LichtBlick setzt konsequent auf eine 100% umweltschonende Energieerzeugung. LichtBlick-Strom (Unternehmensmix) stammt zu 97 Prozent aus Wasserkraft, zu zwei Prozent aus Windenergie und zu einem Prozent aus Biomasse.
Dagegen besteht der durchschnittliche deutsche Strommix überwiegend aus umweltbelastenden Energien. Mit circa 40 Prozent hält die Stromerzeugung sogar den größten Einzelanteil an den klimaschädlichen CO2-Emissionen in Deutschland.
41 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms stammte 2010 aus Kohlekraftwerken. Im Vergleich zu allen anderen Energieträgern verursacht der fossile Energieträger Kohle die mit Abstand höchsten CO2-Emissionen und trägt so entscheidend zum Klimawandel bei. LichtBlick setzt sich für den Ausstieg aus der Kohle ein.
22 Prozent des Stroms kamen 2010 aus Atomkraftwerken. Die Bundesregierung hat 2010 die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängert, das letzte AKW soll frühestens 2036 vom Netz gehen. Angesichts der Jahrtausende andauernden Belastung durch strahlenden Atommüll, der ungelösten Endlagerfrage und der hohen Sicherheitsrisiken fordert LichtBlick den Ausstieg aus der Atomkraft.
Heizöl spielt bei der Stromerzeugung in Deutschland kaum eine Rolle.
Erdgas ist der sauberste fossile Energieträger, weil er im Vergleich zu Kohle und Erdöl den niedrigsten Kohlenstoffgehalt aufweist und damit die geringsten CO2-Emissionen verursacht. Wird Erdgas zur effizienten Erzeugung von Strom und Wärme genutzt (Kraft-Wärme-Kopplung), gilt der so erzeugte Strom als Ökostrom.
In 2010 hat LichtBlick erstmals SchwarmStrom in ZuhauseKraftwerken (Kraft-Wärme-Kopplung) produziert und an Sondervertragskunden verkauft.
17 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms stammten 2010 aus den regenerativen Quellen Wind, Sonne, Biomasse, Wasser und Geothermie. Bis Ende 2009 musste jeder Stromanbieter – auch LichtBlick – einen Pflichtanteil des im Erneuerbaren Energien Gesetzes geförderten Stroms in seinen Strommix übernehmen. Diese Regelung ist seit dem 01.01.2010 entfallen.