Weil die Eisdiele mir keine genaue Auskunft über die Inhaltsstoffe der Waffel geben kann, nehme ich meine Kugeln im Becher. Wohl gemerkt: im “RECUP”-Becher. Für einen Euro mehr erhalte ich einen Pfandbecher, den ich bei vielen Partnern in der Stadt und sogar in ganz Deutschland zurückgeben kann. Darunter nicht nur Eisdielen, sondern auch kleine Cafés und Bäckereiketten, die den Kaffee to go im “Recup”-Becher ausschenken.

Meine Müllbilanz am Ende des ersten Tages: ein Kronkorken und ein Eislöffel aus Holz. 

Tag 2: Zero Waste im Badezimmer – worauf kann ich verzichten?

Festes Shampoo in einer Blechdose
Sieht aus wie Gehirn, ist aber ein festes Shampoo, das wie Seife für die Haare benutzt wird. # © CF

Mein heutiger Tag beginnt mit einem Bestandscheck im Badezimmer. Womit produziere ich regelmäßig Müll und worauf könnte ich verzichten? Ich verwende bereits ein festes Shampoo, das komplett ohne Verpackung auskommt und sich wie Seife in der Hand aufschäumen und im Haar verteilen lässt.

Dazu kommen eine Zahnbürste und Wattestäbchen aus Bambus. Wobei ich mich bei Letzteren immer häufiger frage, ob ich nicht komplett darauf verzichten könnte. Denn (unnötigen) Müll produzieren die Stäbchen trotzdem. Während meiner Zero-Waste-Tage werde ich sie jedenfalls nicht benutzen.

Auch abgefülltes Deo und Zahnputztabletten anstatt Zahnpasta habe ich bereits ausprobiert, mich aus Komfortgründen allerdings dagegen entschieden. Noch Luft nach oben gibt es bei: Bodylotion, Gesichtscreme, Mundwasser und Haarspray. Denn diese Kosmetikprodukte kommen bei mir noch aus der Kunststoffflasche und sind somit alles andere als Zero Waste.

Mich beschäftigen allerdings zwei andere Produkte besonders: Wattepads, die ich fast täglich verwende – und wegwerfe – sowie bei den sommerlichen Temperaturen auch Sonnenschutz. Gibt es überhaupt Zero-Waste-Sonnencreme? Im Unverpackt-Laden in der Nachbarschaft werde ich wohl die Antwort darauf finden.

Ein Besuch im Unverpackt-Laden: Was es nicht alles gibt

Hygiene-Artikel in einem Unverpackt-Laden
Einzelne Klopapierrollen kaufen oder doch lieber auf die Po-Dusche umsteigen? Der Unverpackt-Laden bietet Möglichkeiten für große und kleine Geschäfte. # © CF

Seit meinem letzten Besuch dort hat sich einiges getan, vor allem beim Hygiene-Sortiment. Gab es früher nur die Bambus-Zahnbürsten einer Firma im Angebot, finden sich jetzt auch Zahnbürstenköpfe und Hölzer (!) aus Miswak, dem sogenannten Zahnbürstenbaum. Die Wurzeln, Zweige und Knospen sollen zahnschützende und -reinigende Stoffe enthalten.

Aus Erzählungen weiß ich, dass sich meine Großeltern mütterlicherseits in südostasiatischen Gefilden noch die Zähne mit Hölzern geputzt haben – und heute froh darüber sind, das nicht mehr tun zu müssen. Zurück zur Natur finde ich in vieler Hinsicht schön und gut, die Zahnbürste halte ich aber für eine sinnvolle und fortschrittliche Erfindung, die ich nicht rückgängig machen möchte.

Während ich meine Erfahrungen mit den Bambus-Zahnbürsten, deren Holz ich als etwas hart und rau empfinde, an meine Begleitung weitergebe, läuft ein Mädchen an uns vorbei und schnappt den letzten Satz auf: “Du musst einfach ein bisschen Olivenöl aufs Holz schmieren, dann wird’s besser”, sagt sie.

“Sie hat immer die besten Tipps”, lacht die Verkäuferin neben uns. “Wow danke, du scheinst dich schon länger mit Zero Waste zu befassen?”, frage ich sie. “Joah, schon so vier Jahre”, antwortet sie und greift sich eine der losen Toilettenpapierrollen, die es im Zero-Waste-Shop ebenfalls einzeln zu kaufen gibt. Genauso wie Rasierhobel, Menstruationstassen und Po-Duschen, die aussehen wie eine überdimensionale elektrische Zahnbürste …

Waschbare Wattepads
Die waschbaren Wattepads machen sich gut in meinem Badezimmer. # © CF

Aber ich bin ja in erster Linie wegen der Wattepads und Sonnencreme hier! Sieben auswaschbare Wattepads kosten fast 15 Euro – im (Wasch-)Beutel steigt der Betrag gleich auf 26 Euro. Günstig ist das nicht, aber ich nehme sie trotzdem (ohne Beutel!) und hoffe, dass sich der Betrag in etwa 15 Jahren amortisiert hat …

Sonnencreme sehe ich dagegen nur im Glastiegel. “Gibt es die auch komplett unverpackt”, frage ich die Verkäuferin. Sie verneint, erzählt mir aber, dass es einen festen Sonnenschutz als Block gibt, der vorher beim Duschen aufgetragen wird. Die spätere Recherche dazu überzeugt mich allerdings nicht und so wird es trotz Zero-Waste-Selbstversuch beim Sonnenschutz erst einmal bei herkömmlicher Creme aus der Kunststoffflasche bleiben.

Behälter im Unverpackt-Laden abwiegen und beschriften
Das Prinzip der Unverpackt-Läden: Das mitgebrachte Gefäß wird gewogen, um den Preis zu errechnen. # © CF
Nussmilchbeutel im Unverpackt-Laden
Diese Beutel helfen dabei, Nussmilch aus Mandeln, Cashews und Co. selbst herzustellen. # © CF

Weil ich eh gerade dabei bin, frage ich die Verkäuferin, wie die Lage auf dem Unverpackt-Markt für Tofu, Fleischersatz und Pflanzendrinks aussieht. Als Veganerin sind das essenzielle Produkte für mich. Doch abgesehen von dem Tofu aus dem Eimer in Asia-Läden sind die Lebensmittel bislang leider nur verpackt im Supermarkt erhältlich.

Doch laut der Verkäuferin tut sich da etwas. In der nahen Zukunft könnte es wohl auch Pflanzendrink in Pfandflaschen in die Unverpackt-Läden schaffen. Und auch Tofu soll der Shop bald bekommen. Bis es so weit ist, muss ich mir etwas überlegen, wie ich meinen Kaffee und mein Müsli während der Zero-Waste-Tage zu mir nehmen will. Als letzte Amtshandlung wandert deshalb ein Nussmilchbeutel in den Einkaufskorb. Morgen früh stelle ich meine Mandelmilch selbst her!

Übrigens lohnt sich auch ein Blick in die Drogerien und Biomärkte, wo manche Dinge günstiger sind als im Unverpackt-Laden. Ein Brotbeutel aus festem Leinen kostet im Unverpackt-Laden fast 15 Euro, im Biomarkt habe ich einen aus Baumwolle für 2 Euro gefunden.

Müllbilanz am Ende des zweiten Tages: Eine Packung Räuchertofu, die ich noch zu Hause hatte und aufbrauchen musste, sowie ein mit Papier umwickelter Blumenstrauß als Geburtstagsgeschenk für eine Freundin. Dieses Mal habe ich nicht schnell genug geschaltet, um zu sagen, dass ich keine Verpackung für die Blumen brauche.

Tag 3: Zeit für DIY

Heute kann ich mich in die Küche stellen und das Experiment “DIY-Pflanzenmilch” wagen. Genau genommen frage ich mich, warum ich das nicht schon viel früher gemacht habe. Schließlich darf ich bereits seit einigen Monate einen Hochleistungsmixer mein Eigen nennen. Und der ist notwendig, wenn ihr Pflanzenmilch aus ganzen Nüssen herstellen wollt. Bei gekauftem Nussmus aus dem Supermarkt tut es aber auch ein weniger leistungsstarker Mixer oder ein Pürierstab.

100 Gramm Mandeln habe ich schon gestern Abend ins Wasser gegeben und über Nacht einweichen lassen. Der Rest der Zubereitung dauert kaum länger als die Zeit, die der Kaffee in der Espressokanne auf dem Herd kocht.

Mandeln mit einem Liter Wasser in den Mixer geben und etwa 50 bis 60 Sekunden durchmixen. Nach Geschmack mit Vanille, Zimt, Kardamom und Co. verfeinern, den Mixer zum Unterrühren noch einmal kurz laufen lassen und dann Flüssigkeit durch einen Nussmilchbeutel absieben und filtern. Der Beutel aus dem Unverpackt-Laden war mit einem Preis von 10 Euro zwar etwas teurer, erzielt dafür aber auch ein Topergebnis: Die gefilterte Mandelmilch ist schneeweiß, enthält keinerlei Rückstände und schmeckt fast genauso wie das Produkt aus dem Supermarkt.

Ich fülle den Liter in Bügelflaschen ab und stelle sie in den Kühlschrank. Dort soll die selbstgemachte Mandelmilch etwa drei Tage haltbar sein.

DIY-Mandelmilch
Die selbsthergestellte Mandelmilch sieht dem Produkt aus dem Supermarkt – und auch der Kuhmilch – zum Verwechseln ähnlich. # © CF

Resteverwertung

Im Nussmilchbeutel befinden sich noch die Reste der ausgepressten Mandeln. Und wenn ich dieser Tage schon voll und ganz Zero Waste lebe, will ich den Trester natürlich auch nicht wegwerfen, sondern wiederverwerten – für selbstgemachte Müsliriegel.

Dafür werfe ich den Mandeltrester, etwa 150 Gramm Haferflocken, zwei reife Bananen, 4 Esslöffel Agavendicksaft, 5 Esslöffel flüssiges Kokosöl, Rosinen, Leinsamen und gepufften Amaranth in eine Schüssel und vermische alles mit dem Handrührgerät zu einer homogenen Masse. Abgesehen vom Kokosöl und Agavendicksaft können alle diese Zutaten unverpackt im Zero-Waste-Laden in mitgebrachte oder dort gekaufte Gefäße abgefüllt werden.

Den “Teig” verteile ich gleichmäßig und dünn auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech, streiche ihn glatt und gebe ihn bei 175 Grad für etwa 25 bis 30 Minuten in den Ofen. Anschließend noch kurz auskühlen lassen und dann in Müsliriegel-große Stücke schneiden. Die Riegel sind zwar etwas weich – wahrscheinlich habe ich zu viel Öl genommen –, aber geschmacklich ganz gut. Tipp: Wer den Geschmack von Bananen nicht mag, kann auch Apfelmus verwenden.

Das Backpapier lege ich zur Seite, denn es lässt sich gut wiederverwenden. Erst wenn es braun und brüchig wird, muss es ausgetauscht werden. Vielleicht investiere ich demnächst aber auch noch mal in eine langlebige Backmatte.

Ich bin begeistert von meinem Experiment und nehme mir für die Zukunft vor, weniger Sojamilch im Supermarkt zu kaufen und stattdessen mit Nüssen und Getreide mehr Drinks selbst zu machen.

Müllbilanz am Ende des dritten Tages: zero. Ich habe sogar noch eine gigantische Wassermelone vor dem Wegwerfen gerettet – gleich das die “Verstöße” der letzten Tage wieder aus?

Mandelmilch und selbstgemachte Müsliriegel aus Mandeltrester
Gesundes Frühstück: ein Glas Mandelmilch und Müsliriegel aus den Mandelresten. # © CF

Fazit: Stück für Stück ins Paradies

Was mir während der drei Tage Zero Waste bewusst geworden ist:

  • Dinge selbst herzustellen, macht viel weniger Arbeit als ihr denkt.
  • Nicht alle Dinge müssen im Unverpackt-Laden gekauft werden. Im Biomarkt oder in der Drogerie sind sie oft günstiger.
  • Manche Zero-Waste-Artikel (Zahnputz-Hölzer) braucht ihr nicht unbedingt.
  • Lebensmittel im Unverpackt-Laden in selbst gewählten Mengen abzufüllen, kann wiederum günstiger sein als im Supermarkt – der Einkauf auf dem Bio-Wochenmarkt in der Regel leider nicht.
  • Zero Waste erfordert eine gute Planung und Organisation. Außerdem: Volle Aufmerksamkeit, denn sonst ist schnell doch einmal Müll produziert.

Ich bin mir außerdem bewusst, dass es leichter ist, den Zero-Waste-Lifestyle in einer Großstadt wie Hamburg zu verfolgen, weil es hier viele Unverpackt-Supermärkte und andere Angebote gibt, die auf ihre Abfallproduktion achten. Doch auch in kleineren Orten könnt ihr euren Teil dafür tun, weniger Müll zu verursachen. Wochenmärkte gibt es schließlich fast überall.

Komplett Zero Waste zu leben, erscheint mir aktuell (noch) utopisch, doch ich habe gemerkt, dass es möglich ist, sich Stück für Stück heranzutasten –  genauso, wie die Lebensmittel nur noch Stück für Stück unverpackt in meinen Einkaufsbeutel wandern.  

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# Miralys

Manche Dinge sind auf dem Land aber auch einfacher: Eier hole ich immer beim Nachbarn, da kann ich die alten Eierkartons ewig oft wiederverwenden. Gestern habe ich 5 Liter Tomatensoße eingekocht, in alten Schraubgläsern. Nur die Zwiebel und den Knoblauch hatte ich nicht im Garten, aber das kommt nächstes Jahr.
Mein Hauptproblem und Müllverursacher sind unsere Katzen ... Vielleicht sollte ich mal rausfinden, ob man Katzenfutter (so, dass es die Katze auch frisst) auch selbst machen kann - aber das stell ich mir gar nicht so einfach und vor allem teuer vor. Immerhin kann ich unserem Metzger mittlerweile die Tupperdosen über die Theke reichen.

Antwort von Fränze

Hallo Miralys, vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Eier vom Nachbarn holen und Tomatensoße, mit Tomaten aus dem Garten, klingt beides super und sehr lecker ????
Es stimmt natürlich - Tiernahrung ist häufig eine Herausforderung. Schreib uns gerne, sobald du gute Tipps hast für selbstgemachtes Katzenfutter. Viele Grüße aus deiner LichtBlick-Redaktion, Fränze

# Beritt Camin

Kronkorken sammle ich extra und bringe sie dann zu Sammelstellen, z.B. in Bremen zum Schwarzlichtminigolf, die geben das ab und spenden den Erlös an eine Schule in Afrika.

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