Macht den Black Friday zu eurem Green Friday

SCHNÄPPCHENALARM! Vor einigen Jahren ist der Black Friday aus den USA - dort ist es traditionell der Freitag nach Thanksgiving - nach Deutschland geschwappt. Seitdem gibt es für Schnäppchen-Jäger am letzten Freitag im November kein Halten mehr. Black Friday, Cyber Monday, Black Week... Händler und Online-Shops locken in der Woche mit den besten Schnäppchen, satten Rabatten und Aktionen. Im vergangenen Jahr haben wir an den Rabatt-Tagen rund 2,4 Milliarden Euro ausgegeben. Doch bevor ihr euch jetzt ins Getümmel werft oder stundenlang online seid, bieten wir euch einen anderen Deal an: Wie wäre es mit einem Green Friday?

von Anke

Konsum vs Klima

Zugegeben: Manchmal ist die Rabatt-Verlockung größer als die (grüne) Vernunft. Doch fragt euch vor der nächsten Jagd nach den Top-Deals, ob ihr wirklich das 20. Paar Schuhe oder das neueste Smartphone braucht. Unser Konsum belastet die Umwelt und das Klima nämlich in unterschiedlichster Weise: Beim Online-Kauf entstehen nicht nur CO2-Emissionen, wenn euch die Bestellung geliefert wird. Durch die mehr als 280 Millionen Pakete, die an die Händler zurückgeschickt werden, belasten wir das Klima noch einmal. Zudem werfen wir rund eine Millionen Tonnen Kleidung jedes Jahr weg – oftmals kaum getragen. Entscheidet euch daher am 29. November für einen Green statt für einen Black Friday. Alternativen gibt es genug.

Weltweiter Klimastreik am Black Friday

Fridays for Future ruft zum Start der Weltklimakonferenz - und dem Black Friday 2019 - am 29. November zu einem weltweiten Klimastreik auf. Das Motto lautet diesmal: #NeustartKlima. Sicher findet eine Demonstration auch in eurer Stadt oder in eurer Umgebung statt. Beim letzten großen Klimastreik im September waren deutschlandweit mehr als eine Million Menschen dabei. Und auch am 29. November gibt es gute Gründe wieder dabei zu sein: In Madrid treffen sich Delegierte aus mehr als 190 Länder, um erneut über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens zu diskutieren. Statt Worten brauchen wir jedoch endlich Taten! Schnappt euch also eure Freunde und kommt zu einer der vielen Klima-Demos. Wir von LichtBlick sind selbstverständlich auch wieder bei dem Klimastreik in Hamburg dabei.

Frische Luft schnappen statt Schnäppchen jagen 

Macht den Black Friday bewusst zu einem konsum-freien Tag: Wie wäre es, wenn ihr nicht nur auf eine Shopping-Tour verzichtet, sondern auch euren Energie-Konsum reduziert? Das heißt nicht, dass ihr kalt duschen müsst. Aber prüft doch einmal, ob in eurer Wohnung nicht unnötig Energie verbraucht wird: Sind Elektrogräte im Stand-by, könnte die Raumtemperatur vielleicht etwas kühler sein? Mit wirklich wenig Aufwand könnt ihr so einiges an Energie sparen. Oder ihr reduziert euren Energieverbrauch am Black Friday auf fast null und geht mit euren Freunden oder eurer Familie raus in die Natur. Wenn ihr der Umwelt noch etwas besonders Gutes tun wollt, nehmt euch Müllsäcke mit und sammelt während eures Spaziergangs Müll ein, der links und rechts vom Weg liegt.

Entdeckt den Öko in euch 

Ganz ohne Shopping kommt ihr einfach nicht aus? Dann nehmt euch zumindest vor, auf eine grüne Einkaufs-Tour zu gehen. Vielleicht gibt es auch in euer Stadt Unverpackt-Läden, Mode-Shop mit Fair-Fashion oder einen Bio-Wochenmarkt. Entscheidet euch beim Einkauf bewusst für nachhaltige, ökologische und fair hergestellte Produkte zu fairen Preisen. Ihr werdet sicher mehr entdecken als ihr denkt. Damit auch euer Zuhause grüner wird, wechselt doch zu einem Ökostromanbieter wie LichtBlick. Wenn ihr bis zum 9. Dezember 2019 zu uns wechselt, gibt es neben der CO2-freien Energie ein Dankeschön von uns: Wir schenken euch 75 Euro beim Abschluss eines neuen LichtBlick-Strom- oder Gas-Vertrags. Alles was ihr dazu wissen müsst, findet ihr auf unserer Webseite.

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# Gabi Scholz

Vegane Ernährung gut fürs Klima und am besten für die gequälten , geschundenen, getöteten Tiere. Informiert Euch mal. Vegane Ernährung ist das Schnellste was jeder sofort umsetzen kann, für das Klima, dann hört das Leiden der Tiere auf. Auch würde es dann die Tiertransporte nicht mehr geben, achtet mal drauf, wieviele Tiertransporte täglich auf den Autobahnen umher fahren. Die Wälder im Amazonas werden abgeholzt und abgebrannt, damit dort Soja angebaut werden kann, für die Rinder, damit diese dann zu Fleisch verarbeitet werden können. 90% des Soja-Anbau geht in die Nutztiermast, nicht in die Sojaprodukte für Veganer. 90% verursacht der Fleischverzehr. Googelt auch mal den Wasserverbrauch für den Fleischverzehr! Das ist alles Wahnsinn, nur weil der Mensch Tiere essen will und in den Medien ist darüber kaum etwas zu hören. Es gibt zum Veganen Thema noch soviel mehr zu sagen.........informiert Euch einfach.