Wie kommt der Strom ins Haus?

Verbraucher können sich jederzeit auf eine zuverlässige Stromversorgung verlassen. Wann immer sie Strom benötigen, steht er in der gewünschten Menge zur Verfügung. Doch Strom lässt sich nicht speichern. Aus diesem Grund speisen die Stromversorger permanent genau die Menge Strom ins Netz ein, die ihre Kunden benötigen.

Stromsee

Man kann sich das Stromnetz als See vorstellen. Die Verbraucher entnehmen ihm am einen Ufer Strom, die Versorgungsunternehmen fügen am anderen Ufer die gleiche Menge hinzu. Im See vermischen sich alle Arten der Stromerzeugung: Strom aus herkömmlichen Kraftwerken mit Strom aus regenerativen Energien. So verändert sich allmählich die Zusammensetzung des Stromsees. Je mehr Kunden also Strom aus regenerativen Quellen beziehen und den Bau von neuen Öko-Kraftwerken fördern, desto mehr Ökostrom wird in den See eingespeist.

Hier können Sie sich das Prinzip des Stromsees als Film ansehen!




Derzeit stammen noch mehr als 80 Prozent des deutschen Stromsees aus Atom-, Kohle- und Ölkraftwerken. Doch je mehr Verbraucher sich für umweltfreundlich erzeugten Strom entscheiden und mit der Wahl Ihres Stromanbieters den Bau neuer Öko-Kraftwerke fördern, desto sauberer wird der Strom. Jeder LichtBlick-Kunde trägt dazu bei, dass der Anteil des Ökostroms am Gesamtstrom wächst.