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Wie ihr eure Solarenergie nicht nur tagsüber nutzen könnt und noch Stromkosten spart

Gehört ihr zu den mehr als 1,7 Millionen Photovoltaik-Besitzer*innen und erzeugt euren eigenen grünen Strom oder steht vor der Entscheidung, eine Photovoltaik-Anlage zu installieren? Wenn die Sonne scheint und ihr zuhause seid oder dank eures Smart Home die Waschmaschine von überall starten könnt, nutzt ihr die Solarenergie direkt. Doch bei vielen verschwindet der grüne Strom tagsüber meist ungenutzt im Stromnetz. Das müsste aber nicht sein.

Wie nutze ich meinen Solarstrom, wenn die Sonne nicht scheint?

Im Juni schien die Sonne rund 300 Stunden – wer eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach hat, konnte reichlich Solarenergie nutzen und damit Stromkosten sparen. Doch das geht nur, wenn ihr die Energie direkt verbraucht. Oder eine Batterie habt. Vor wenigen Jahren waren die Stromspeicher nicht nur sehr groß, sondern auch noch ziemlich teuer. Inzwischen sind die Speicher kleiner geworden und auch preiswerter. Wenn ihr euch jetzt für eine PV-Anlage entscheidet, ist es absolut sinnvoll, auch gleich eine Solarbatterie mit zu planen. So könnt ihr Laptop, Fernseher und den Kühlschrank auch in den Abendstunden mit dem tagsüber selbst erzeugten und gespeicherten Strom nutzen.

Wann lohnt sich eine Solarbatterie?

Mit einer Photovoltaik-Anlage lässt sich ungefähr ein Autarkiegrad von 25 Prozent erreichen. Der Autarkiegrad gibt an, wie unabhängig ihr von der Stromversorgung aus dem Netz seid: Mit einer Solaranlage erzeugt ihr rund ein Viertel eures Stromverbrauchs selbst und 75 Prozent müsst ihr über einen Stromanbieter – am besten über einen Ökostromanbieter wie LichtBlick – dazu kaufen. Diesen Autarkiegrad könnt ihr am besten mit einer Solarbatterie erhöhen. Komplett unabhängig vom Stromnetz werdet ihr damit in der Regel auch nicht, aber zu 50 bis 70 Prozent könnt ihr euch so mit eurem eigenen Ökostrom versorgen – dies ist natürlich abhängig von eurer gewählten PV- sowie Speichergröße.

Welche Solarbatterie kommt für mich in Frage?

Bei der Wahl der Batterie müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Denn die Größe oder Art des Speichers hängt unter anderem davon ab, wie groß eure PV-Anlage ist, wie viel Solarstrom ihr erzeugt und wie hoch euer Stromverbrauch ist. Solltet ihr noch keine PV-Anlage haben, plant bei euren Überlegungen ein, dass der Stromverbrauch mit E-Auto oder Wärmepumpe in den kommenden Jahren steigen könnte. Je größer die Solaranlage, desto besser seid ihr also für die Zukunft gerüstet. Damit ihr die passende Batterie findet, solltet ihr euch auf jeden Fall von einem Experten beraten lassen, beispielsweise von uns und unserem Partner zolar.

Mit der Solarbatterie Teil eines Schwarms werden

Wir von LichtBlick denken den Stromspeicher einen Schritt weiter. Wir vernetzen alle Speicher, unsere SchwarmBatterien®, virtuell. Das heißt: Die SchwarmBatterie® kann wie alle anderen Speicher auch den Solarstrom vom eigenen Dach speichern und später zur Verfügung stellen. Er kann zudem – anders als andere Speicher – auch zeitweise überschüssigen Strom aus dem Netz aufnehmen. Damit leisten diese vernetzten Solarbatterien einen weiteren Beitrag zur Energiewende. Das Beste für euch: Ihr könnt mit eurer SchwarmBatterie® eure Stromkosten auf 0 Euro senken. Das Angebot richtet sich übrigens nicht nur an PV-Besitzer*innen, sondern auch oder vor allem an alle, die gerade überlegen, sich eine Solaranlage zu installieren.

Der Weg zur Solarbatterie: Alles Wichtige auf einen Blick

  • Wer jetzt eine Photovoltaik-Anlage plant, sollte gleich eine Solarbatterie mitplanen.
  • Größe des Speichers ist von der Größe der Solaranlage und des Stromverbrauchs abhängig.
  • Mit der SchwarmBatterie® von LichtBlick können die Stromkosten auf 0 Euro gesenkt werden.

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